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Selbsthilfe bei Wunde - nur wie?

  1. #1
    guglhupfa

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    Standard Selbsthilfe bei Wunde - nur wie?

    Hallo!

    Wir haben seit einiger Zeit eine Katze, die sich uns ausgesucht hat. Die kleine Wilde ist Freigängerin (wenn man sie nicht in der Nacht raus lässt, findet man keine Ruhe mehr). Und sie ist eine, die sich kaum anfassen lässt. Ja, Kopf kraulen und ein bisschen weiter - aber darüber hinaus wird sich, trotz inzwischen gestiegenen Vertrauen, gewehrt.

    Viel Grüße an der Stelle an AndreaManuela, hier scheint ein Seelenverwandtschaft zu sein, wenn man sich zB. https://www.dashaustierforum.de/katz...de-t37788.html durchliest. Alles Gute euch allen!!!


    Nun passierte die erste Verletzung; Zwar am Kopf, aber dennoch ist die Behandlung schwierig. Es ist eine ca. 1 cm große, ein bisschen kahle Stelle zwischen Auge und Ohr, mittendrin eine
    kleine, leicht blutende Stelle. Von was? Keine Ahnung ...
    Zwar läuft das Blut nicht, aber ab und zu kommt ein wenig was nach.

    Damit kam sie natürlich heute am WE an, wo alles zu ist und kein TA erreichbar (Wobei, die/der TA muss sich auf eine "Wildkatze" einstellen).
    Auch haben wir noch keine Transportbox oder sowas und grade kein funktionierendes Fahrzeug. Öffis gibts da nicht in dem österr. Bergdorf - also es kommt einiges zusammen.

    Also Selbsthilfe. Nur was, wie?
    Wir hatten zwar jahrzehntelang Hunde (mit allen Höhen und Tiefen), aber nie ne Katze. Hunde verstehen, gehorchen, aber Katzen scheinbar nicht im geringsten. Ansonsten, ja, Fell haben alle und einen eigensinnigen Dickschädel (wie ihr Herrli).

    Die Hausapotheke: Bedadoda-Salbe, Kamillosan-Salbe, ein Wundspray, der aber scheinbar nur reinigt (nur "Aqua, Zink, Iron" steht drauf), Pflaster.
    Bei einem Anruf beim TA-Notdienst der vet. Uni in Wien (die einzigen erreichbaren) meinte die, das man wohl diese humanmedizinischen Sachen nehmen könnte. Nur abschlecken sollte sie es nicht können.

    Ich nahm also Kamillosan und sie lies sich brav damit einschmieren. Vorher natürlich heikel abgetupft, gereinigt.
    Das ging eine Weile gut, doch irgendwann fand sie einen Weg, diese unzugängliche Stelle mit der Pfote zu erwischen und sich die damit aufgenommen Salbe abzulecken. Das "Pfui" Rufen nützt da nicht viel.

    Pflaster?
    Klebt natürlich keins und mit Leukoplast wäre das evtl. zu viel des Guten, weil man das Fell mit raus reißt.
    Aber da muss es doch heutzutage irgendwas geben, das man einfach aufsprüht, einschmiert und das dann wie ein Pflaster wirkt? Das idealerweise auch nach einiger Zeit wieder abgeht.

    Ich vergaß in der Aufregung beim TA-Notdienst nach sowas zu fragen. Va. ob man evtl. die für Menschen erhältlichen Sprühpflaster (oä.?) nehmen könnte?

    Verband?
    Wie? Die reisst sich doch alles runter, und wenn nicht, bleibt die garantiert damit wo hängen!


    Naja, mittlerweile ist es finster und die Katze musste raus. Keine Chance, mal eine Nacht durchgehend daheim zu bleiben. Es regnet, ist saukalt und die streift durchs gatschige Gelände - mit der offenen Wunde ...


    Danke für´s Zuhören, etwaige Tipps und euch allen alles Gute!

  2. #1
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    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.

  3. #2
    AndreaManuela

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    Hallöle,
    willkommen im Club... :-) Zu meinem Fred von damals (das war ja 2012): Das war dann alles gut gelaufen, Wunde gut geheilt. Bei Hunden weiß ich, dass da die Mittel der Humanmedizin oft und gern angewendet werden dürfen. Bei Katzen wäre ich da durchaus sehr, sehr vorsichtig (siehe mein Jod-Dilemma). Unserer Mietze, also die aus dem Fred, ist kaum noch als "Streunerin" zu bezeichnen. Sie wohnt jetzt in unserem Badezimmerschrank zwischen den Hunde-Handtüchern. Die Tür steht jetzt immer einen Spalt offen. Anfassen lässt sie sich immer noch nicht.
    Du kannst von einem TA einen "Zwangskäfig" ausleihen (blöd, wenn Ihr kein Auto habt....). So kann der Arzt wenigsten eine Antibiose spritzen (durchs Gitter). Das haben wir auch letztlich machen müssen als Mietze sich den Rücken verrenkt hat. Eventuell kann der TA auch mit einem Sprühpflaster weiterhelfen.
    Viele Glück! Berichte mal weiter.

  4. #3
    guglhupfa

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    Zitat Zitat von AndreaManuela Beitrag anzeigen
    Das war dann alles gut gelaufen, Wunde gut geheilt.
    Na gottseidank!


    Hunden ... Mittel der Humanmedizin Bei Katzen wäre ich da durchaus sehr, sehr vorsichtig
    Klar, da wir auch null Erfahrung mit Katzen haben

    Sie wohnt jetzt in unserem Badezimmerschrank

    Unsere wohnt überall, tagsüber meistens auf meinen Lieblingssofaplatz, Nachts (wenn überhaupt mal da) komischerweise auch im Bad, aber nicht in einen Schrank.


    Anfassen lässt sie sich immer noch nicht.
    Tja, wer weiß was ihr früher, vor euch mal passierte. Von unserer wissen wir zwar einiges und das ist nicht schön gewesen.
    Dennoch konnten wir mit viel Geduld und Liebe Vertrauen gewinnen. Aber man muss eben gewisse Bereiche als tabu respektieren. Solange dort keine Wehwechen sind, passt das ja.


    Du kannst von einem TA einen "Zwangskäfig" ausleihen
    Habe gestern eine Tragetasche besorgt. Und auffällig unauffällig hingestellt, knapp danach ist sie schon aus Neugier rein gekrochen. Im Falle eines Falles ein Leckerli rein und ab zum TA.

    PS: Auto haben wir schon, der ist nur halt grade im Krankenstand, weil er hart herangenommen wird - wie man einen Land-Rover halt braucht. Vor allem hier in der Gegend. Und gestern musste ich halt trotz maroder Spurstange wegfahren und schon lagen (wg. Sturm) ein paar Bäume im Weg. Kein Problem mit dem Auto. Nur sollte halt einiges repariert werden ...

    Antibiose spritzen (durchs Gitter)
    Ich (allein, ohne Katze) war ja gestern auch bei einer neuen Tierärztin in der Gegend und ließ mich mal beraten.
    Sie meinte "octenisept" Spray drauf, sonst mal nicht verbinden oder so. Da es aber eitrig war, sollte man eben Antibiotika erwägen (Spritze oder Tabletten). Wir könnten auch jederzeit vorbei kommen usw.
    Kratzen sollte sie nicht, eh klar. Da passt immer wer auf, wenn sie zuhaus ist. Aber seit dem "octenisept" Spray tut sie es eh nicht mehr so oft.

    Heute schaut sie Sache schon besser aus, denn wenn sie mal Ruhe gibt, kann man beim Heilen zusehen so schnell ginge das. Aber einmal zuviel gekratzt, kann wieder alles vergebens sein. Halskrause? "Nein, muss nicht sein" meinte die TA.


    Sprühpflaster
    Sowas wollte ich ja, doch die meinte eben "octenisept" Spray und ggf. "Bedadona".

    FAZIT: Dzt. schauts nicht übel aus, wir tupfen den Spray rauf (Sprühen schreckt sie) und beobachten weiter.
    Ggf. stopfen wir sie in die neue Tasche und düsen halt zur Tierärzin, egal ob das Auto will oder nicht ...

    Danke für die AW! Alles Gute euch allen!

  5. #4
    AndreaManuela

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    Hallöle, ja, octenisept kenne ich - erst kürzlich eine Wunde beim Hund behandelt. Das muss aber auch unter die Haut gehen, sozusagen, also richtig tief in die Wunde. Wir haben dann auch Betaisadona (beim Hund) in die Wunde gequetscht.

    Katze hat mich schon mehrmals gebissen - Notaufnahme.... Aber man lernt ja nie aus, man versucht doch immer wieder sie zu knuddeln, weil sie ja so gern dicht an einem dran liegt... grmpf. Sie will eigentlich, aber eigentlich doch nicht.

    Dazu haben wir ja auch noch Carter, unseren Streunerkater, der aber auf Kriegsfuß mit Mietze steht und daher nicht rein darf - obwohl SIE steht eher auf Kriegsfuß, ihm ist das völlig schnuppe.

    Ich plapper schon wieder zuviel... :-)

    P.S.: Ich bin neidisch auf Deinen Land Rover. Hätte auch gern einen Defender. :-)

  6. #5
    guglhupfa

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    Zitat Zitat von AndreaManuela Beitrag anzeigen
    tief in die Wunde
    hmm, ja. Schwierig, weil vorm Spraygeräusch wird geflüchtet (klar, so nah beim Ohr muss das ur laut sein) Daher geht nur das Zeug auf Papier und abtupfen, einmassieren. Das mag sie sogar.

    Notaufnahme

    Echt jetzt? Würde uns evtl. auch passieren, wenn man sie "falsch" anfasst. Doch ob ich das so verzeihen würde? Eher nicht.
    Bei all der Liebe und Fürsorge die wir (uns alle hier eingeschlossen) den Viechern geben ist so ne Reaktion nicht schön.

    Mit unseren Hunden haben wir auch viel mit gemacht, aber die mussten irgendwann auf Blick und Handzeichen folgen, was sie auch taten. Doch Katzen kapieren ja gar nichts, wollen auch nicht folgen, oder?

    ....sie zu knuddeln, weil sie ja so gern dicht an einem dran liegt... grmpf.
    Ja, Sie darf, wir nicht.

    Aber solche überzogenen Reaktionen können auch in der Vorgeschichte liegen. Bei unserer in jeden Fall!
    Habe ich nämlich gesehen, wie der Vor"besitzer" mit ihr "spielte". Der hat sie überall angetatscht und sie hat sofort zugeschlagen! Dem war das wurscht! Entweder ist der Mensch Fakir oder was weiß ich.
    Jedenfalls ist das keine Art, sowas gehört der Katze sofort abgewöhnt - jetzt ist es zu spät ...


    Hätte auch gern einen Defender. :-)
    Tja, das war der beste Landy ever. Und wird es immer bleiben. Die heutigen rundgelutschten SUV´s sind zwar extrem komfortabel und auch ok. Aber echte Geländewagen sind was anders ...

  7. #6
    AndreaManuela

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    Ja, Notarzt und auch "normaler" Arzt. Notarzt, weil ich ne Gardinenpredigt von meiner Ärztin bekommen habe, als ich mit meiner Ballon-Hand zu ihr ging ("Du liebe Güte! Sind Sie verrückt! Sie hätten damit gestern abend ins Krankenhaus fahren müssen... blabla"). Ja also schon zweimal Notaufnahme und dreimal Antibiose.

    Also wir kennen Katze schon, seit wir in das Haus gezogen sind - also mehr als 10 Jahre. Sie war nirgendwo anders, sie ist eben keine Kuschelkatze. Daher habe ich echt Bammel, wenn sie wirklich mal wieder was hat... Neulich hat sie neben das Klo gepinkelt. Da hatte ich schon Alpdrücken, dass sie senil wird. Aber war wohl nur wieder mal "über den Rand" gegangen.

    Erziehung funktioniert bei Katzen halt nicht so super... Ich glaube, bei Main Coon geht das, weil sie eher wie Hunde sind. Aber sonst...

    Meine Hündin Rübe ist ganz gut erzogen - mit "nur Handzeichen" funktioniert es nicht immer. Aber ich bin ganz zufrieden.

    Jau, die neuen SUVs sind eher Mutti-Autos (Entschuldigung an alle Muttis, aber das sagt es präzise) und nicht wirklich geländetauglich. Und "komfortabel" ist was für Pussis!

  8. #7
    guglhupfa

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    Jetzt wäre es schon verheilt, war schon eine Kruste drüber, kein Blut, kein Eiterfluß mehr - doch dann: Kratzt sie sich wie wild alles wieder auf!
    Nun ist die Wunde noch ein paar mal länger und tiefer!

    Also wieder gereinigt, desinfiziert ... alles mögliche versucht, aber solange sie es immer wieder aufreißt, wird das nie heilen.
    Doch es hält ja kein Schutz und selbst den am besten sitzenden "Verband" (aus einem Sockenbündchen + Wundauflage) hat sie schnell wieder runter gehabt und kratzt weiter.

    Da nützt ein TA Besuch auch nichts. So schnell kanns nicht heilen, wie die es wieder aufkratzt.
    Hatte inzwischen noch mit einer Tierklinik Kontakt. Die meinten auch nur "Antibiotika ... nicht abdecken, offen lassen ... keinen Verband!" Und "Katze nicht ins Freie lassen" Haben die eine Ahnung, das ist unmöglich.
    Halskrause lehnen alle ab (würde sie sich evtl. eh auch runterreißen). Also was nun?

    Jetzt ist sie wieder draußen, es schüttet bei 6°C und die streift durch die Gegend.
    Damit nicht genug, einige recht aggressive Nachbarskatzen + Wilde umkreisen sie immer öfters. Sicher auch jene, die ihr das zufügte ...

  9. #8
    AndreaManuela

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    Au weia. Mist. Ein TA-Besuch wäre sinnvoll, wenn sie in Narkose gelegt wird und die Wunde genäht wird. Aber da muss dann halt ein Verband oder Sprühverband dran. Und sie müsste drin bleiben. Blöde Sache. Was anderes fällt mir da auch nicht mehr ein.

    Rüben-Hund hatte ja auch eine Wunde am Rücken. Kein Pflaster, kein Verband hielt (da direkt an der Hüfte war es mal zu fest, mal zu lose und rutsche runter). Ich habe dann einfach Krepp-Klebeband (also was man zum Abkleben beim Streichen nimmt) genommen. Hält Bombe. Und Rübe hat es nicht gestört (beim Entfernen natürlich vorsichtig auf das Fell achten). Aber ob eine Katze das mit sich machen lässt, ist ne andere Geschichte...

  10. #9
    guglhupfa

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    Zitat Zitat von AndreaManuela Beitrag anzeigen
    Au weia. Mist.
    so isses


    Mittlerweile kann ich aber vorsichtig behaupten, es bessert sich trotzdem., weil sie dzt. nicht kratzt. Nur ein paar Stunden und es würde heilen. Ein paar Tage und es wäre wieder alles gut.


    die Wunde genäht wird.
    Naja, so groß ist die (dzt.) auch nicht. Weiß nicht, aber wenn sie Ruhe gibt kann man beim zuheilen zusehen.
    Verband oder Sprühverband
    Zum Verband wird von allen TA abgeraten und Sprühverband, da meinen auch noch die Apotheker hilft nichts, sie würde den auch schnell wegkratzen.


    Krepp-Klebeband ... Hält Bombe.
    Echt? Coole Idee, merk ich mir!


    Aber ob eine Katze das mit sich machen lässt, ist ne andere Geschichte...
    Ob das UNSERE mit sich machen lässt ist eine andere Geschichte ...

    Ich habe nun doch eine Halskrause, so einen "Leckschutz" besorgt. Passt leider nicht genau (der Dickschädel ist zu groß), aber im Notfall ist der oben und dann ist Ruhe mit Wunde kratzen. Nur solange sie brav ist, bleibt der weg.

    In dieser Tierhandlung meinte man auch noch "Silberspray" wäre was. Nur müsse das der TA entscheiden.
    Habe ich auch noch nie von gehört (bei den Hunden hatten wir manchmal einen blau färbenden Spray). Hat da wer Erfahrungen mit dem Spray?

    PS: Und danke für die Anteilnahme!

  11. #10
    AndreaManuela

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    Soweit ich weiß, ist Silberspray ein Sprühverband bzw. ein Sprühpflaster und desinfiziert gleichzeitig. Aber wie geraten, besser TA fragen.

    Ja, Krepp ist ne tolle Sache, zwickt aber beim Entfernen. Rübenkraut ist da echt pingelig, besonders am Bauch (verständlich). Also habe ich das Stück Kreppband, was am Bauch langgeht, praktisch doppelt geklebt, also Klebeseite auf Klebeseite, damit es am Bauch halt nicht klebt. Nur am Rücken.
    Nun.. unsere Katze würde das auch nicht mit sich machen lassen.... Ich denke, ich wäre tot, wenn ich es auch nur ansatzweise versuchen würde. Und der Kater? Den könnte man mumifizieren und er würde es nicht merken (er macht mir einen eher debilen Eindruck).

  12. #11
    mama73

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    Oh :/ man kann natürlich gut selbsthilfe leisten aber lieber nichts falsch machen und zum TA gehen

  13. #12
    guglhupfa

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    Zitat Zitat von mama73 Beitrag anzeigen
    lieber nichts falsch machen und zum TA gehen
    Stimmt schon, nur ich war von keinem der drei TA überzeugt. Wenn deren Leistung auch nur im abgeben von Antibiotika liegt, für was dann die Katze zum TA bringen und ein Haufen zahlen?

    Und wo jeder von Halskrause und Verband abriet: "einfach offen lassen ... darf halt nicht kratzen" - auch das motivierte uns (Katze und mich) nicht grade zu einem davon zu gehen.
    Ok, als sie sich die schon halb verheilte Wunde so wild aufgekratzt hat, wollte ich zur zuerst genannten TA, wollte schon den Besuch ankündigen - doch Tonband "bin bis ... im Urlaub ..." Und das wo die 2 Tage vorher sagte, wir können jederzeit vorbeikommen, sie hätte auch 24 h Notdienst.
    Also das alles ließ uns von TA Besuchen Abstand nehmen.

    So, mittlerweile sieht man eigentlich nichts mehr von der, noch vor ein paar Tagen so tiefen und langen Wunde, es ist unglaublich, wie schnell das verheilte. Wir haben sie natürlich so gut als möglich vom Kratzen abgehalten. Wie? Natürlich nur mit "Pfui" usw. Weil wie gesagt alle Versuche eines Verbands, Schutzes scheiterten.

    Hoffe, es bleibt nun alles so und das wieder Fell über die Sache wächst ...

 

 
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