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Ein Hund - zu zwei Katzen

  1. #1
    Kathaigel

    Beiträge
    1

    Standard Ein Hund - zu zwei Katzen

    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin neu hier und stelle mich erstmal vor.
    Ich bin Katharina , 27 Jahre alt und Lebe mit meinen zwei Katzen in einer großen Wohnung auf dem Lande.

    Meine große ,Lotte eine EKH, 9 Jahre alt. Kam damals als Erst-Katze mit 2 Jahren zu
    mir.
    Vor 5 Jahren kam dann Mary eine BKH Dame als Kitten dazu.
    Obwohl der Beginn etwas holprig war, akzeptieren sie sich und leben entspannt zusammen( sie werden sich nicht lieben ).
    Lotte, die ältere ist eine ruhige kuschelige anhängliche Katze die nur Theater macht wenn das Futter nicht schnell genug im Napf ist .
    Mary dagegen ist ein richtiger Clown.
    Nur Unsinn im Kopf und ein richtiger Wirbel, aber herzensgut.

    Da ich mir nun aus Zeitgründen und Lebensumständen meinen Traum vom Hund erfüllen könnte, beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit dem Thema.

    Ich würde mir gerne einen kleineren, ruhigen, erwachsenen Hund zulegen, der Katzen gewöhnt ist
    Und sich auch unterordnen kann.

    Für ausrwichend Platz und Rückzugsmöglichkeiten ist gesorgt und ist kein Problem.

    Was habt ihr für Tips oder Bedenken oder eigene Erfahrungen für mich.

    Würde mich über Antworten sehr freuen.

    Sonnige Grüße aus NRW

  2. #1
    Anzeige

    Standard

    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.

  3. #2
    Mausilla

    Beiträge
    3.568

    Standard

    Wir halten seit 20 Jahren Hunde und Katzen in verschiedensten Kombinationen. Paßt.

    Klar, steckt etwas Arbeit und viel Geduld drin, die Tiere aneinander zu gewöhnen. Nach meinen Erfahrungen ist das Problem selten der Hund, eher die Katzen.
    Hunde sind lenkbarer und meist kooperationsbereiter. Katzen können ätzend werden, wenn da plötzlich so ein Eindringling mit einzieht.

    Für unerfahrene Hundehalter würde ich auf jeden Fall empfehlen, nach einem Hund mit wenig Jagdtrieb Ausschau zu halten. Wenn er außerdem noch wenigstens ein Grunderziehung hätte, wäre das optimal.

    Ob er Katzen bereits kennt oder schon mit welchen zusammen gelebt hat, halte ich für weniger wichtig. Die Beziehung Hund-Katze in einem Haushalt ist immer individuell.

    Die meisten meiner Hunde waren sehr gut mit den eigenen Katzen. Fremde Katzen waren durchaus ein Feindbild.

    Als Basis für die Gewöhnung würde ich raten, den Katzen anfangs Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, wo der Hund nicht rein darf. Die Katzen aber in Ruhe gucken können. Auch erhöhte Plätze, wo die Katze in Sicherheit runterschauen kann, werden gern angenommen.

    Den Hund bei den ersten Begegnungen am besten anleinen. Damit er nicht hinterher flitzen kann und der Anfang nicht gleich schief läuft.

    Manche Hunde sind aber auch tiefenentspannt, die kann man einfach im Wohnzimmer parken und sie ignorieren die Katzen. Da brauchts dann auch keine Leine und sonstiges Management.

  4. #3
    Galadriel

    Beiträge
    5.926
    Tiere
    5

    Standard

    Das die Wahl auf einen ruhigeren älteren Hund fällt, ist in dem Fall gut.
    Auch weil es dein erster ist.

    Dann musst du dir da wenig Kopf machen, vielleicht findest du ja einen in der Nähe den du auch zur Probe mal mitnehmen kannst, oder der euch besuchen kann. Das hab ich damals so gemacht als ich meinen ersten Hund geholt hab, die Vorbesitzer meinten zwar das sie es kann ich wollte es aber selber sehen und mich nicht allein auf die Aussage verlassen.
    Dann war sie ein Wochenende hier, brauchte genau eine Ansage um zu kapieren das diese Katzen dazugehören und nicht gejagd werden und damit war von Hundeseite aus der Drops gelutscht.

    Die Katzen brauchten damals ein bisschen, die kannten Hunde ja noch nicht. Mein verstorbener Kater war glaube ich 2 Tage nur auf dem KB und kam nur runter wenn der Hund schlief..^^
    Aber das gab sich und als dann irgendwann Hund Nr 2 kam oder auch nur Besucherhunde da war das alles kein Thema mehr.

    Sie brauchen ihre Rückzugsorte, die kennen sie sie haben den Heimvorteil. Wichtig ist das Hund gerade am Anfang sie nicht bedrängt, auch nicht freundlich..also lieber erstmal an der Hausleine und sobald das entspannt ist kann man weiter sehen.

    nach 2 Wochen war ich eigentlich immer soweit alle Tiere allein lassen zu können, egal ob neuer Hund oder neue Katzen/Kätzchen dazukamen.

    Meiner Erfahrung nach ist übrigens nicht entscheidend wie groß ein Hund ist, sondern wie wuselig.

 

 
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