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Rohe Eier?; Allgemeines zur Ernährung; Rezepte ? ;-)

  1. #1
    St87

    Standard Rohe Eier?; Allgemeines zur Ernährung; Rezepte ? ;-)

    Hallo

    hab mal ein paar allgemeine Fragen zum Thema Ernährung. Mein Kleines (Golden Retriever) frisst ja auch alles was ich ihr gebe. Neulich hat
    sie sich sogar ein rohes Ei gemopst. Ist das gesund für sie ? Wie oft darf sie sowas bekommen ? Und was kann ich ihr denn noch so geben ? Hab ihr vielleicht sogar irgendwelche "Rezepte" :lachen: die ihr für eure Lieblinge ab und zu mal macht ?
    Habe neulich mal gehört das man zwischen das Futter ab und zu auch mal Kalk machn sollte als Nahrungsergänzung ?!?!?! 8(

    danke schon mal :binzel:

  2. #1
    Anzeige

    Standard

    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.

  3. #2
    blanc

    Standard

    Hallo St.

    Hier mal etwas zu Nahrungsmittel:

    1. Milch
    Der Hund soll keine Milch, insbesondere keine Kuhmilch bekommen, da der Hundemagen die Laktose (Milchzucker) nicht verdauen kann. Milchprodukte, die gegoren sind, also Quark, Joghurt und Käse stellen kein Problem dar und können bedenkenlos gefüttert werden, zu mal sie viele Proteine enthalten. Sofern der Welpe noch auf Milch angewiesen ist, diese aber nicht von der Mutter erhältlich ist, verabreicht man alternativ Babynahrung, die normalerweise sehr gut vertragen wird.

    2. Speiseeis
    Wie oben beschrieben, enthält Speiseeis meist auch Milch, also auch hier nicht empfehlenswert. Hunde reagieren auf Speiseeis oft mit Durchfall. Alternativ gibt man an heißen Tagen Eiswürfel aus Wasser.

    3. Schokolade
    Enthalten sind hier u.a. Milch, was wie oben beschrieben nicht verabreicht werden soll. Zusätzlich findet sich in Schokoladenprodukten Theobromin, ein abgewandelte Form von Coffein, was der Hund nicht abbauen kann bzw. toxisch wirkt. Kleinere Mengen werden vertragen, wobei hier die Menge die Vergiftung macht. Zuviel Schokolade kann für Hunde tödlich sein. Dies gab eine britische Hundeinterressengruppe vor kurzem bekannt. Der Inhaltsstoff “Theobromin” sei für uns Menschen harmlos, wirke bei Hunden ab einer gewissen Menge (z.B. bei einer mittleren Hunderasse zw. 25 und 30 kg ca. 200gr.) potentiell tödlich. Wenn sich ein Hund nach Schokolade erbricht, an Durchfall leidet, plötzlich enormen Durst hat oder zuckt, sofort den Tierarzt aufsuchen.

    4. Hühnereier
    Es ist ein alter Irrglaube, dass die Hunde vom rohen Eiklar ein glänzendes Fell bekommen. Vielmehr führt dies zu Durchfall. Ein glänzendes Fell ist ein Zeichen für einen gesunden Hund. Ein stumpfes Fell ist also demnach immer ein Zeichen für eine Erkrankung oder falsch zusammengestellter Nahrung. Welpen haben übrigens nie ein glänzendes Fell.

    5. Röhrenknochen von Geflügel
    Tatsache ist, dass der Wolf durchaus auch Vögel frisst, sodass auch größere Hunde Geflügelknochen fressen können. Für kleine Hunde kann es aber durchaus eine Gefahr darstellen, da Knochen unkontrolliert aufsplittern können und in der Speiseröhre stecken bleiben oder diese sogar durchstechen könnten.

    6. Schweinefleisch
    Das Füttern von rohem Schweinefleisch kann (muss nicht) beim Hund durchaus tödlich enden. Schweinefleisch kann Herpesviren enthalten, welche beim Hund die absolut tödliche Aujeszkysche Krankheit auslösen kann. Da sie für den Menschen ohne Bedeutung ist, (die meisten Menschen tragen den Herpesvirus ohnehin in sich) wird Schweinefleisch nicht auf diese Viren hin untersucht. Nur dann, wenn es bei Schweinen ausbricht, werden sie aus der Nahrungskette entfernt. Der Hund überlebt eine Infektion mit Herpesviren in der Regel nicht. Schweinefleisch muss für den Hund also in jedem Fall abgekocht werden.


    7. Weintrauben und Rosinen
    Unabhängig voneinander warnen jetzt das amerikanische Animal Poisons Control Center (ASPCA) und das britische Institut Veterinary Poisons Information vor Weintrauben. Auffällig oft haben Hunde nach dem Verzehr von Weintrauben schwere Symptome von Vergiftung gezeigt: Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. In einigen Fällen trat sogar Nierenversagen auf. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie den giftigen Stoff konzentrierter enthalten.
    Symptome der Hunde glichen sich: Einige Stunden nach dem Verzehr der Früchte erbrachen sich die Tiere und wurden appetitlos. Durchfall und Bauchschmerzen stellten sich bei einigen Hunden ein. Nach 24 Stunden zeigten die am schwersten betroffenen Hunde die Symptome eines Nierenversagens. Sie wurden sehr ruhig bis lethargisch und konnten kein oder nur noch wenig Wasser lassen.
    Bei Blutuntersuchungen stellten die behandelnden Tierärzte neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) fest. Von den zehn amerikanischen Hunden überlebten nur fünf Tiere.

    Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten Sie mit Ihrem Hund schnellstmöglichst zu einem Tierarzt gehen, um dem Nierenversagen vorzubeugen. Eventuell kann das Gift im Darm mit Aktivkohle gebunden werden. Bei schweren Vergiftungen sollte der Hund vom Tierarzt stationär aufgenommen und mindestens 48 Stunden lang unter Kontrolle der Blutwerte mit Infusionen versorgt werden.

    Auch die Dosis, die den Weintraubengenuss zum Gift für den Hund macht, ist noch nicht bekannt. Die amerikanischen Forscher schätzen, dass umgerechnet 11,6 Gramm (g) Trauben pro Kilogramm (kg) Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen führen können (also bei einem 20 kg schweren Hund rund 232 g Trauben). In Großbritannien ermittelten die Wissenschaftler, dass etwa 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben.


    8. Knoblauch
    Giftige bis stark giftige Kulturpflanze. Knoblauch-Zwiebel ist für Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Ziervögel und Pferde giftig. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Blutharnen, bleiches Aussehen, Gelbsucht.


    9. Küchenzwiebel, Bollen
    Gefährlichkeitsgrad: giftig. Vergiftungsfälle treten in der Regel nur auf,
    wenn Tiere ausschliesslich mit Zwiebeln oder mit grossen Mengen davon
    gefüttert werden
    Symptome: Durchfall, Koordinationsprobleme, bleiches Aussehen, Blut im Harn.
    Vor der Fütterung von Zwiebeln wird ausdrücklich gewarnt. Denn die Zwiebel, ganz gleich ob roh, gekocht oder in Pulverform verfüttert, beherbergt gleich zwei Inhaltstoffe, die beim Hund eine Zerstörung der roten Blutkörperchen und somit eine lebensbedrohende Blutarmut auslösen. Die Stoffe heißen Allylpropylsufid und N-Propyldisulfid


    10.Avocado
    In der Avocado schlummert das für Hunde tödliche Gift Persin. Es verursacht Herzmuskelschäden und führt beim Hund zum Tode. Also, keine Avocados und keine zwiebelhaltigen Speisen vom Tisch füttern!!!


    11. Nüsse
    Nüsse sind für Hunde von Nachteil, da sie einen hohen Phosphorgehalt haben und deswegen leicht zu Blasensteinen oder Störungen des Knochenstoffwechsels führen können. Walnüsse sind sogar giftig.

    12. Zucker
    Das ist ganz ungesund, verursacht z.B. Karies, Diabeties,

    13. Nachtschattengewächse
    sollte man auch nur selten geben


    14. scharf gewürztes ist auch ganz ungesund



    Was im Winter noch zu beachten ist :

    Das Fressen von Schnee ist für das Tier meist nur dann ein Problem, wenn
    der Schnee verschmutzt ist. Hunde mit sehr empfindlichen Verdauungsorganen
    können auch nach dem Verzehr von sauberem Schnee Magen-Darm-Probleme
    entwickeln. Hingegen Verschmutzungen mit den anfangs erwähnten
    Streusalzen, Frostschutzmitteln von den Scheibenputzmitteln der Autos und
    natürlich einer Vielzahl anderer Arten von Verunreinigungen können
    ernsthafte Magen-Darm-Probleme verursachen.
    Viele Hunde und Katzen fressen mit Vorliebe Schnee. Das kann jedoch zu
    schwerem Durchfall und Halsentzündungen führen


    Frostschutzmittel: Tödlicher Cocktail für Hund und Katze

    Was jeder Autofahrer kennt und sich als Frostschutz im Winter in die
    Scheibenwaschanlage füllt, kann für unsere Haustiere zum tödlichen
    Cocktail werden: Glysantin.Es enthält Ethylenglycol, welches eine
    geruchlose, süßlich schmeckende Substanz ist und besondersfür Katzen und
    Hunde sehr verlockend ist. Nur wenige Milliliter genügen, um eine oft
    tödliche Vergiftung auszulösen. Ethylenglycol führt im Körper zur Bildung
    von Kristallen, die hauptsächlich Nieren und Gehirngefäße schädigen. Die
    Folgen sind schwere Nierenschäden oder tödliches Nierenversagen. Abhängig
    von der aufgenommen Menge zeigen sich die ersten Vergiftungserscheinungen
    ca. 1-6 Stunden später. Im akutem Stadium reichen sie von torkelndem Gang
    über Erbrechen, beschleunigte Atmung und Krämpfe bis hin zur
    Bewußtlosigkeit. Bei schleichendem Verlauf sind vermehrter Durst und
    Harnabsatz zu beobachten. Erste Hilfe: Eingabe von Kohletabletten, die
    die Aufnahme des Giftes vom Darm in den Körper verzögern. Wie bei jeder
    Vergiftung ist tierärztliche Hilfe schnellstens erforderlich. Je schneller
    der Patient tierärztlich behandelt wird, desto größer sind die
    Überlebenschancen. Der Tierarzt verhindert durch Brechmittelgaben oder
    Magenspülung, daß größere Giftmengen in den Blutkreislauf gelangen.
    Infusionen halten die Nierenfunktion aufrecht und beschleunigen die
    Giftausscheidung. Vor allem aber benötigen solche Tiere ein Gegenmittel:
    Alkohol. In Vene oder Bauchraum injiziert ist er in diesem Fall -
    medizinisch gesehen - eher zum Nutzen als zum Schaden des Tieres.




    Quellennachweis:
    Aus folgenden Internetseiten hab ich die Informationen zusammengetragen.
    www.hunde.de
    www.hundewelten.de
    www.tierschutz.ch
    (Beratung Tierkrankheiten,
    Tierhaltungsfragen – Tiervergiftung)

    Und hier Rezepte:

    http://www.westierevier.de/wbb2/boar...oardid=42&sid=

    Lg Blanc

  4. #3
    Fledermausi

    Standard

    Ach, blanc, da hast Du Dich mal wieder mächtig ins Zeug gelegt....leider stimmt das mit den Eier nicht.....

    @St87:
    Hunde können jederzeit rohe Eier bekommen - je nach Größe des Hundes ca. 1-2 je Woche incl Schale.
    Wenn's nur um den Kalziamgehalt geht, dann kannst Du auch NUR die Eierschale im Mörser zu Pulver zerstoßen und unter's Futter mischen. Ein besserer Kalziumlieferant sond jedoch Knochen - wer auf Nummer Sicher gehen möchte gibt Knochenpulver.

    Guckst Du auch unter: www.barfers.de oder www.gesundehunde.com

  5. #4
    nuts4977

    Beiträge
    95

    Standard

    8. Knoblauch
    Giftige bis stark giftige Kulturpflanze. Knoblauch-Zwiebel ist für Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Ziervögel und Pferde giftig. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Blutharnen, bleiches Aussehen, Gelbsucht.


    Das versteh ich nicht. Ich hab Jahrelang Knochblauchgranulat verfüttert. Meinen Hunden und auch dem Pferd.
    Sollt gegen Ungeziefer helfen und Immunsystem stärken.
    Keiner sah ungesung oder vergiftet aus. Hund wurde 15,5 Jahre damit und ist auch nicht Knoblauchvergiftung gestorben.
    Wieso werden diese Granulate denn verkauft wenn sie giftig sind?

    Gruß
    Nuts

  6. #5
    Zera

    Standard

    Hi,
    das mit dem Knoblauch, stimmt definitiv nicht.
    wenn er giftig wäre für hunde würde es doch bestimmt kein futtergeben wo welcher drin ist oder?
    Josy hat als sie noch nen welpe war auch knoblau gefutert, werde durchfall oder sonst was waren die folge.
    der Tiedoc meinte sogar, das sei ein Natürliches Endwurmungsmittel, wie Karotten auch.
    Woher hast du diese angaben?

  7. #6
    Fledermausi

    Standard

    Das mit dem Knoblauch und Zwiebeln soll stimmen...hab dazu in einem anderen thread auch was geschrieben...aber auch nur gelesen.
    Mein Pferd hat auch schon oft Knoblauchgranulat und teilweise frischen, eingelegten Knoblauch bekommen, mein Hund ab und zu aber ich geb's nicht mehr.

  8. #7
    Zera

    Standard

    Josy frisst ihn schon lange nicht mehr.
    das letztemal als sie Knoblau gefressen hat,
    war sie glaube ich knapp ein Jahr alt.
    Aber ist doch komisch, auf einmal ist alles giftig,
    was jahre vorher so angepriesen wurde.

  9. #8
    K-9

    Standard

    hallo

    eiklar verhindert die biotinaufnahme, allerdings ist das im eigelb so viel enthalten dass wenn man einfach 1-2 eier pro woche hinklatscht der hund keine mangelerscheinungen zeigt. nur eiklar an sich nicht geben.

    knoblach ist, wenn regelmäßig in großen mengen gefüttert wird giftig. es gibt auch hunde die vertragen absolut kein knoblauch - in geringer menge ist es allerdings tatsächlich als parasitenkiller zu verwenden... wie gesagt: es ist giftig.. kommt aber auf die menge an

    zucker zerstört vitamin A, lässt hunde erblinden, bringt den blutzucker durcheinander und fördert karies.


    ---------------------

    was es bei uns manchmal gibt.. *zwinker*

    im sommer:

    eissorten.. vorsicht.. hunde mit schwachem verdauungssystem können magenreizungen und halsenzündungen von kaltem futter bekommen. wenns im sommer allerdings richtig heiß ist, sind die hunde dankbar über alles kühle
    der vorteil davon ist, dass man kleine dinge ohne futternapf zb auf der terrasse geben kann, und die zutaten gut erhalten bleiben

    süßes eis (*räusper* bei mir wundern sich gäste dass sie immer das gleiche kriegen wie die hunde.. *lach*):
    - menge lässt sich steigern.. lol.. je nach hundeanzahl und hundegröße

    1TL honig, 1TL bierhefe, 100gr naturjogurt

    1TL honig, 1 zerriebener apfelschnitz, 100gr naturjogurt

    1TL honig, 1 halbe karrotte zerrieben, 1TL kokosöl, 100gr naturjogurt

    1TL honig, 1EL distelöl, 1TL knoblauchflocken, 100gr naturjogurt

    1TL honig, 1 eigelb, 20gr katzengras, 100gr naturjogurt

    verquirrlen, in eiswürfelform geben und einfrieren.


    ekliges eis (das würde ich gästen nicht vorsetzen.. wobei.. *evil grin*):

    250gr ungewaschenen pansen richtig klein schreddern,
    500ml handwarmes wasser drauf geben, halbe stunde einweichen lassen,
    1EL distelöl,
    2 fein zermalene eierschalen
    100gr hüttenkäse
    verquirrlen, in 4 portionen teilen und einfrieren.


    100gr hühnerfleisch klein schreddern
    500ml wasser mit dem hühnerfleisch 5min sieden lassen
    1EL kokosöl dazu
    1 Ei komplett mit allem reinschlagen und schalen gut zerpressen
    200gr magerquark verrühren
    100gr haferflocken kurz aufkochen und abtropfen
    verquirrlen, in 4 portionen teilen und einfrieren

    150gr rinderhack
    500ml wasser aufkochen und rinderhack übergießen, handwarm abkühlen
    1EL distelöl
    100gr katzengras mixen
    100gr quark
    100gr leinsamen aufkochen
    verquirrlen, in 4 portionen teilen und einfrieren



    "salatschüsseln" (einfach fleischsorten varieren, zb 1 halbes suppenhuhn durchn wolf lassen oder lamm/kaninchenfleisch geben)

    1 Ei samt und sonders mit
    2EL distelöl
    100gr hüttenkäse
    100gr ungewaschenem pansen (geschreddert) und
    250ml warmen wasser verquirrlen

    300gr rindfleisch in ca. 2cm große würfel schneiden
    1 apfel in kleine stücke schneiden
    1 karotte zerreiben
    200gr katzengras grob schneiden
    200gr mais weichkochen

    drüber gießen und hinstellen. es gibt hunde die lieben das.



    jetzt hör ich aber auf *zwinker*



    mfg,
    K9

  10. #9
    blanc

    Standard

    Ich habe meinen noch nie ein rohes Ei gegeben, und sie haben trotzdem ein schönes Fell. Vielleicht liegt das daran dass ich manchmal etwas Öl druntermische?

    Wie ist das mit den Eiern eigentlich? Menschen können doch von rohen Eiern Salmonellen bekommen? Kann das bei Hunden auch so sein?

  11. #10
    Fledermausi

    Standard

    Öl ist auch gut für's Fell.

    Wegen Salmonellen guck mal unter www.barfers.de - dort werden auch solche und weitere Fragen beantwortet.

  12. #11
    blanc

    Standard

    naja, ich muss es eh nicht wissen, meine kriegen sowas eh nicht.

  13. #12
    Tomate

    Beiträge
    1.886

    Standard

    mal ne kurze frage zu den Herpesviren.

    die sind ja möglicher weise tötlich für den hund. wies oben steht... und der mensch trägt sie in sich...


    also wenn jetzt prinzipiell ein hund einen menschen frisst, hat er dann nicht auch diese viren in sich und stirbt (vielleicht)?

    würd mich mal interessieren

    lg vanessa

  14. #13
    blanc

    Standard

    ähm.... ich hab noch keinen hund gesehen der einen menschen gefressen hat. dingos haben anscheinend schon mal babys gegessen, aber keine ahnung ob die daran sterben.

  15. #14
    K-9

    Standard

    tja tomätsche..

    bei manchen menschen ist die herpesviren-konzentration so hoch dass der hund krank wird.
    bei manchen nicht.
    alle hunde fressen salmonellen.. nur die geschwächten erkranken.

    ist genauso wie beim schwein.. das eine hat die aujeszkysche krankheit, welche durch das suine herpesvirus oder pseudorabies-virus ausgelöst wird, das andere nicht

    nette vorstellung :lachen:



    mfg,
    K9

  16. #15
    Natschke

    Standard

    also ich geb meinen hunden aber auch "knoblauch-ecken" von Rinti. Würden die sowas verkaufen wenns giftig ist?

    das schwein giftig ist, soll aber auch von woanders herstammen, ich weiss jetzt nicht genau, muss nochmal suchen.

  17. #16
    K-9

    Standard

    schweine haben den aujek..... ach, pesudorabies-virus (eine form von herpes), der für hunde genauso tödlich ist wie tollwut.

    deshalb ist schweinefleisch "giftig".

    deutsche schweine sind angeblich relativ frei sein..

    das risiko an diesem virus zu erkranken ist deutlich geringer als vom jäger erschossen oder vom auto erfasst zu werden - für den hund.


    aber das ist schon ok.



    bitte lesen bevor man postet *zwinker*



    mfg,
    K9

  18. #17
    Natschke

    Standard

    ich habs gelesen, aber ich meinte das so, dass die Story mit dem Virus nicht stimmt.

  19. #18
    Katelyn

    Beiträge
    644

    Standard

    Top-züchter geben ihren Tieren einmal die Woche ein Rohes Ei, weil es das Fell schön weich und glänzend macht.

    Allerdings bekomt kein Hund (hat einfach kein glänzendes Fell *g*) sowas nicht, weil ich zu viel Angst vor Salmonellen hätte.

  20. #19
    Fress-Punkt

    Standard

    Original von Fledermausi
    Ach, blanc, da hast Du Dich mal wieder mächtig ins Zeug gelegt....leider stimmt das mit den Eier nicht.....

    @St87:
    Hunde können jederzeit rohe Eier bekommen - je nach Größe des Hundes ca. 1-2 je Woche incl Schale.
    Thema Eier

    Hier ist die Meinung wie immer oftmals gespalten. Dafür gibt es aber ein Rechenbeispiel, an dem man sich orientieren kann, wieviel rohes Ei schädlich oder nützlich ist ;-)

    Ein durchschnittliches Ei enthält im Eidotter ca. 30 mcg Biotin. Im Eiweiß sind ca. 20 mcg Avidin enthalten. Diese 20 mcg sind in der Lage, ca. 50mcg Biotin zu binden. Da der Eidotter lediglich ca. 30 mcg davon besitzt, werden im Tier weitere 20 mcg gebunden (also ENTZOGEN)

    Und nun kann jeder selber entscheiden, wieviel ROHES Ei er seinem Hund geben möchte. Gegen 1 - 2 rohe Eier je Woche ist mit Sicherheit nichts einzuwenden. Auch wenn es kein besseres Fell deswegen gibt ;-) - aber zur Lebensqualität und artgerechten Ernährung zählt auch nunmal Geschmack. Gekochte Eier sind absolut unschädlich, da das Avidin zerstört wurde. (Das Biotin allerdings auch) :-)

    LG
    Frank

  21. #20
    Schranzerin

    Standard

    Mein Wauzi bekommt auch rohe Eier! Allerdings nur immer ganz wenig wiel sie ja so winzig ist
    ansonsten was unsere Wauzis ganz lecker finden sind rohe Hendlherzen und Hendlhälse müsst ihr mal ausprobieren.
    Dazu ein bisschen Reis, ein Schuss Diestelöl und Rohe geriebene Karotten.
    Jam Jam (kotz *g*)

 

 
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