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Riesige Pipipfütze.... neben Katzentoilette

  1. #1
    holly36

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    Standard Riesige Pipipfütze.... neben Katzentoilette

    Hallo, jetzt bin ich wieder einmal hier, seitdem ich lange nichts mehr geschrieben habe...
    so ich habe ja nun eine Katze und sie ist
    auch ganz lieb und so ABER! wir so nun kommt das Problem:
    Mein Schlafzimmer ist neben der Toilette und da ist auch das Katzenklo. Sie macht auch brav, doch heute als ich aufstand in der Früh, war auf dem Boden eine große Pipipfütze... doch die Toilette ist doch gleich nebenan, wieso macht sie das?
    Wir haben auch ein gutes Katzenstreu, sonst würde sie sie ja überhaupt nicht reinmachen....
    Was mach ich nur falsch??

  2. #1
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    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.

  3. #2
    Galadriel

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    Huhu

    Ein bisschen Info bräuchte man..

    - Was für eine Katze? Alter und ist sie kastriert
    - Wieviele Katzen gibt es noch?
    - Was für ein Katzenklo und wieviele?
    - Was für eine Streu?
    - Wart ihr beim Tierarzt?
    - Wie oft wird das Klo gereinigt?
    - Wie groß ist die Wohnung? Bzw gibt es Freilauf?

    LG

  4. #3
    Kirschblüte

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    Hat die Katze auch wirklich 24 Stunden am Tag Zugang zu den Katzenklos? Das heißt stehen deine Schlafzimmertür und die Badezimmertür immer auf?

  5. #4
    holly36

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    Also 1.: Sie ist 2 Jahre und ist schon kastriert
    2.: Sie ist eine Einzelkatze, wir haben keine anderen Katzen also im Haus
    3.: das Katzenklo hat einen Deckel und wir wollen später dann auch noch auf dem Balkon eines haben.
    4.: ich habe jetzt eine Mischung aus zwei Katzenstreus im der Katzentoilette, eines von Katinka und eines von Molly habe ich zusammengemischt, vielleicht ist das nicht richtig??
    5.: Nein wir waren noch nicht beim Tierarzt, wir haben sie ja erst seit 2 Wochen

    Kirschblüte:

    sie hat immer Zugang zum katzenklo, denn die Tür lasse ich immer offen. Ja ich lasse alle Türen immer offen...
    6.: das Klo wird immer als erstes in der Früh gereinigt
    7.: Also wir haben 100 qm und sie darf auch auf den Balkon...

  6. #5
    holly36

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    Ach so und sie ist eine Tigerkatze

  7. #6
    Kirschblüte

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    Nur ein Klo und nur einmal am Tag sauber machen ist zu wenig. Stellt noch ein zweites Klo auf, ohne Deckel und macht beide Klos mindestens 2x am Tag sauber.

  8. #7
    Galadriel

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    Huhu

    Wie erwähnt ein Klo ist zuwenig und ich würde die Haube abnehmen, mindestens das Türchen raus.

    Wieso ist sie alleine? Was macht ihr so mit ihr?
    Wie oft ist jemand zu Hause?

  9. #8
    Kartoffelkäfer

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    Manchmal tuen Katzen sowas auch aus Protest. Bei einer Freundin von mir hat die Katze einmal vor ihren Augen neben das Katzenklo gemacht und hat sie dabei richtig provokant angeguckt (Gut, man kann schlecht sehen, ob der Blick einer Katze provokant ist, aber sie hat sie auf jeden Fall angeguckt...).
    Katzen reagieren ja auch sehr empfindlich auf Veränderungen...
    Katzen sollte man eigentlich nicht nur in der Wohnung halten. Ist meine Meinung. Katzen haben ein mehrere Kilometer großes Territorium, 100qm sind da nix dagegen.
    Aber jetzt habt ihr sie ja schonmal, also:
    Galadriel hat Recht, wenn sie in der Wohnung gehalten wird, sollte sie eine andere Katze als Gefährten haben. Es wird zwar gesagt, Katzen seien Einzelgänger, das stimmt auch, aber das heißt nicht, dass sie überhaupt keine sozialen Kontakte brauchen. Sonst würden sie sich ja wohl auch nicht mit Menschen abgeben. Wozu bräuchten Katzen auch sonst so eine differenzierte Körper-, Laut- und Geruchssprache? Bei Katzen die Freigang haben ist der Kontakt zu anderen Katzen meistens kein Problem, weil oft welche in der Nachbarschaft leben. Aber eine Wohnungskatze sieht niemals eine andere Katze in ihrem Leben, wenn sie alleine gehalten wird. Das finde ich ziemlich tragisch.
    Also solltet ihr euch unbedingt eine 2. anschaffen. Schon allein auch, damit ihr nicht so langweilig ist.
    Da muss man dann natürlich beachten, dass sie sich nicht auf den Keks gehen, also ihre Rückzugsbereiche haben, eigenes Futter usw. Da müsst ihr euch was einfallen lassen oder holt euch im Internet Ideen.
    Manchmal stimmt die Chemie natürlich einfach nicht und man muss sich eine andere Katze holen. Deswegen ist es gut, sich die 2. Katze im Tierheim zu holen. Da kann man das Tier wieder zurückgeben, wenn es nicht funktioniert. Im Tierheim ist sowieso immer besser, weil sie dort dringend ein zu Hause suchen. Die Tierheime sind oft überfüllt. Im Tierheim sind sie idR. wirklich um das Wohl der Tiere besorgt, im Gegensatz zum Zoogeschäft und die Tiere sind billiger, sowie gechipt, geimpft und die Leute können dir was über die Tiere erzählen.
    Es wird gesagt, dass es besser ist, eine jüngere Katze mit dazuzuholen, wenn die Katze schon erwachsen ist. Bei Katzen die selber noch jung sind, weiß ich das nicht. Muss man sich mal informieren, auch wegen idealem Geschlecht und so. Ich weiß nur, dass sich 2 Kater glaub ich am besten vertragen. Aber letztendlich ist das nur allgemein oft so, aber nicht die Regel. es kommt immer auf die einzelnen Katzen und ihren Charakter an. Informier dich am besten im Internet über Vergesellschaftung. Oft dauert sowas auch seine Zeit. Am Anfang denkt man, die werden sich nie vertragen und dann sind es die besten Freunde.

  10. #9
    Kirschblüte

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    Zitat Zitat von Kartoffelkäfer Beitrag anzeigen
    Es wird zwar gesagt, Katzen seien Einzelgänger, das stimmt auch, aber das heißt nicht, dass sie überhaupt keine sozialen Kontakte brauchen.
    Das Stimmt nicht! Katzen sind keine Einzelgänger, sie sind Einzeljäger. Das ist etwas anderes. Genau genommen sind Katzen sehr sozial.

  11. #10
    Mausilla

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    Zitat Zitat von Kirschblüte Beitrag anzeigen
    Genau genommen sind Katzen sehr sozial.
    Bis auf Ausnahmen. Minou kann auf sämtliche Artgenossen verzichten und findet die eher ätzend.
    Trotz Sozialisierung usw.
    Man kann es also nicht wissen, ob man mit einer Zweitkatze der vorhandenen wirklich einen Gefallen tut. Vor allem, wenn es reine Wohnungskatzen sind, die sich nicht mal weiträumig aus dem Weg gehen können, so wie unsre das meist tun.

    Genau wie es Hunde gibt, die lieber allein mit ihrem Menschen leben, gibts es auch solche Katzen. Und das wahrscheinlich noch öfter als bei Hunden.

  12. #11
    Galadriel

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    Du musst das nicht immer wieder betonen..

    Eine so junge Katze alleine in der Wohnung ist trotzdem fragwürdig, nur weil es Ausnahmen gibt..

  13. #12
    Kirschblüte

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    Zitat Zitat von Mausilla Beitrag anzeigen
    Bis auf Ausnahmen. Minou kann auf sämtliche Artgenossen verzichten und findet die eher ätzend.
    Trotz Sozialisierung usw.
    Man kann es also nicht wissen, ob man mit einer Zweitkatze der vorhandenen wirklich einen Gefallen tut. Vor allem, wenn es reine Wohnungskatzen sind, die sich nicht mal weiträumig aus dem Weg gehen können, so wie unsre das meist tun.

    Genau wie es Hunde gibt, die lieber allein mit ihrem Menschen leben, gibts es auch solche Katzen. Und das wahrscheinlich noch öfter als bei Hunden.
    Minou ist garantiert so nicht auf die Welt gekommen, sondern wurde von Menschen dazu gemacht. Dafür muss man nicht noch Werbung machen.

  14. #13
    Mausilla

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    Zitat Zitat von Galadriel Beitrag anzeigen
    Du musst das nicht immer wieder betonen..
    Ich finde es durchaus legitim, darauf hinzuweisen. Vor allem, wenn immer wieder betont wird, wie sozial Katzen sind und wie dringend sie Artgenossen brauchen.
    Ein Hinweis darauf, dass es auch anders sein kann, sollte schon drin sein.

    @ Kirschblüte

    Minou ist so geworden. Obwohl sie nicht einsam aufgewachsen ist. Sie war bis zur ca. 14. Woche im Tierheim mit ihren Geschwistern in einer Gruppe von Katzenkindern, die alle alt genug waren, um von der Mutter weg zu sein. Bis zur 12. Woche war sie mit ihren Geschwistern bei der Mutter (ebenfalls im Tierheim).
    Zu uns kam sie als Zweitkatze, zu einem älteren kastrierten Kater und das lief auch gut, bis dieser starb.
    In dieser Zeit fing sie aber schon an, sehr ablehnend auf die Katzen (manche auch noch jung und verspielt) aus der Nachbarschaft zu reagieren.
    Nach Felix Tod haben wir einen Jungkater dazu geholt. Es hat gut 3 Monate gedauert, bis sie diesen akzeptiert hat und die waren dann auch recht nett zueinander.
    Nach 3 Jahren verschwand Oskar und tauchte nie wieder auf.
    Alle anderen Katzen, die danach kamen findet Minou einfach sch...
    Und die Katzen und Kater aus der Umgebung (die ja auch gelegentlich hier auftauchen) werden übelst angeknurrt und angefaucht. Ich habe noch nicht gesehen, dass sie sich wenigstens neutral einem gegenüber verhalten hätte.

    Dafür ist sie zu Menschen ausgesprochen nett, sehr lieb, sehr schmusig und sanft. Sie hat noch nicht mal als Kitten beim spielen die Krallen ausgefahren. Das hatte ich auch noch nie erlebt.

  15. #14
    Kartoffelkäfer

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    Das habe ich ja auch gesagt, dass sie sehr sozial sind, Kirschblüte!
    Ich dachte aber immer, dass Tiere, die alleine, also nicht in einer Gruppe leben, Einzelgänger sind. Ich weiß nicht, was ein Einzeljäger ist, aber für mich klingt es so, als würden Katzen die ganze Zeit mit anderen Katzen zusammenleben, auf einem Territorium, und nur alleine jagen.
    Auch wenn Katzen meistens soziale Kontakte haben, leben sie nur selten mit ihnen friedlich gemeinsam auf einem Territorium. Sowas kommt vor. Aber meistens lebt jede Katze für sich und ab und zu treffen sie sich "unter Freunden" oder sie streiten, wenn sie sich nicht mögen.
    Also ich weiß nicht, aber ich würde das als Einzelgänger bezeichnen. So klingt es für mich am logischsten. Ich weiß aber die genauen Definitionen nicht.
    Aber eigentlich ist es egal, wie man das bezeichnet. Fakt ist: Katzen brauchen Artgenossen, weil sie sozial sind.

  16. #15
    Kirschblüte

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    Katzen leben aber nicht alleine und treffen nur gelegentlich andere Katzen. Sie leben durchaus zusammen. Die Einzelgänger sind selten. Auf Bauernhöfen leben Katzen freiwillig zusammen auf einem Territorium und enge Kontakte zu anderen Katzen, obwohl sie das nicht müssten. Sie könnten abwandern.

    Minou ist so geworden. Obwohl sie nicht einsam aufgewachsen ist. Sie war bis zur ca. 14. Woche im Tierheim mit ihren Geschwistern in einer Gruppe von Katzenkindern, die alle alt genug waren, um von der Mutter weg zu sein. Bis zur 12. Woche war sie mit ihren Geschwistern bei der Mutter (ebenfalls im Tierheim).
    Zu uns kam sie als Zweitkatze, zu einem älteren kastrierten Kater und das lief auch gut, bis dieser starb.
    In dieser Zeit fing sie aber schon an, sehr ablehnend auf die Katzen (manche auch noch jung und verspielt) aus der Nachbarschaft zu reagieren.
    Nach Felix Tod haben wir einen Jungkater dazu geholt. Es hat gut 3 Monate gedauert, bis sie diesen akzeptiert hat und die waren dann auch recht nett zueinander.
    Nach 3 Jahren verschwand Oskar und tauchte nie wieder auf.
    Klingt nicht unbedingt nach gut überlegten Vergessellschaftungen.

  17. #16
    Mausilla

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    Zitat Zitat von Kirschblüte Beitrag anzeigen


    Klingt nicht unbedingt nach gut überlegten Vergessellschaftungen.
    Klar, mußte ja noch was kommen.

    Ich gebs auf. Ich bin schuld, dass Minou so ist. Unsoziale, von Artgenossen genervte Katzen gibts nicht. Und alle, die bspw. von TH als Einzelkatzen bezeichnet und vermittelt werden, sind irgendwann vom Menschen "versaut" worden.
    Genau wie die, die bei ihren Leuten glücklich als Einzelkatze leben.
    Und möglicherweise das Protestpinkeln o.ä. anfangen, wenn ihr Mensch ihnen gutmeinend einen Kumpel besorgt.
    (dafür gibts ja dann die zahlreichen Anfragen in diversen Foren "Hilfe meine Katze macht überall hin, seit die 2. da ist")
    Aber auch da ist natürlich der Mensch eindeutig schuld, weils dann eben die falsche Zweitkatze war. Die man dann am besten austauscht, bis die richtige gefunden ist.

    Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Katzen sind keine Einzelgänger, die These steht und alles andere wird passend gemacht.

  18. #17
    Phade

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    Hi,

    bin ja nu kein Katzenspezialsit.....und ich finde es grundsätzlich für die meisten Katzen/Hunde erstrebenswert nicht in Einzelhaft leben zu müssen. Das gilt imho vor allem für Katzen, die nicht raus dürfen - oder Hunde, die viel alleine sein müssen (weil der Besi ausser Haus ist).

    Dennoch....zu dem Bauerhof-argument:
    Wir hatten immer Katzen auf dem Hof. Während die Jungtiere noch echt viel zusammen "unternommen" haben, spielten, kuschelten etc sind sich die älteren Katzen (> 2 Jahre) eigentlich (mit wenigen Ausnahmen) tatsächlich eher aus dem Weg gegangen.

    "Gesammelt" haben sie sich meines Erachtens nur, weil es halt eine gemeinsame Futterstelle gab - nach dem (nicht immer friedlichen) Fressen ging wieder jeder seiner Wege.
    Es gab auch immer wieder Abwanderungen - das war absolut keine Ausnahme - und das obwohl der Hof groß war, jede Menge Erlebnisse bot, immer genug Futter da war und es auch genügend warme, trockene Kuschelplätze gab, Mäuse, Scheune und Stall mit Gebälk,....,; eigentlich ein (nicht überbesetzter) Katzenhimmel.

    Von mindetens 3 "Auswanderen" wussten wir, dass sie als "Einzelkatze" bei mehr oder weniger nahen Nachbarn untergekommen waren, sich dort verwöhnen ließen, auf dem Sofa/im Batt kuschelten und sich als Kumpel den jeweiligen Menschen "auserwählt" hatten. Und zwar ganz freiwillig. Obwohl diese Katzen weiterhin Freigänger waren, haben die mit den anderen Katzen wirklich nichts am Hut gehabt ;-)
    Ich habe unsere (freilebenden) Katzen jedenfalls als deutlich weniger interessiert an sozialen Kontakten mit Artgenossen wahrgenommen als z.B die Hunde (auch die Kühe und Pferde), die jeweils bis ins hohe Alter aktiv ihre Kontakte pflegten und z.B ganz "durcheinander" waren, wenn mal einer "ausser Haus" war.

    Ich glaube nicht, dass bei uns ein Mensch daran schuld war, denn die Tiere lebten wirklich frei. Daher glaube ich Mausilla eigentlich sofort und ohne zögern, dass Minou "so ist wie sie ist" - OHNE, dass sie durch unüberlegte Vergesellschaftungen oder sonstwie "versaut" wurde !

    Betonen möchte ich aber nochmal: Katzen, die das Haus nicht verlassen dürfen (was ICH persönlich viel, viel kritischer sehe!) und dann noch alleine sind, könnten mit Artgenosse etwas glücklicher sein....

    Phade

  19. #18
    Kartoffelkäfer

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    Ich habe ja gesagt, dass es Katzen gibt, die in Gruppen leben. Aber wenn sie auf dem Bauernhof zusammengesteckt werden, dann kommen sie oft miteinander aus. Manchmal leben sie sogar von sich aus in Gruppen. Aber das ist die Ausnahme.
    Straßenkatzen zB. sind ja völlig frei. Und sie leben in der Regel auch alleine, auch wenn sich noch andere Katzen in Reichweite befinden. Wie gesagt, auch da gibt es Ausnahmen.
    Und Wildkatzen leben auch alleine. Gut, Wildkatzen sind nicht unsere Hauskatzen, aber sie sind ihnen doch sehr ähnlich und in diesem Fall gut mit ihnen vergleichbar (Man kann auch Affen mit Menschen vergleichen, wenn es um das Thema geht und die sind nicht so nah verwandt wie Katzen und Wildkatzen.).
    Und wie gesagt: Ich sage nicht, dass sie asozial sind, weil sie alleine leben. Klar brauchen sie Kontakt zu Artgenossen, wie jedes Tier, vielleicht auch mehr als andere Einzelgänger, aber es macht sie nicht zu Gruppentieren.

    Unsere Katze hält auch nicht viel von anderen Katzen. Ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, dass sie so früh von ihrer Mutter getrennt wurde, die ärmste.
    Aber ich bin mir sicher, dass auch andere Katzen Schuld daran haben können, dass sie sich nicht mehr mit ihnen abgeben wollen. Wir haben eine Katze bei uns in der Straße gehabt, die hatte eine sehr schmerzhafte Krankheit und dadurch ist sie irgendwie aggressiv geworden, anderen Katzen gegenüber. Mittlerweile ist die Katze tot und jetzt wohnt eine andere in der Gegend, die auch ständig auf andere Katzen losgeht, einer hat sie fast den Schwanz abgebissen, eine sogar lebensbedrohlich verletzt.
    Ich denke, wenn man als Katze traumatische Erfahrungen mit anderen Katzen gemacht hat, ist es möglich, dass man dadurch nichts mehr mit ihnen zu tun haben will. Bei Hunden ist es auch so. Da gibt es auch ein aktuelles Beispiel hier im Forum. Und bei Menschen gibt es sowas auch, vielleicht etwas abgeschwächter, weil wir die Sprache haben. Aber denkt mal an Mobbingopfer, wie verschüchtert die oft sind.

  20. #19
    Mausilla

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    Danke phade. So wie Du es beschreibst, kenne ich das auch, so vom Dorf.

    Ich halte schon sehr lange Katzen und auch in meiner Kindheit waren Katzen immer dabei.

    Es waren gesellige darunter und eben auch wirkliche Einzelgänger. Zumindest was erwachsene Katzen betraf. Jungtiere haben natürlich viel miteinander gespielt.
    Und auch ich kenne Fälle von abgewanderten Katzen, die sich ein Einzelzuhause gesucht haben.
    Vor allem wenn im vorigen Zuhause der menschliche Kontakt auch nicht so eng war.

    Minou wäre auch so ein Auswanderungskandidat, könnte ich mir vorstellen, wenn ihre Bindung zu uns nicht so eng wäre.

 

 
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