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Jäger erschießt Hund in unmittelbarer Nähe des Herrchens...

  1. #1
    Dalmatiner

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    Standard Jäger erschießt Hund in unmittelbarer Nähe des Herrchens...

    Hi!
    Diese Idioten......

    Immer wenn in der Zeitung stand, dass Jäger einen Hund erschossen, dachte der Sollner Kfz-Mechaniker und Hundebesitzer Robert
    S. (44) darüber nach, wie schlimm das sein müsste für die Besitzer. Seit Sonntag weiß er, wie schlimm das wirklich ist: Keine zehn Meter von ihm entfernt erschossen Jäger in völliger Dunkelheit seine Mischlingshündin Sophie. Wohlgemerkt nicht im Wald, sondern am Sollner Reitverein Corona, nahe der ersten Wohnhäuser an der Muttenthalerstraße.

    Quelle und weiter:
    http://www.tz-online.de/aktuelles/mu...s-1611600.html

  2. #2
    discomedusa

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    Ohgott, das hört sich grauenvoll an. Wie kann sowas hier passieren und erlaubt sein, dass diese Idioten so hemmungs- und rücksichtslos durch die Gegend ballern dürfen?

  3. #3
    Rewana

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    Disco, wenn du genügend Geld hast kannst du den Jagdschein machen, ein Jagd pachten und die Waffen legal anschaffen. Die Vollpfosten unter den Jägern benutzen dass dann als Machtposten und wollen Herr über Leben und Tod sein. Bei einem Jagdschein sollte eine pschologische Prüfung gemacht werden ob der Jenige überhaupt geeignet ist eine Waffe zu führen. Aber das wird es wohl leider nie geben.

    Für den Mann tut es mir sehr leid.

  4. #4
    discomedusa

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    Ich glaube, das sollte ich auch dann tun. Schon alleine um ein so einer Situation dem Idioten auch eins überbraten zu können …

  5. #5
    PeggySue

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    Das fatale an der Geschichte ist ja, dass Jäger EIGENTLICH nur dann schießen dürfen, wenn sie sicher sind, dass kein Mensch in der Nähe ist, der evtl. gefährdet werden könnte.
    Schlimm! Einfach nur schlimm!

  6. #6
    Dobifreund

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    Das Thema Jäger erschoss Hund ist kein Einzelfall.

    Ich nehme an, dass es hier im Forum schon solches Thema gab.

    In unserem Bereich habe wir Jäger, da könnte ich ein wochenendfüllendes Programm liefern.

    Die Jäger in unserem Bereich sind Jäger, die sehr viel Geld haben. Leider wenig Verstand.
    Und Wildhüter wäre die letzte Bezeichnung, die zu ihnen passte.

    Hier hat jede Wildsau mehr im Kopf als diese Jäger.

    Hier werden auch Giftköder von Jägern ausgelegt. Natürlich für Hunde.

    Die Jäger sollte mehr Schulung haben. Nich tnur genügend Geld, um eine Exclusiv-Pacht zu bezahlen.
    Die müssten vor allem auf ihren IQ getestet werden.

    Doch wie immer und überall spielt nur das Geld eine Rolle.

    Ich halte die meisten Jäger für geh- und sehbehindert. Aus Erfahrung.

    LG, Margot und die Dobermänner

  7. #7
    Rewana

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    Standard

    Ich halte die meisten Jäger für geh- und sehbehindert. Aus Erfahrung.
    Da gebe ich dir recht, hier haben sie auch schon Kühe auf der Weide erschossen weil sie die für Rehe hielten. Ich glaube die Hunde von den Jägern sind keine Jagdhunde sondern deren Blindenhunde.

  8. #8
    PeggySue

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    Standard

    Ich kenne persönlich alleine zwei Jäger, die verantwortungsvoll mit ihrer Aufgabe umgehen. Daher würde ich "die meisten sind so" nicht unterschreiben. Natürlich gibt es viel zu viele, die sich einen Jagdschein aus reiner Schießwut holen, aber persönlich kenne ich keinen bzw. habe noch keinen erlebt.

    Natürlich: Unabhängig davon ist die Geschichte eine Sauerei und ich hoffe sehr, dass die beiden dieses Falles nicht ungeschoren davon kommen.

  9. #9
    Trofu

    Standard

    Gar nichts wird passieren , in der Cavallo war grad aktuell ein Bericht über einen Jäger der ein Pferd !!! auf einer eingzäunten Koppel getötet hat. Verfahren wurde eingestellt, weil ihm kein Vorsatz nachzuweisen war

  10. #10
    Dobifreund

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    Standard

    Zitat Zitat von Trofu Beitrag anzeigen
    Gar nichts wird passieren , in der Cavallo war grad aktuell ein Bericht über einen Jäger der ein Pferd !!! auf einer eingzäunten Koppel getötet hat. Verfahren wurde eingestellt, weil ihm kein Vorsatz nachzuweisen war

    Hier hat der Jäger ein Martinspferd erschossen. Das war ein super Martinspferd und lief seit Jahren freundlichst mit dem Maartinszug.
    Ein Jäger erschoss eine Landser, weil er ihn für eine Wildsau hielt.
    Ein Jäger erlegte seinen Freund, natürlich irrtümlich.
    Ein Jäger erschoss die Leit-Wildsau (jetzt können sie sich richtig vermehren)
    Ein Jäger schoss durch ein Fenster, hinter dem ein älteres Ehepaar frühstückte

    and so on........

    Seit 25 Jahren laufen wir durch die hiesigen Wälder. Und wir sind von der Stundenzahl her sehr viel unterwegs.

    Alleine in den letzten 15 Jahren täglich 6 - 10 Stunden.

    Noch nie!! haben wir einen Jäger laufen sehen. Fahren alle dicke Autos, und wenn sie Glück haben, dann treffen sie mal ein Wild - das sie dann überfahren haben

    Sie halten auch an und sprechen uns an, aber nur dann, wenn sie die Scheibe hinunterdrehen können und nicht aussteigen müssen. Das kann man einem Jäger auch nicht zumuten

    Gehen wir Wege neben der Forststrasse, dann sprechen sie einem nicht an.

    Du magst ja zwei Jäger kennen, die gut sind, aber ich kenne viele, viele, die es nicht sind. Mehr als zwei Jäger.

    LG, Margot und die Dobermänner

  11. #11
    PeggySue

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    Standard

    Natürlich, ich habe ja auch keine Ahnung! Möglicherweise ist das ja auch regional unterschiedlich. Sorry, aber ich tu mich wirklich schwer, alle über einen Kamm zu scheren. Vielleicht glaub ich ja auch zu viel an das Gute im Menschen.
    Einstellungssache...

  12. #12
    Dobifreund

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    bitte genau lesen. Hier in unserer Region habe ich geschrieben. Nicht über alle Jäger weltweit.
    Hier zählen wir sogar einzeln. Du kennst zwei und ich kenne ein paar mehr, nur unterschiedlicher Qualität.
    Ich habe nicht alle über einen Kamm geschoren. Das ist auch so eine pauschale Lieblingsaussage.

    Sorry, bitte genau lesen. Und definieren.

    LG, Margot

  13. #13
    Trofu

    Standard

    Das was Margot da schreibt mag überspitzt sein, aber es steckt schon wirklich viel Wahrheit drin.... leider. Ich kenn auch eine Handvoll Jäger die einigermaßen ok sind und das Treiben ihrer Kollegen nicht gutheißen.. aber der Großteil ist einfach........, lassen wir das

  14. #14
    Rewana

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    Peggy es gibt mit Sicherheit auch die verantwortungsbewußten "guten" Jäger.

    Allerdings ist es bei uns sehr weit verbreitet das wenn Papa ein Jäger, wird der Sohn auch ein Jäger und der Sohn auch wieder usw. Und diese Familienjäger die dann auch schon seit ewigen Zeit eine kleine Jagdpacht um die Ecke haben meinen sie sind die Götter in den Wäldern und haben als einziges ein Recht dort zu sein und dürfen alle anderen "tritzen" und da sie ja schon alles Wild abgeknallt haben muß ja andere Beute herhalten. Bei uns sind es dann die Katzen, die werden im Dunklen angelockt und dann erschossen. Das erzählen (erzählten) die hier auch ganz offen und sind noch stolz drauf.

    Im Endeffekt kann man recht wenig machen, da man nie eine tote Katze findet und sie dann natürlich alles bestreiten und soetwas nie machen würden, und da hier alle irgendwie miteinander verwand sind hat man keine Chance etwas zu erreichen.

    Was etwas geholfen hat, in den letzten 15 Jahen sind sehr viele Städter hierhin gezogen, wovon viele Katzen und Hunde haben und da haben sie es wohl etwas mit der Angst bekommen, und da sind die Jäger doch etwas ruhiger (vorsichtiger/ängstlicher) geworden.

  15. #15
    PeggySue

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    Standard

    Vielleicht sollte ich auch genauer definieren: Zwei kenne ich persönlich, d.h. mit Vornamen und auch privat. Natürlich bin ich auch schon einem Deppen über den Weg gelaufen (da, wo ich vorher gewohnt habe), den Jäger hier in der Gegend kenne ich zwar nicht persönlich, aber auch ein sehr netter, freundlicher Mensch, der vorab genau kontrolliert, ob noch jemand unterwegs ist (ist eine beliebte Gassistrecke), bevor er auf den Hochsitz klettert.

    Ok, meine Quote ist insgesamt 4:1
    Ist ja auch egal. Jeder hat seine eigene Meinung und das ist auch gut so.

    Was ich dagegen schrecklich finde, sind Treibjagden. Deren Sinn verstehe ich nicht wirklich. Aber das ist ein anderes Thema

  16. #16
    AndreaManuela

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    Tiere
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    alle über einen Kamm zu scheren
    Doch, ich tue das. Jagd ist das letzte. Warum gibt es Jagd? Wildpflege? Lachhaft. Das kann mir keiner mehr weiß machen. Bei uns wird viel tagsüber, an der Straße, bei dichtem Verkehr oder an Feldwegen während Spaziergänger mit Hunden dort entlanggehen oder in der Nähe von Wohngebieten, Reitanlagen, Kuhweiden gejagd. Es wird an völlig depperte Holländer verpachtet, die mit unerlaubten Methoden Vögel anlocken, dann wird in Richtung Kuhweide und Gehwegen geschossen. Jäger fahren mit ihrer Beute auf dem offenen Anhänger über beide Ohren grinsend durch die Gegend, schmücken ihre Wohnungen mit Totenschädeln und ausgestopften Tierleichen. Krank ist das.
    Die Anzahl der Rehe muss deren Meinung nach eingeschränkt werden, daher werden sie geschossen - aber gleichzeitig gefüttert, damit sie den Winter überleben. Hä??

  17. #17
    Dobifreund

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    Standard

    Andrea Manuela, es sit immer gut, wenn man eine klare sprach espricht. Dann weiss jeder Bescheid, wo es lang geht.

    Wir haben das hier auch. Bei Treibjagden liegen die aufgrissenen Körper der Tiere rum. 1 jährige Rehe!!!

    Die meisten Jäger sind so unfähig!

    Und im Winter füttern, nein, dannmüssten sie ja laufen! Denn durch den dichten Schnee können sie nicht fahren. Dann lieber die Tiere kaputtgehen lassen. Da schaut doch keiner!! dieser Wildhüter danach, ob es verletzte Tiere gibt. Die dann im tiefen Schnee verenden.

    Mit Jägern braucht mir auch keiner zu kommen. Fast alles Fuzzies. Die eine krankhafte Imagepflege betreiben.

    Wir haben schon oft die untere Jagdbehörde kontaktiert.

    LG, Margot und die Dobermänner

  18. #18
    Phade

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    Was für ein Albtraum !!!

    Ich kenn beides: durchgeknallte Ballerfreaks und vernünftige Naturburschen. Wobei man - glaube ich - auch unterscheiden muss, ob derjenige ein "Jäger" (Jagtpächter) ist oder "Förster". Kenne mich da aber nicht wirklich aus....

    Der Jagtpächter hier (oder auch Förster - weiß ich nicht), ist jedenfalls gut drauf. Nachdem ihm meine Große vor 2 Jahren bei einem Jagdtausflug "vor die Flinte" geraten ist, haben wir ein gutes, vernünftiges (!) und ausführliches Gespräch gehabt. Wir waren uns in allen Punkten einig. Kein Gezeter, kein "Testosteron-Gedöns" und VOR ALLEM: kein erschossener Hund !!

    Wie dem auch sei:
    Es wird sich mir nie erschließen, wie man "freiwillig" jagen kann. Es wäre mir schlicht unmöglich ohne Not ein Tier abzuknallen - ich bekomme ja schon ne Krise, wenn ich aus Versehen nen Käfer zertrampel.....

  19. #19
    discomedusa

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    Standard

    Es ist egal, ob es vernünftige Jäger gibt oder nicht. Solange es unfähige Idioten unter den Jägern gibt, geht von denen eine Gefahr aus und es gehört reglementiert. Vergleicht das doch mal mit dem Autoverkehr. 99% der Autofahrer sind vernünftig. Ein paar Idioten sind auch darunter aber wenigstens werden die bestraft, wenn die Mist bauen. Warum ist das bei der Jagd so anders? Von einer Waffe geht nun mal eine große Gefahr aus …

    Und ja, ich kenne hier einen Jäger, bei dem kaufe ich sogar Fleisch. Er hat auch die Auerochsen hier an der Ruhr. Und die werden geschossen und nicht geschlachtet, weil es wilde Tiere sind. Und das ist gut so, der Mensch ist in Ordnung und macht seine Sache sehr verantwortungsbewußt …

 

 
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Jäger erschießt Hund in unmittelbarer Nähe des Herrchens...: Hi! Diese Idioten...... Immer wenn in der Zeitung stand, dass Jäger einen Hund erschossen, dachte der Sollner Kfz-Mechaniker und Hundebesitzer ...

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