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Hallo, wir sind neu hier und brauchen Hilfe.

  1. #1
    Anneliese

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    Standard Hallo, wir sind neu hier und brauchen Hilfe.

    Hallo,
    bin stolzer Besitzer eines 10jährigen Beagle-Terrier-Mix, Leo und einer 6jährigen Malinoishündin, Cora. Die Hündin ist sehr ängstlich und Personenbezogen, ausserdem braucht sie
    Leo, er gibt ihr Sicherheit.
    Cora hatte Anfang April 10 Tage nach der letzten Läufigkeit eitrigen Ausfluss. Die Gebärmutter war im Ultraschall
    nicht eindeutig. Also Antibiotika und Entzündungshemmer.
    5 Tage später dann Pyometra-OP und Antibiotika. Die Gebärmutter war nicht verändert. Ausfluss blieb weiter bestehen und ab dem 10. Tag nach OP blutig. Also zusätzlich noch Entzündungshemmer. Ausfluss bleibt, Blut verschwindet. Mitte Mai Überweisung vom Haustierarzt zur Tierklinik. Nochmal Ultraschall, Röntgen, Labor. Erneute OP. Stumpfpyometra!
    Seit 5 Wochen Antibiotika. Laut Labor wirkt das Antibiotkum gegen den Erreger. Wöchentlicher Besuch in der Klinik. Ausfluss nach wie vor. Mal mehr, mal weniger. Mal klar, mal eitig.
    Mal flüssig, mal klebrig. Scheide gespiegelt, keine Auffälligkeiten.
    Der Klinik gehen scheinbar die Ideen aus. Seit heute neues Antbiotikum und wieder Entzündunghemmer. Nächste Woche möchten sie ein CT machen. Also wieder ein Tag
    Klinikaufenthalt, Narkose und Trennung von der Familie. Es macht den Eindruck als wüssten sie auch nicht weiter.
    Vielleicht könnt Ihr mir helfen.

  2. #2
    Hexie

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    Standard

    Hallo Anneliese und herzlich Willkommen!

    Leider kann ich Dir bei Deinem Problem nicht helfen, denn meine Hündin hatte noch nie etwas mit der Gebärmutter.

    Es kann natürlich sein, dass jetzt das neue Antibiotika besser anschlägt, aber wenn alle Stricke reissen, würde ich doch noch eine dritte Meinung einholen. Vielleicht gibt es ja einen TA oder eine Tierklinik, die sich auf diese Probleme spezialisiert hat. Hast Du schon mal danach gegoogelt?

    Ich habe da eine Seite gefunden, die sich mit dem Thema beschäftig: https://tierarztpraxis-rogalla-rumme...n-der-huendin/ vielleicht ist ja da etwas, was für Dich interessant ist.

    Vielleicht bekommst Du aber auch hier noch Antworten, die Dir weiterhelfen.

    Alles Gute für Deine Cora!

    Lieben Gruss
    Hexie

  3. #3
    Anneliese

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    Standard

    Hallo Hexie,

    vielen Dank für Deine Antwort. Habe fast das ganze Wochenende gegoogelt. Es ist möglich, dass Cora gar keine Pyometra hatte. Sondern eine Vaginitis. Mit einer Vaginitis darf nicht kastriert werden, da diese sonst chronisch werden kann. Warum das Antibiotikum nicht wirkt erklärt das zwar nicht, aber vielleicht hat sie ja auch zusätzlich einen Pilz.
    Gehe heute zum Haustierarzt, mal sehen was er sagt.

    Lieben Gruß
    Anneliese

  4. #4
    Hexie

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    Standard

    Liebe Anneliese,

    ich drücke alle Daumen für Deine Cora und für Dich!

    Lass uns doch mal wissen, was bei der Untersuchung heute rausgekommen ist.

    Lieben Gruss
    Hexie

  5. #5
    runaway

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    Standard

    Wir hatten ein Jahr lang auch mal eine Hündin zur Betreuung. Bei ihr traten ähnliche Symptome auf. Diagnose: Gebärmutterentzündung.
    Nach der OP (Gebärmutterentfernung) war der Spuk vorbei.

  6. #6
    Anneliese

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    Hallo,
    war gestern beim Tierarzt, dieser sagt auf der Überweisung zur Klinik hatte er unter anderem Vaginitis angegen und um eine Endoskopie der Vagina gebeten. Die Überweisung wurde per Mail übermittelt. Auch ich habe im Verlauf der Behandlung auch um eine Endoskopie gebeten, bekommen habe ich eine Spiegelung und das Angebot für ein CT. Bin von der Klinik doch etwas enttäuscht.
    Nach Rücksprache mit dem Tierarzt nehmen wir die am Freitag verschriebenen Medikamente bis zum Ende. Das heißt, das Antibiotikum bis Freitag und das Cortision ausschleichend.
    Der Tierarzt versucht in einer anderen Klinik einen Termin zur Endoskopie und zwar nur eine Endoskopie(nicht wieder den ganzen Rattenschwanz) zu bekommen.
    Desweiteren wollen wir versuchen die Magendarmflora und Scheidenflora homöopatisch wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Immerhin nimmt Cora seit Anfang April Antibiotika.
    Mal sehen was wird.

    Liebe Grüsse
    Anneliese

  7. #7
    AndreaManuela

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    Au man, das hört sich aber fies an. So lange Antibiotika... Also so nach Nase hätte ich gesagt, alles raus, was geht - aber wenn dann das Risiko besteht, dass es chronisch wird... Ich drücke die Daumen, dass alles gut aus geht. Wäre schön, wenn Du weiter berichtest.

  8. #8
    Anneliese

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    Standard

    Hallo,
    waren gestern bei der Endoskopie. Cora hatte eine trockene Spitze(1,5x0,5 cm groß) von unserer Lebensbaumhecke in der Scheide. Direkt am Muttermund. Bei der Spiegelung nicht zu sehen, da zu weit hinten. Der Tierarzt konnte es auch nicht wirklich glauben, was er da aus dem Hund geholt hat. Dies kann nur in der Läufigkeit, während des Deckaktes in den Hund gekommen sein. Da wir einen kastrierten Rüden(Leo) haben, kam es zum Akt, aber nicht zum Decken.
    Auf jeden Fall ist das Teil jetzt draussen und Cora hat hoffentlich endlich ruhe.
    Drei Monate Antibiotika und zwei große OPs eigentlich unnütz, da nichts mit der Ursache zu tun. Aber der Tierarzt sagte gestern, es waren logische Entscheidungen, denn die Möglichkeit
    das so tief in der Scheide ein Fremdkörper steckt geht gen null. Aber niemals sag nie!

  9. #9
    Rewana

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    Schön das endlich der Grund gefunden worden ist und hoffentlich wird jetzt alles wieder gut.

  10. #10
    AndreaManuela

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    Standard

    Au man! Da soll einer drauf kommen!

    Gott sei Dank ist es jetzt vorbei - hoffe ich für Euch! Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.... Alles Gute!!

 

 
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