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Bin neu hier

  1. #1
    Antonia79

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    Beitrag Bin neu hier

    Hallo,

    ich bin die Antonia.

    Ich bin auf der Suche nach einem 4 Beinigen Begleiter
    fürs Leben.
    Durch Hartz 4 hab ich praktisch keine Sozialen Kontakte mehr was mich seelisch sehr stark behindert.

    Nach langem Überlegen, hab ich mich entschieden mir einen Hund zuzulegen.

    Hoffe hier viele Tipps und Tricks zu bekommen, nette Hundeleute zu finden.

    In diesem Sinne, bis bald

  2. #2
    Uromastix

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    Hallo Antonia,

    herzlich Willkommen hier im Forum

    Ich denke hier sind einige Hundehalter die dir hier weiterhelfen können
    Ich wünsch dir hier im Forum auf jeden Fall viel Spass und gute Unterhaltung.

    Liebe Grüsse
    Isabelle

  3. #3
    Elvira B.

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    Hi, schön das du da bist

  4. #4
    AndreaManuela

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    Hallo, Antonia,

    im Prinzip begrüße ich es, wenn Leute sich einen Hund anschaffen möchten. Oh man, ich will jetzt nicht klingen wie ein Stinkstiefel, aber ich möchte auf das hinweisen, was mir grad in Deinem Fall so in den Sinn kommt: Was ist, wenn Du eine neue Arbeitsstelle antrittst (in Deinem Alter findet sich da sicher was)? Wer kümmert sich dann um den Hund? Kannst Du etwaige Arztkosten tragen mit HarzIV? Kannst Du Dir eine Haftpflichtversicherung leisten? Hundesteuer?

    Bitte verfluche mich jetzt nicht, aber diese Fragen sind wichtig für eine so schwerwiegende Entscheidung, sich einen Hund anzuschaffen...

  5. #5
    kungfupandaoli

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    Es müsste dir bewusst sein, dass ein Hund nicht einfach ein Hund ist. Ein Hund ist ein Familienmitglied. Wie ein Kind musst du dich um deinen neuen besten Freund kümmern und viel mit ihm/ihr unternehmen. Die Zeiten, dass man einfach einen Hund hat und fast keine Kosten für ihn hat sind vorbei. Also überleg es dir bitte gut, ob du deinem zukünftigen Hund alles bieten kannst.
    Aber ich will hier auch nicht der Bad News Bear sein. Ich wünsche dir viel Erfolg und du kriegst das schon hin!

  6. #6
    Rewana

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    Hallöchen,
    auch von mir herzlich Willkommen im Forum.

    Ein Vorschlag von mir, engagier dich ehrenamtlich im Tierschutzverein oder Tierheim in deiner Gegend. Dort kannst du viele Leute treffen, mit den Hunden arbeiten oder spazieren gehen aber es entstehen dir keine Kosten und du bist vor allem frei wenn es eine neue Arbeitsstelle für dich geben sollte. Und wenn dann alles passt, kannst du immer noch einen Hund der zu dir und deinem Leben passt zu dir nehmen.

    Ohne es dir mies machen zu wollen, Hundesteuer je nach Wohnort ca. 100 bis 150 Euro im Jahr, Hundehaftpflichtversicherung ca. 70 Euro pro Jahr, das Futter je nach Größe kann schnell bei 100 Euro im Monat liegen, der Tierarzt kommt auch mindestens einmal im Jahr mit ca. 50 - 100 Euro für Impfungen usw. dazu kommen dann noch die Kosten für akute Krankheiten oder Verletzungen und die können sehr teuer sein.

  7. #7
    kungfupandaoli

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    Die Sache mit dem Tierschutzverein / Tierheim ist eine richtig gute Idee!

  8. #8
    Rewana

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    Schön das dir der Vorschlag gefällt. Und du wirst viele Hunde glücklich machen und vielleicht auch einige Katzen wenn du diese beschmust und bespielst.

  9. #9
    AndreaManuela

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    Die Fred-Starterin Antonia hat sich noch nicht wieder gemeldet.... wohl verschreckt.... Schade.

  10. #10
    Antonia79

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    hallo alle zusammen,

    das mit dem finanzieren ist ein problem, klar, aber ich hab lange überlegt. dank hartz 4 habe ich keine sozialen kontakte mehr, bin depressiv deswegen.

    genau weil der hund ein familienmitglied ist, für den man verantwortung hat, der bedürfnisse hat, brauche ich einen hund.

    er kann mir helfen wieder raus zugehen, auf menschen zuzugehen, etwas zu haben um das ich mich kümmern kann, der mich fordert auch wenn ich mal keine lust hab ( ihr kennt das, den inneren schweinehund besiegen).

    dafür bin ich bereit, mein leben, meinen alltag meine finanzen ganz auf den hund abzustimmen.

    was das mit der arbeit angeht, solang sich nichts bei mir ändert, bin ich gar nicht arbeitsfähig. was mich zusätzlich belastet. die wenigsten hundebesitzer die ich kenne, und das sind viele, sind den ganzen tag zuhause. kein einziger hund leidet darunter, denn wenn die besitzer wieder daheim sind steht der hund im mittelpunkt bzw an 2 stelle und wird umsorgt, bespaßt, gefordert und beschmust.

    ich bin mir durchaus bewußt das das leben sich mit hund ändert. aber ich bin mir auch bewußt, das das leben mit hund wesentlich besser ist als eins ohne.

    ich finde es toll, das ihr hier euch sorgen macht ob ich das alles schaffe. aber ich bin mir sicher das ich das schaffen werde, denn, un das is ja der grund warum ich überhaupt einen hund haben will, der hund steht dann bei mir an erster stelle! ohne hund (in dem fall), ohne mich.

    was das besuchen von tierheimen angeht, da würde ich eher endgültig verrückt werden. denn die tiere die in diesen kleinen gehegen/zwingern leben müßen, diesen anblick ertrag ich nich lange. zumal ich mich kenne und weiß das ich einen hund für mich haben will. zumal is das nächste tierheim gar nicht ohne auto erreichbar.

    wenn ich nicht jeden tag hier on bin, keine sorge, verstecken brauch ich mich nicht . freu mich auf jede nachricht, jeden rat.

    Antonia

  11. #11
    Rewana

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    Dann wäre vielleicht noch eine Idee aus einem Tierheim oder vom Tierschutz einen Hund zu nehmen der sonst kaum eine Vermittlungschance hat, dafür übernehmen die Tierschutzorganisationen oft auch alle anfallenden Kosten für Futter und Tierarzt.

    Wäre das evt. was für dich.

  12. #12
    AndreaManuela

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    Hallo, Antonia, schön, dass Du Dich doch wieder meldest. Du scheinst wirklich überzeugt zu sein... :-)

    Wenn Du einen Hund hast (den Tipp von Rewana finde ich sehr gut!), dann würde ich an Deiner Stelle auch eine nette Hundeschule (keinen Verein) aufsuchen oder eine Hunderunde. Dann lernst Du auch Menschen kennen und andere Hunde, kannst Erfahrungen austauschen... Und es macht Spaß.

    Noch zu Dir selbst, wenn ich dazu etwas sagen darf: Wenn Du psychisch so angeknackst bist, solltest Du auf eine Frührente hinarbeiten. Das meine ich ernst. Jemand aus meiner Verwandtschaft hat das auch getan. Hatte unter Tage gearbeitet und dadurch Panik-Anfälle bekommen und Depressionen. Nach einigen Jahren Arbeitslosigkeit und Unvermittelbarkeit durch die psychische Krankheit konnte er in Rente gehen. Hat übrigens auch einen Hund... :-)

  13. #13
    Antonia79

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    huhu zusammen,

    jaaa ich bin absolut überzeugt. und ich werde einen hund haben und dieser wird es gut bei mir haben. ich kann absolut verstehen das hier viele sich fragen wie will die das schaffen?

    wenn sich nur mal wer bei kinderanschaffung solch gedanken machen würden wäre der menschheit enorm viel geholfen.

    vielen dank AndreaManuela, ich werd mir das mal zu herzen nehmen und beim nächsten besuch beim amt ansprechen.

    hundeschule is für mich pflichtveranstaltung, man kann nie genug tipps bekommen, von denen die professionell mit hunden arbeiten.

    ich habe mich zwar entschlossen einen hund bei mir aufzunehmen aber ich werde nichts über die balken brechen und nun losziehen un krampfhaft nach einem vierbeiner suchen. gut ding will weile haben. und dann soll auch eher der hund entscheiden. ich habe zwar so eine vorstellung, welche rasse, wie groß aber im endeffekt soll der hund sich für mich entscheiden. zumal ich sowieso einen welpen haben möchte.

  14. #14
    kungfupandaoli

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    Ich hoffe, dass du alles in deinem Leben erreichst und das du bald wieder fest im Leben stehst. Die Idee, dass du dir einen Hund zulegen willst finde ich auch super. Wie Andrea es gesagt hat, sind in den Tierheimen viele Hunde, die leider nicht vermittelt werden können. Diese helfen dir auch anfänglich mit den Kosten etc. Das schöne ist, dass du dem Hund hilfst und der Hund gleichzeitig auch dir! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei allem!
    Beste Grüße und alles Gute!!

    Ps.: Falls du irgendwann in finanzielle Nöte kommst, schau doch mal im Internet nach smava.
    Geändert von Uromastix (06.04.2017 um 02:08 Uhr)

  15. #15
    Galadriel

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    Huhu

    Erstmal Verzeihung das ich ggf unstrukturiert schreibe..wenn ich hart klinge, nicht persönlich nehmen.
    Ich bin immer so und ich schreibe zuviel....ich bin auch seid 4 Jahren AU, seid 2 Jahren H4 hab nen Arbeitsvertrag seid 22 Jahren der mir heute garnichts mehr nutzt. Toll ne..

    ...Andreas Vorschlag ist gut, besprich das mal mit deinem Arzt..

    Ich hab 2 Hunde und 2 Katzen...die ich lange vor der Erkrankung geholt habe.
    Ich kenn beide Seiten..
    Wenn du dich fragst wie ich das schaffe?
    Garnicht...meine Hunde haben einen Freund der Steuer, Versich, Futter und Tierarzt zahlt seid ich in H4 bin.
    Den Katzen bezahlt er den Tierarzt auch mittlerweile wenn nötig.

    Die ersten Monate hab ich es noch alleine geschafft mit Hartz4, rauchen aufgehört, 39cent Nudeln nur noch gefressen vom Aldi und von alten Puffern gezehrt.

    Aber dann hatte mein Rüde eine Fistel und das war ausgerechnet ein Monat wo alles zusammenkam, Steuer, Futter und ne alte Ratenzahlung beim Tierarzt von der letzten Impfung hat ich dann auch noch.
    Rechne mal und ich habe nen günstigen Tierarzt, der zudem so nett ist mir Raten zu geben.
    Macht nicht jeder..
    ca 120 Euro Fistel und Medis + Nachsorge 18 Euro, 34 Euro Steuer ein Hund, 20 Euro Rate Tierarzt, 50 Euro Futter..ich bekomm kein volles H4 wegen meiner Whg in der ich seid über 18 Jahren wohne.
    Kein Luxus aber zuviel für h4 du kennst das Problem vielleicht.
    Hab immer rund 100 Euro weniger.

    Da war plötzlich am 1ten das ganze Geld weg ...und das zieht ja den Rattenschwanz nach sich..
    Also hab ich etwas gemacht was ich sehr ungerne tat...gebettelt.
    Keine Ahnung was sonst wäre..ich hab da also diesen wahnsinnig lieben Menschen, der meine Tiere vergöttert.
    Das einzige was ich noch zahle und was auch gut klappt ist Katzenfutter und Katzenstreu, sowie Leckerchen für die Hunde.
    Oder mal so ausser der Reihe in nem gutem Monat ne Runde in die Futterkiste irgendwas für mein Gewissen den Tieren kaufen.
    Wenn ich mal Geld habe vom Geburtstag oder Weihnachten, gucke ich als erstes was ich den Tieren kaufen kann.
    Für mein Gewissen...


    Und ich kann somit garnicht verstehen wie man sich in der Situation einen Hund anschaffen kann, ich sterbe vor Sorge und das obwohl meine Tiere im Grunde abgesichert sind..die sind sogar abgesicherter als ich es bin.
    Ich fände es auch im höchsten Maße unfair weil ich scheitere im Leben andere da mit reinzuziehen die sich nicht wehren können.
    Also das ich mal nen neuen Hund nach denen habe, steht weit weit in den Sternen.
    Aber ich bin auch gerade mit der RV am Gange, wenn das klappt wird es besser.

    Doch Erfahrungsgemäß wenn jemand sich sowas in den Kopf gesetzt hat, dann macht er es so oder so. Also möchte ich meine Gedanken dazu loswerden.

    Was ich schade finde, das obwohl du selber weisst wie es ist sich nirgends dazugehörig und alleine zu fühlen, das du Tieren in Tierheimen keine Chance geben willst.
    Zumal du damit auch Erfahrungen für deinen ersten eigenen Hund sammeln könntest.
    Manche Hunde sind immer da, die Chance einen zu finden den du lange begleiten kannst ist groß wenn du wolltest.
    Vielleicht fändest du darüber sogar einen der irgendwann in dein Leben passt.
    Solche Leute kenne ich denen das passiert ist, das ist nicht ausgeschlossen.

    So aber nun ..

    Zuerstmal

    Du musst einen Hund suchen der zu deinem recht spärlichem Leben passt.
    Nicht der Hund sucht dich aus, das Leben ist kein Disneyfilm und deines erst Recht nicht.
    Du hast kaum was zu bieten, da passt nicht jeder Hund rein.
    Das ist wichtig, mach dir das bewusst bitte.

    Verlieben kann sich jeder Hund in dich, aber bei weitem nicht jeder Hund passt zu dir...da ist dein Kopf mehr gefragt als deine Emotionen und mit denen hast du ja auch Probleme wie ich rauslese.
    Am besten wenn du jemanden hast Familie oder irgendwen der da mehr mit dem Kopf bei ist, mitnehmen.

    Und bestimmte Rassen werden da schon schwierig.
    Mit bestimmten Rassen meine ich Anspruchsvolle und anfällige für Knochenprobleme zb oder Qualzuchten die Nachbesserung brauchen um Lebensqualität zu bekommen.
    Das wird teuer und für manche bekommt man schwer eine Versicherung.
    Am besten auch die Versicherung vorm Hund raussuchen.

    Sicher dich nach allen Seiten ab, das Leben des Tieres könnte auf dem Spiel stehen.
    Und wenn da irgendwas schief geht, das wirst du dir nie verzeihen.

    Was gesundes, handfestes und unkompliziertes von einem GUTEM Züchter wäre da wohl angebracht, denn das Risiko die nächsten 3 Jahre Hundeschule für monatl 100 und mehr Euro zu den anderen Kosten wirst du schwer tragen können.
    Rassen würden mir atoc Bolonka einfallen, Zwergpudel..nix Großes.

    Zudem mach dich damit vertraut was passiert wenn der Hund nach ein paar Monaten eine schwere Krankheit bekommt, verunfallt oder irgendwas wo du schnell mal 1000-4000 Euros brauchst, die du dann nicht hast, die Versicherung rumzickt und dann den Hund deshalb erlösen musst oder dem Tierschutz aufbrummen musst.


    Ich lese bei dir so ein bisschen das übliche Therapieblabla raus, warum ein Hund einem gut tut und warum es toll ist etc etc..kenn ich, bin auch in Therapie wegen Depressionen und mir platzt immer der Arsch wenn damit einer anfängt.
    In der Klinik waren manche so fertig, kaum in der Lage das alltägl Leben zu meistern aber Tiere wurden ihnen angeschwatzt und dann haben die meisten Therapeuten selber keine Ahnung von Hunden, denken nur an den Therapieverlauf.
    Macht mich wütend...die Tiere haben auch Rechte.

    Was mich irritiert das du angebl keine sozialen Kontakte mehr hast, aber viele Hundebesitzer dann doch..hm..

    Ich kenne übrigends Hunde die Probleme mit dem alleine sein haben.
    Und ich kenne Hunde die es nicht haben.

    Meine Hündin zum Beispiel war nie gerne alleine..das war nie ihres, sie hat es ertragen weil sie es eine Zeit lang musste und jetzt ist sie dazu so alt, das ich sie nicht eine Stunde mehr alleine lassen kann. Verstehst du?
    Auch das kann dir passieren.
    Was ist dann? Weisst du was du dann machst?

    Mein Rüde hingegen, den kann ich immer und überall alleine lassen. 2-3-4 Std kein Thema.

    Weisst du, du wirst anfangs dich voll in den Hund reinhängen, er muss aber das alleine sein auch von Tag 1 lernen dürfen.
    Du wirst also am Tage was machen müssen ohne den Hund.
    1-2 Stunden minimum.
    Regelmäßig.
    Denk da bitte dran.
    Nicht in der ersten Woche, aber in der Zweiten solltest du anfangen langsam bei einem Welpen..und wenn er erwachsen ist sollte es für ihn normal sein das du auch mal weg bist.
    Sonst hast du wenn du je wieder Arbeits oder Jobfähig bist gleich das nächste Problem..bzw der Hund.

    Rede dir einfach nichts schön..sei ehrlich zu dir und fair zu dem Lebewesen was du dir holen willst.
    Unmöglich ist es nicht, aber der Aufwand riesig und unsicher.

    Warum regelst du nicht erstmal dein Leben, der Vorschlag mit der EWR ist super wenn du schon lange krank bist.
    Denn danach hast du die Chance einen Teil deines Unterhaltes aufzustocken mit einem Minijob.

    Das wird sowieso nix mehr mit voll arbeiten, erst recht nicht mit Hund.
    Vollzeit kannst du einen Hund nie alleine lassen und wenn du Leute kennst die das tun und wo der Hund sich nichts draus macht, dann frag ich mich was das für Leute sein müssen und ob die eigentlich wissen was für ein Tier sie sich angeschafft haben. Es gäbe heute noch Hutas, aber die sind so teuer wie ein Kindergartenplatz und auch nicht jeder Hund passt in jede Huta.

    Es ist nicht alles rosarot...
    Der Hund fordert dir nämlich was ab und was anfangs schön ist, wird an Scheiss Tagen dreimal schwerer als ohnehin. Soviel kannst du mir glauben.

    Wenn du auch Depressionen hast, hilft dir der Hund an manchen Tagen garnicht, sondern er macht es noch schwerer und wenn du mal was nicht hinbekommst wird dich dein schlechtes Gewissen darüber noch fertiger machen.....rechne zumindest damit und wähle danach auch den Hund aus.
    Ein selbstbewusster Hund, aber auch ein anspruchsloser Hund..sollte es sein.

    Meine Hunde hatten das Glück eine feste Basis zu haben, sie sind da reingewachsen und sie waren schon älter, wir sind ein Team gewesen vorher.
    Heute sind wir es immernoch, aber es hat sich was verändert, sie wissen wann ich schwache Phasen haben und sie versuchten es auch auszunutzen am Anfang.

    Wenn ich sehe was manche Leute sich für Hunde holen ..gesunde Menschen, die maßlos überfordert mit den Tieren sind..dann weiss ich was für ein Akt es sein muss, wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist...

    Bist du sicher das du einen Welpen willst?
    Einen Welpen macht man schnell kaputt, aber einen erwachsener Hund der schon fest im Wesen ist nicht.
    Wenn du da einen fändest den du in Ruhe kennenlernen kannst, ggf mal mitnehmen und sowas..vielleicht wäre das besser?

    Versuch mal darüber nachzudenken...kostet nichts.
    Ein Welpe braucht Orientierung, Halt, er kommt in die Phase da testet er dich und schnell sind Dinge fehlverknüpft.

    Meine Große hab ich mit 8 Monaten damals geholt. Die kannte schon manches, das war einfacher für mich.
    Ich wollte als Ersthund keinen Welpen aus genau den Gründen.
    Ich hab sie aus der Zeitung, sie war ne Abgabe wegen Umzug ich hab sie 3 mal besucht.
    Einmal mitgenommen für ein Wochenende, weil ich sehen wollte wie sie klar kommt mit den Katzen und der Stadt.
    Und dann wusste ich sie ist meines..bis heute 15 Jahre später.
    Der Zweithund war dann ein Welpe und das konnte ich total geniessen, ich wusste was ich machen muss, was ich will und es gab 0 Probleme.

    Keine Ahnung, musst du wissen.
    Ein erwachsener Hund kann sich genauso an dich binden, falls das deine Sorge ist.
    Nurich würde genau gucken und mir Zeit nehmen.
    Egal ob Welpe oder erwachsener Hund.

    Ich hätte glaube ich noch mehr Gedanken, aber keine Zeit und es war eh genug Text.
    Wäre cool wenn du nochmal antwortest.

  16. #16
    AndreaManuela

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    Ich kann Gala da nur zustimmen. Du musst sorgfältig auswählen. Ein großer Hund kann Dir die Haare vorm Kopf fressen, genetisch und zuchtbedingte Krankheiten verursachen viele Kosten...
    Vielleicht ein guter Tipp, wenn Du Deinen Hund barfst und dann auch Metzger abklappern kannst, die Dir Reste überlassen. Damit hast Du dann auch was gespart.
    So niedlich Welpen auch sind, ich glaube, ich würde keinen mehr nehmen. Ein Hund aus dem Tierheim, bei dem Wesen und Charakter schon gefestigt sind, halte ich für eine bessere Entscheidung, vor allem für "Hundeanfänger".

  17. #17
    AndreaManuela

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    Hallo, Admin? Gibt es hier noch so etwas wie einen Admin, der diesen Mist von Gesammer mal löschen könnte??

  18. #18
    Uromastix

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    Ist gelöscht bitte um Entschuldigung

    Liebe Grüsse
    Isabelle

  19. #19
    AndreaManuela

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    Hallo, wach! :-)
    Ne, ich sollte etwas Geduld haben - hier ist ja nicht mehr so viel los, da kann ich verstehen, dass so was übersehen wird (Potenzwerbung in einem Haustierforum? Hä?)

 

 
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