Ich habe es über einige Zeit in meiner Gegend beobachtet und auch gehandelt. Ein junger Mann in meinem alter (22) hatte eine Katze, diese sah immer sehr unterernährt aus, öfters konnte ich beobachten
wie meine Nachbarn und ich das arme Tier gefüttert und etwas zutrinken gegeben haben. Mittlerweile habe ich das dem Tierschutzverein gemeldet und das arme Tier wurde in ein tierheim vermittelt, wo auch festgestellt wurde, dass das arme Tier unterernährt war. Was mir aber immer komisch vorkommen ist, dass die Katze trotzdem bei ihrem "herrchen" angekuschelt kam, obwohl die Katze sehr scheu war und nicht versorgt wurde. Ist es wie beim Menschen, dass man irgendwann mit dem bösen "festhalter" sympatisiert, also stockholm syndrom? (Die Katze ist seitdem sie im Heim ist richtig aufgeblüht und wurde vermittelt)
Danke für eure antworten