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wenn ein Streuner krank wird...

  1. #1
    AndreaManuela

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    Standard wenn ein Streuner krank wird...

    Hallöle,

    da habe ich gleich zwei Geschichten zu berichten, die mir die Nerven geraubt haben.

    Vorweg angemerkt: Ich "betreue" zwei Streuner; eine Katze und einen Kater. Katze ist ein Biest, wie es im Buche steht, Kater ist ein Faucher, bei dem es ca. 8 Jahre gedauert hat, bis ich ihn anfassen konnte und er sogar auf meinen Schoß kommt, wenn ich im Garten sitze. Fauchen tut er trotzdem, aber "der tut nix". Wir füttern beide, Katze wohnt praktisch bei uns, Kater hat im Keller eine Kuschelecke (frei zugänglich, versteht sich).

    Kurz vor Weihnachten musste ich mich einer ambulanten OP unterziehen, die gehörig schief lief und ich ein paar Tage im Krankenhaus verbringen musste. Da denkst Du, Du kommst nach Hause und entspannst die Krankeschreibungszeit noch auf dem Sofa - falsch gedacht. Kater frisst nicht, ist total apathisch, stinkt nach Eiter aus Maul und Nase. Da hat man doch keine ruhige Minute! Transportkorb organisiert, eine Tierärztin gefunden, die kurz vor Weihnachten noch auf hat. Aber erstmal den Kater in die Box kriegen... Mein Puls war schon grenzwertig, mir brach der Schweiß aus... Aber was will man machen, muss man durch und der Kater auch. Es war dann doch nicht so schwer. Kater war wohl schon so fertig, dass er eine Scheiß-Egal-Haltung eingenommen hatte
    und er ließ sich aus seinem Kuschelkorb in den Transportkorb schubsen. Super! Erstmal.
    Die Tierärztin hat dann auch die anderen im Warteraum Wartenden gebeten, uns vorzulassen, weil Streuner sowas nicht gewohnt sind. Sehr zuvorkommend. Kater war aber völlig tiefenentspannt. Ich hielt dann den Kater mit einem Handtuch fest, die TÄ konnte sogar sein Maul untersuchen ("sieht gut aus") und ihn halbwegs abtasten. Mehr ging dann nicht. Kater hat dann eine Antibiotika-Spritze bekommen, Vermutung war Kehlkopfentzündung. Wir bekamen dann noch Tabletten mit.
    Kater fraß aber immer noch nicht. Das heißt, kein Futter, keine Tabletten. Wir haben uns dann entschieden, nochmal zur TÄ zu fahren. Kater hat zwar dann etwas gefressen und fühlte sich wohl schon besser, aber da er recht unzuverlässig zu uns kommt, wollten wir doch lieber eine zweite Spritze statt Tabletten. Also das Spielchen nochmal, Kater war aufgeweckter und somit etwas schwieriger in den Käfig zu kriegen. Bei der TÄ Spritze rein, alles gut. Wir scherzten noch, dass Gott sei Dank die Katze nicht krank ist, denn die in einen Käfig zu bekommen und überhaupt irgendwie anzupacken - völlig undenkbar, würde blutig enden.

    Dem Kater ging es dann wieder prima, freies Atmen, frisst, faucht wieder.

    Jetzt am Freitag wurde Katze krank... Sie hat ihr Futter ins Bett gekotzt, Kot war dünn, am Samstag hat sie nochmal gekotzt, Kot war aber wieder normal. Ihr schien es deutlich besser zu gehen, sie tobte im Garten und sühlte sich auf unserer Fußbodenheizung. Hat gut gefressen und nicht gekotzt. Doch am nächsten Morgen - wieder Kotze im Körbchen, muss nachts passiert sein. Natürlich am Sonntag. Gott sei Dank ist die TÄ jederzeit erreichbar! Wir haben auch von ihr einen Zwangskäfig geholt, weil wie gesagt, Katze = Biest, bissig, absolut nicht händelbar.
    Nun, ich hatte noch kein Sport gemacht (weil ich dafür keine Ruhe hatte, weil ich mich um die Katze sorgte), das würde sich jetzt wieder ausgleichen. Himmel, war das ein Akt! Mit zwei Leuten auf die arme Katze, die seltsame Geräusche von sich gab, völlig aufgeplustert und panisch. Man glaubt nicht, wie hoch eine Katze springen kann! Irgendwann konnten wir sie dann doch mit einem Handtuch greifen und in den Käfig sperren. Da dachte ich, die Katze redet kein Wort mehr mit uns. Sobald wir von der TÄ wieder da sind und sie aus dem Käfig rauslassen, sehen wir sie nie wieder! Total verschissen!
    Mittel Zwangskäfig hat Katze dann eine Spritze bekommen, die TÄ hatte den Kot, den ich mitbrachte, angeschaut (keine Giardien, Gott sei Dank!) und konnte dann auch nicht mehr machen. Sie hat uns dann noch Spezialfutter mitgegeben. Ich war schon psychisch auf einen horrenden Behandlungspreis eingerichtet, aber es waren mit Futter nur 30,- Euro! Ich sagte, wow, für einen Sonntag ist das aber günstig (kenne ich anders von Tierkliniken). Die TÄ erwiderte nur: "Sie können ja nichts dafür, dass die Katze am Sonntag krank wird." - Supernett, die TÄ!!

    Katze also wieder nach Hause gebracht, in der Wohnung rausgelassen. Sie war völlig entspannt, überhaupt nicht nachtragend!! Sie mag das magenschonende Futter, sie frisst wieder gut und ist gut drauf. Ich hoffe, dass sie nicht mehr kotzt und der Kot wieder "Form" annimmt (war ja am Sonntag auch schon besser).

    Was will ich mit diesen Geschichten sagen? Ich weiß es nicht. Ich musste sie eigentlich nur los werden, weil ich so dermaßen froh bin, dass das alles so gut geklappt hat, wovor ich eigentlich immer Panik hatte: einen Streuner zum Tierarzt zu bringen. Vor allem bin ich auch überrascht, dass die beiden zu uns gekommen sind bzw. geblieben sind, während sie krank waren. Ich hätte jetzt vermutet, dass sie sich dann irgendwohin verdrücken und dann sterben oder irgendwann wieder auftauchen.

    Gerade rief mein Mann mich von zuhause aus an: Katze schleicht um seine Beine und will Futter. Ist das nicht schön? :-)

  2. #1
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    Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?

  3. #2
    Rewana

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    AM ich habe das Gefühl das auch Tiere merken wenn man ihnen hilft bzw helfen möchte und dann sind sie auch wieder "gut" mit uns, auch wenn sie alles nicht so toll finden. Es ist toll dass du dir die Arbeit gemacht hast und dich umd ie beiden kranken Streuner so lieb gekümmert hast obwohl du selbst nicht gut zurecht warst.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall noch gute Besserung und das du auch bald wieder ganz gesund bist.

  4. #3
    Mausilla

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    Toll, dass Du dich kümmerst. Und das für die Katzen alles gut verlaufen ist.

    Ich hab ja einigermaßen zahme Katzen, aber den Artur in eine Box zu bekommen....das ist ein Akt für sich. Von evtl. Behandlungen beim TA ganz zu schweigen. Nach der Kastra ist er uns tagelang aus dem Weg gegangen.

  5. #4
    AndreaManuela

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    Also mir geht's wieder prima. Ich hoffe, dass ich ein Krankenhaus nicht so schnell wieder von innen sehen muss...

    Ja, ich war wirklich sehr, sehr überrascht, dass Katze so schnell "vergeben" hat. Sie benimmt sich so, als wäre nie etwas gewesen. Sie frisst das Diätfutter mit großem Appetit und ich habe ihr gestern auch noch Putenfilet (man gönnt sich ja sonst nichts) gekocht. Das fand sie natürlich supertoll. Allerdings trinkt sie jetzt sehr viel, ich vermute, das liegt an dem Trockenfutter. In ein paar Tagen werde ich das langsam wieder umstellen auf Dosenfutter.

    Der Kater ist nach der TA-Aktion doch misstrauisch geworden. Wenn ich zum Füttern in den Keller komme, bleibt er nicht in seiner Höhle, sondern setzt sich in die Nähe des Kellerfensters (er lässt sich aber trotzdem anfassen).

    Gestern fragte mein Mann, ob wir nicht mal mit Rübenhund ne Woche ans Meer fahren sollen (Holland)... Mein erster Gedanke, wer soll sich dann um die Katzen kümmern? Mein Mann meinte, die würde doch sicher ne Woche ohne uns zurechtkommen. Aber ich denke, wo ich sie schon so viele Jahre füttere, ist das nicht zumutbar, oder?

    Ach ja, Viecher...

  6. #5
    Galadriel

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    Du machst das super!

    Habt ihr ggf Nachbarn die Futter hinstellen können?

  7. #6
    AndreaManuela

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    Danke, das geht runter wie Öl! :-)

    Ja, die Nachbarn würden das sicher machen. Aber das ist dann halt nicht so einfach... Einfach Futter auf die Terrasse stellen, geht nicht. Die Nachbarn müssten in unseren Keller (Kater füttern), der 1,65m hoch ist und sich dann den Detz anstoßen können. Und machen sie auch die Tür zum Katzenkeller wieder richtig zu? Und die Katze frisst in der Küche, sehr gemächlich, man muss also warten, bis sie fertig ist, um sie dann wieder rauszulassen. Außerdem will die Katze gern tagsüber bei uns rein, um ihr Geschäft zu verrichten (kein Witz - sie ist oft den ganzen Tag draußen, will dann rein, ich mache die Tür auf und sie flitzt zum Klo...)

    Ich weiß, das sind wohl Kleinigkeiten, die man regeln könnte. Aber ich bin halt ein bisschen autistisch veranlagt. Bei mir muss alles geregelt ablaufen... Da spielen sich in meinem Kopf wahre Horrorszenarien ab, es könnte ja was falsch laufen...

    Ab und an fahre ich mit meiner Schwester in Urlaub. Da schreibe ich meinem Mann ganz haarklein auf, wer was wie wann zu fressen bekommt (Hund, Katzen, Schnecken), mit Telefonnummern von Tierärzten. Für Rübenhund portioniere ich das Futter und beschrifte "Montag", "Dienstag" etc., obwohl das eigentlich völlig wurst ist - nur damit Ihr einen Eindruck kriegt, wie paranoid ich bin... :-)

  8. #7
    Rewana

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    AM hast du denn keine Kinder, Nichten, Cousinen oder ähnliches die bei dir für die Zeit wohnen könnten und sich um alles kümmern würden? Oder eine beste Freundin?

    Wenn du denen dann alles so gut aufschreiben würdest könnte doch nichts schief gehen.

  9. #8
    Galadriel

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    Also wenn ihr gut mit den Nachbarn seid, sozusagen "Dicke" würde ich es trotzdem versuchen und mit denen zumindest erstmal drüber reden.
    Das ist auch für dich gut um das gedanklich gut durchzuspielen und sicherer zu werden.

    Ob da nun jemand wohnt in der Zeit, halte ich besonders bei der Katze für nicht so wichtig, oder würde es dich beruhigen wenn imer jemand da ist>? Würde sie sich dann überhaupt groß zeigen?

    Dazu, vielleicht würde es dir auch helfen, wenn ihr das erstmal übt auf kürzere Zeit.

    Wäre auch für die Nachbarn ganz gut denke ich und ihr könnt das vorher zusammen machen, ein paar mal lad sie zum Kaffee ein oder was ihr sonst mal gern macht...geht doch mal einen Tagesausflug machen und lasst sie den Kater am Tag versorgen, Abends bist du ja wieder da und kannst dich versichern das alles gut ist. Sowas in der Art, angepasst auf euer Leben

    Und dann vielleicht erstmal ein Wochenende auswärts, evtl ist das ein Kompromiss mit dem ihr alle besser Leben könnt und wenn ihr und vor allem du merkst das es "garnicht so schlimm ist", vielleicht traust du dich dann beim nächsten mal mehr oder länger. Je nachdem.
    Vielleicht machst du deinen Mann dann auch so verrückt das er garkeinen Bock mehr hat eine Woche mit dir wegzufahren, wer weiss..;P



    Falls ihr nicht so Dicke seid und es auch nicht werden wollt, wird es natürlich schwer wenn du nicht ein bisschen von deinem Kontroletti runtergehen kannst.
    Wobei ich eine Liste mit wichtigen Dingen nicht schlimm finde ehrlich gesagt, da es sich ja dann auch um Menschen handelt die das nicht täglich machen ist es auch eine Sicherheit für sie, wenn sie alles aufgeschrieben bekommen.
    Eine Orientierungshilfe...;P

    Und die Katze ist schon so lange da, die wird dir nicht weglaufen nur weil ihr mal etwas für euch unternehmt..;P
    Wenn die Katze mal kurzzeitig andere Abläufe vorfindet ist das kein Drama solange ihr Fressen da steht, vermutlich würde sie eh von selber was ändern wenn nicht ihre vertrauten Personen da sind, aber sie wird ganz schnell zurückfinden wenn ihr wieder da seid.
    Wichtig ist das sie irgendwie rein kann und fressen findet und irgendwo ggf nen warmes Plätzchen, für die Zeit kann man zusätzlich auch noch Näpfe rausstellen, fürs Gewissen..;P


    Naja, Männer sind immer so abgeklärt..kenn ich.
    Das kann einen aber auch manchmal am Boden halten, wenn man sich ein bisschen darauf einlassen kann..hab ich erst kürzlich wieder gemerkt das mir sojemand im Leben sehr fehlt derzeit..;P

    Ella hat neulich den Kater meiner Freundin nachts im Garten verjagt als dieses schlimme Eis und die Kälte draussen war und ich hatte das schlechteste Gewissen auf Erden, wollte nicht schlafen hab immer rausgeguckt, gerufen..(weil der auch zu "Fremden" kommt, aber ich konnte nicht einfach rumsitzen) und meine Freunde waren ganz ruhig, als wäre nichts passiert.
    Ich hab die Beiden Löcher in den Bauch gefragt, weil es war ja so kalt -14 und ich konnt es garnicht fassen das die so entspannt waren.
    Er war dann irgendwann bissl ungehalten und meinte nur, das sei eine Katze..die gehen raus und machen ihr Ding wenn er genug Hunger hat, kommt er wieder.
    Und so war es dann auch eineinhalb Tage später, schrie er dann im Hof rum das er wieder rein will...also der Kater nicht der Mann..;P

    Keiner weiss wo er war, vermutlich in irgendeiner Scheune in der Nähe, es war ja überall alles zugeeist..aber ich hab dann wieder gedacht das ich nun wohl zu lange Wohnungskatzen schon habe und eindeutig wieder ein dickeres Fell brauche, oder einen Kerl, der mich ein wenig am Boden hält ^^


    Jedenfalls am Ende würde ich es nur machen wenn du voll dahinter stehen kannst.
    Sonst habt ihr auch keinen Spaß wenn ihr wegfahrt ..aber wenn kein Zwang besteht so bald wie möglich weg zu fahren könnt ihr in Ruhe überlegen wir ihr euch da am Besten aufstellt, das kann man üben..wollte ich eigentlich nur ausdrücken

  10. #9
    AndreaManuela

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    Danke für Eure zuversichtlichen Worte!

    Also unsere Nachbarn sind echt klasse. Beste Nachbarn ever. Wir helfen uns immer gegenseitig, wenn etwas anliegt. Die haben uns sogar mal für mehrere Tage ihr Auto geliehen, weil wir mit unseren Autos keinen Autoanhänger ziehen können und mein Mann mit seinem "Eigenbau" weit weg zu einem bestimmten TÜV musste... Ich denke, dass die Nachbarin auch vertrauenswürdig ist in der Hinsicht, alles nach meinen Anweisungen zu machen. Momentan haben die aber auch genug eigene Sorgen (Krebserkrankung der Frau, Mann hatte leichten Herzinfarkt, dann noch Pflegekinder...).
    Von der Verwandtschaft her käme nur mein Bruder infrage, dem ich aber zutraue, unser Haus eher abzufackeln als aufzupassen. Er ist halt nicht so zuverlässig. Nicht absichtlich, sondern weil er ist, wie er ist... so ein Charlie-Braun-Typ, halt. :-)

    @Galadriel, ja, warum sich nur um die eigenen Viecher Sorgen machen, man kann ja gern andere Tiere mit einbeziehen... Kenn ich. Der Hund entfernter (anderer) Nachbarn war (wie so oft) weggelaufen und ich schaute auch ständig aus dem Fenster, bin die Wege entlanggelaufen, um zu schauen wo dieser unerzogene Hund sich rumtreibt. Oder man sieht einfach nur eine Katze irgendwo im Feld laufen und denkt "Oh je, ist die auch gut versorgt?" und bleibt dann erstmal ne Weile stehen, um irgendwie zu erkenne, wie sie aussieht (Zustand).

    Noch zu "unserer" Katze: Momentan meidet sie das Katzenklo. Da sie ja Dünnpfiff hatte und es dadurch ziemlich verdreckt war (mein Mann hatte es zwar sauber gemacht, aber wohl für sie nicht gründlich genug), geht sie nicht mehr drauf. Sie hält ziemlich lange durch... wir bieten ihr ja die Tür an, damit sie draußen machen kann, aber manchmal will sie gar nicht. Sie hat auch noch nirgendwo in die Wohnung gemacht...

    Ich habe das Klo nun nochmal heiß ausgewaschen, abgespült, nochmal gewaschen. Sie hatte nun wenigstens den Kopf schon mal reingesteckt. Aber reingemacht hat sie immer noch nicht... Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Soll ich ein neues Klo kaufen?

  11. #10
    Galadriel

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    Kann garnicht sein, denn ich hab die besten Nachbarn der Welt..;P


    Vielleicht bevor du ein neues kaufst, findest du etwas "Kloähnliches" einfach um zu testen ob sie mit dem alten nun etwas negatives verbindet?

  12. #11
    AndreaManuela

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    Entwarnung! Sie hat das Klo wieder benutzt. Und auch einen wunderschönen Kackhaufen gemacht. Vorbildlich! :-)

    Ihr geht es wieder zu gut... Sie schläft ab und zu im Bett an meinem Fußende (fast neben Rübe). Doch bevor sie sich endlich hinlegt und schläft, schnurrt sie mindestens 20 Minuten. Gott sei Dank sabbert sie dabei nicht.
    Sie will auch nicht jede Nacht raus. Manchmal will sie einfach im Warmen bleiben. Is halt ne Pussy! :-)

  13. #12
    AndreaManuela

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    Nun denn. Katze hat am Sonntag auf unseren Teppich gekotzt. Ich habe dann in Panik gleich Reis und Möhren gekocht und am Montag noch schönes Putenfilet gekauft (und gekocht). Der Katze geht es prächtig (war wohl ein einmaliges Ereignis, aber bei der Vorgeschichte...). Sie hat Appetit, der Pup sieht gut aus und sie ärgert den Hund. Und sie freut sich natürlich, dass ich dumme Nuss die teure Pute für sie gekauft habe.

    Ich hatte dafür am Sonntag Magenweh vor Sorge und hab uns schon wieder beim TA gesehen. Vielleicht sollte ich bei einem Kötzerchen nicht sofort durchdrehen.

  14. #13
    Rewana

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    Das Katzen ab und an kotzen ist ganz normal, wenn sie die Haare die sie beim putzen schlucken und die im Magen verklumpen kommen sie eben oben wieder raus. Bei unserem Cobra ist es dann immer so eine richtig feste Wurst die, wenn man sie genau betrachtet nur aus Haare besteht. Also nicht schlimm. Aber Pute ist immer gut, wenn nicht für die Katze dann auch für den Hund oder euch.

  15. #14
    AndreaManuela

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    Sie hat ja sonst nie gekotzt - auch kein Fell. Und dieser "Auswurf" war halt direkt nach dem Fressen und auch nur das Futter.

    Ja - Rübe "verwertet" die Pute natürlich gern. :-) (Mein Mann und ich sind Vegetarier, also für uns nicht so geeignet. :-) )

  16. #15
    Rewana

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    OK, vielleicht hat sie sich mit der Pute einfach überfressen.

  17. #16
    AndreaManuela

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    Da hatte sie ja keine Pute gekriegt... Das war normales Futter. Erst danach habe ich ja die Pute gekauft, weil ich dachte, es tut ihr gut.

    Ich hoffe, der Eindruck trügt nicht: Sie ist ziemlich gut drauf, will jetzt auch öfter wieder raus und tobt im Garten und beobachtet die Vögel, klettert auf Bäume und hat guten Appetit.

  18. #17
    Rewana

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    Naja, dann war es vielleicht nur eine kleine Magenverstimmung oder eben doch Haare. Kann bei Katzen öfters mal passieren und ist dann nicht so schlimm wenn es nicht regelmäßig oder zu oft ist. Aber wenn sie so fit ist und alles normal macht dürfte alle in Ordnung sein.

  19. #18
    Agniza

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    geh einfach zum arzt

  20. #19
    Therinceple43

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    ja das ist dann ja echt mega doof

 

 
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