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Wer kann uns helfen? Unser Hund verhält sich "anders".

  1. #1
    wanna

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    2

    Standard Wer kann uns helfen? Unser Hund verhält sich "anders".

    Hallo, ich bin neu hier. Ich hoffe sehr ich finde jemanden, der uns weiterhelfen kann.

    Unser Hund ist 13,5 Jahre alt. Er ist ein Mischling aus Pudel und Yorkshire Terrier und seit dem er 12 Wochen ist bei uns.
    Er baut natürlich auch ab, aber unser Tierarzt bestätigt seine Fitness.
    Doch seit
    ein paar Wochen verändert er sein Verhalten. Er jauelt grundlos und leise vor sich hin und zittert. Immer öfter, mittlerweile täglich haut er ab und läuft in der Nachbarschaft rum (kommt nach ca. 30 Minuten wieder). Selbst wenn ich in den Schuppen gehe um etwas zu trinken zu holen, nutzt er die Chance.
    Nachts geht er nach oben zu unseren Schlafräumen (er darf nicht nach oben und hatte auch nie Interesse daran dort zu schlafen). Er jauelt dann ständig und lässt keine Ruhe.
    Gestern hat er sich in unserer Dusche (er hasst sie eigentlich, denn er hasst duschen) versteckt. Als wir ihn nach 2 Stunden endlich gefunden haben, fanden wir ihn unheimlich ängstlich vor, er zog seinen Schwanz ein - wir dachten für einen Moment "das wars".
    Heute war alles wieder okay. Nur wir sind vollkommen ratlos .. hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wo kann ich suchen, um eine Antwort zu finden? Müsste ich zum Tierarzt gehen?

  2. #2
    Galadriel

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    Standard

    In jedem Fall würde ich mit dem Hund einen Alterscheck machen. Und am besten bei einem Tierarzt der sich auch mit Gelenkerkrankungen auskennt und alles mal abtastet.

    Mein Rüde ist auch 13 auch ein Pudelmix und diverses Muskelzittern hat er seid ca 1-2 Jahren, nicht ungewöhnlich bei Hunden der Rassen in dem Alter....da sind im Körper degenerative Prozesse im Gange die das auslösen KÖNNEN, ich lasse regelmäßig nun auch Leber und Nierenwerte prüfen weil er erhöhte Harnstoffe hat und der TA tastet jedesmal Hüfte, Gelenke, Wirbelsäule ab.
    Seid ein paar Tagen läuft er buckelig..kann das schwer beschreiben, andere sehen das immer nicht, ich bin total sensibilisiert weil erstens hab ich kürzlich meine Hündin verloren die sehr Alt war mit 15,8 und in der Familie hatten wir noch einen Hund mit extremen Gelenkproblemen.
    Ich guck mir diese Verspannung also noch 1-2 Tage an und gehe ggf zum Tierarzt,..er ist aber ansonsten auch total normal.
    Würde er verändertes Verhalten zeigen wäre ich schon gegangen.

    Alte Hunde werden auch oft unsicher..sie merken das da was passiert, sich was verändert, sie werden vergesslich und/oder tüddelig..meine sind beide viel anhänglicher geworden...
    Wenn sie weglaufen und sich verstecken würden wäre ich schon 3 mal beim Arzt gewesen und ich würde auch ein wenig an mir selber zweifeln...

    Wenn ich höre das das seid Wochen geht und er sogar jault, verstehe ich nicht wieso du nicht längst beim TA warst und stattdessen in Foren schreibst...:/
    Bitte hilf deinem Hund!

  3. #3
    wanna

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    Hallo Galadriel,

    wir wissen, es hat nichts mit Schmerzen zu tun. Wir gehen regelmäßig zum Tierarzt und wir kennen unseren kleinen. Wenn er jauelt und zittert, dann ist das aus Angst. Nur dieses Angstverhalten leuchtet uns überhaupt nicht ein. Wovor er Angst hat und wie wir das herausfinden können. Wir haben ihn natürlich auch komplett abgetastet usw - es sind keine Schmerzen, wir kennen unseren kleinen gut genug. Ich wäre ansonsten sofort mit ihm zum Tierarzt gegangen!

  4. #4
    Mausilla

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    Standard

    Natürlich kennt man seinen Hund, wenn man ihn so lange hat.

    Trotzdem ist der Durchschnittshundehalter kein Tierarzt. Und selber abtasten ist nicht unbedingt aussagekräftig.

    Hunde verändern sich mit zunehmendem Alter. Meine vorherigen Hunde sind auch sehr alt geworden. Und bei solchen Anzeichen gehe ich zum TA und lasse alles mögliche abklären.

    Es können versteckte Schmerzen sein, aufgrund einer noch nicht entdeckten Erkrankung. Es kann ebenso beginnende Demenz sein sein. Das geht oft mit für den Besitzer nicht zu erklärenden Angstzuständen einher.
    Auch da kann evtl. medikamentös etwas geholfen werden.

    Aber erstmal muß eine Diagnose her. Und die kann nicht in einem Forum erstellt werden.

  5. #5
    Rewana

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    Standard

    Ich würde den Hund auch einem Tierarzt zur Untersuchung vorstellen. Vielleicht hat er ja Schmerzen.

  6. #6
    Galadriel

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    5

    Standard

    Hier spricht die automatische Forenglaskugel!


    Ich hab nen netten Tag und schreibe das was du hören willst:

    Deinem Hund geht es super, er ist einfach nur alt und hat ein paar kleine Ängste, andere Hunde jaulen vielleicht aus Schmerzen..deiner nicht, andere Hunde bekommen im Alter Probleme und können altersbedingte Schmerzen-Krankheiten auch recht kurzfristig haben, deiner nicht und sowieso : nur du kennst deinen Hund alle anderen sind doof, spar dir das Geld wie auch schon in den letzten Wochen und geh lieber ins Kino!

    Wenn er dann ausgeatmet hat eines Tages, dann weisst du er ist ganz sanft eingeschlafen und keinesfalls an unentdeckten alterbedingten degenerativen Erkrankungen langsam verreckt..da schläft man immer sanft ein und merkt bestimmt nichts...und der Himmel ist rosa und Einhörner pupsen Glitzer

    Bitte

  7. #7
    Rewana

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    Standard

    .und der Himmel ist rosa und Einhörner pupsen Glitzer
    Ich dachte immer Einhörner pupsen Regenbögen.

  8. #8
    Katja201181

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    Standard

    Hallo Wanna,
    Würde eher auf eine demenz tippen. Weg laufen und die Unsicherheit deuten darauf hin.
    Hatte eine Katze mit demenz .
    Lg

 

 
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