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Mein Jungspunt - mag nicht alleine sein (DER Klassiker)

  1. #1
    mucki+cleo

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    Standard Mein Jungspunt - mag nicht alleine sein (DER Klassiker)

    Hallo ihr lieben,
    ich blicke hier noch nicht ganz durch in dem neuen Forum und muss mich erst mal durchklicken. Ich stelle mich, meinen Staubwedel und unsere Problemchen schonmal vor: Ich bin 24, heiße Verena und bin Ergotherapeutin. Mein Knirps heißt Filou, ist 9 Monate jung und ein Havaneserrüde. Bild folg auch demnächst Zunächst mal ist er mein ein und alles und ich neige dementsprechend auch dazu, ihn zu verwöhnen *zugeb*
    Voraus vermutlich die ProblemCHEN resultieren. Also im Vordergrund steht das Alleinebleiben (alter Klassiker). Im September haben wir ihn zu uns genommen. Da mein Freund kurz vorher erst zu mir gezogen ist, aus einer anderen Ecke Deutschlands, war er zunächst arbeitssuchend und praktischerweise rund um die Uhr für ihn da. Dann ist
    er wieder arbeiten gegangen und ich nach meinem Examen erst einmal eine Weile rund um die Uhr da. Wir haben leider den Übergang von "Er ist noch so klein und man muss noch gut auf ihn aufpassen" zu "Er ist alt genug, um das Alleinebleiben zu üben" verpasst. Meine Mutter wohnt mit im Haus und passt eigentlich fast immer auf ihn aus, wenn wir mal weg sind... Eben weil er so weint, wenn er alleine ist. Jetzt haben wir seit einigerzeit mit dem Üben angefangen. Mal interessiert es ihn garnicht, wenn man aus dem Raum geht und er pennt einfach weiter, mal kriegt er sofort einen Heulanfall und liegt keine Minute ruhig. Er geht jeden Tag mindestens ein Stunde spazieren, zusammen mit einem Labradorrüden, mit dem er dann tobt. Außerdem eben noch die regelmäßigen "Runden um den Block" zum Pipi machen. Also ausgelastet dürfte er auch sein. Er schläft nachts in seiner Box, wo er sich auch sehr wohlfühlt. In der Box funktioniert das mit dem Alleinbleiben auch am ehesten. Hat er das ganze Wohnzimmer zur Verfügung, wird er entsprechend unsicherer. Wir haben mit Sekunden angefangen, ausgedehnt auf bis zu einer halben Stunde. Teilweise auch immer mal wieder kürzere und längere Phasen eingelegt... Wie gesagt, mal klappts prima und mal garnicht! Spürt er, dass wir "ernsthaft" das Haus verlassen (also mit schlüsselbund, jacke anziehen etc) geht es entsprechend nicht mal für 1 sekunde! Das heißt, wir könnten ohne meine Mutter garnicht weg, da wir ja nie wissen, wird er jetzt ruhig sein, oder hat er eine "Panikphase". Und wir wollen halt auch nicht auf gut glück ne stunde lang wegbleiben, während er das haus zusammenbrüllt... umso mehr würde er das ja mit schlechten erfahrungen verbinden. ich sehe, ich könnte noch stundenlang weiterschreiben also mach ich vorerst mal schluss, hoffe ihr habt einen groben Überblick und könnt mir helfen. Vorab schonmal ein paar Dinge, die wir stets beachten: Nicht begrüßen, wenn wir nach hause kommen, Von draußen höchstens "sssscht" machen, wenn er anfängt zu piepsen, nur reingehen, wenn er wieder ein paar sekunden still war, vorher eine entspannte atmosphäre schaffen (und mit ihm spazieren gewesen sein) ehe wir ihn allein lassen.
    Vielen dank schonmal

  2. #1
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    Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?

  3. #2
    Mausilla

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    Naja, das mit dem "Verwöhnproblem" hast Du ja selbst schon eingesehen.

    Als Halter sollte man seinem Hund nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen und ihm ständig Aufmerksamkeit geben. Jeder Hund, egal wie alt oder wie groß, kann sich auch mal allein beschäftigen oder einfach ruhen.

    Wie Du schon richtig erkannt hast, muß das Alleinsein jetzt in kleinen Schritten ausgebaut werden. Das kann dauern, zumal er ja eben vorher rundumbetreuung gewöhnt war.
    Das mit dem kurz rausgehen ist schon der richtige Ansatz. Allerdings solltet ihr das auch richtig machen. Also immer mit Jacke anziehen, Schlüssel mitnehmen usw.
    Denn Euer Hund ist schlau und erkannt anscheinend, wenn es nicht "ernst" ist und ihr nur probeweise weg geht. Ist mühsam, könnte aber zum Erfolg führen.

    Das mit der Box ist anscheinend auch ausbaufähig. Wenn er die Box mag und gern drin liegt, warum ihn nicht am Tage auch reinbringen, wenn ihr weg wollt? Natürlich muß er dran gewöhnt sein, dass die Box auch zugemacht wird und dann nicht anfangen zu randalieren. Also erstmal wenn ihr da seid üben, dass die Box auch mal zu ist.
    Es gibt Hunde, denen so eine "Höhle" mehr Ruhe und Sicherheit gibt, als wenn sie die ganze Wohnung frei zur Verfügung haben.

    Auslastung ist übrigens nicht nur Pipirunden und Spiel mit anderen Hunden. Auch kleine Tricks lernen, Suchspiele und Sport lasten einen Hund prima aus. Und bieten ihm ein Erfolgserlebnis, wenn man richtig macht, dass Selbstbewußtsein aufbaut und den Hund auch ruhiger und gelassener werden läßt.

    Für Sport muß man auch nicht auf einen Hundeplatz gehen. Du hast einen jungen gesunden Hund, voller Elan und Tatendrang. Draußen beim Spaziergang bieten sich soviele Möglichkeiten. Irgendwo hochhüpfen, balancieren, unter einer Bank durchkriechen, im Slalom um Pfeiler laufen. Mit etwas Fantasie findet man überall was, um mit dem Hund Spaß zu haben.

  4. #3
    mucki+cleo

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    Hallo, danke erstmal für deine Antwort. Ja wir bleiben auch vorerst bei der Box. Wenn es damit dann sicher klappt, sehen wir mal weiter, ob und wie wir das ausdehnen. Das mit dem Jacke anziehen etc. sollten wir wirklich mal beibehalten. Wie schlimm ist es denn, wenn wir jetzt mal 20-25 Minuten rausgehen (schnell Brot kaufen, Post etc) und er in der zeit wirklich schreit? Ich meine, wenn wir vor der Tür warten, ist er inzwischen meist ruhig. Aber es kommt ja noch hinzu, dass er das Auto hören sollte u d so. Nur kann ich da eben nicht überprüfen, ob er nun still ist. Ich hab immer Angst, wenn er dann durchweint dass er sich dann wieder ganz von neu reinsteigert und die Übung dahin ist.
    was das andere angeht: neben seinen Spaziergängen mit hundefreunden kann er inzwischen ein Haufen Tricks, spielt ballsuchen, macht agilty Übungen und wir lassen uns immer was Spannendes einfallen. Sein Akku wird also täglich geleert

  5. #4
    AndreaManuela

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    ich wollte mich erst auf meine Hände setzen und mich raushalten. Aber geht nicht.

    Wie kann man einen Hund in eine Box einsperren? Dann noch über eine längere Zeit? Da sträuben sich mir die Nackenhaare! Ein Hund muss sich zumindest in einem Zimmer frei bewegen können.
    Still liegen als "er fühlt sich wohl" zu interpretieren ist schön einfach. Ich würde das eher als Resignation bezeichnen.
    Aber dann gegen Legebatterien protestieren oder sowas.
    Wie Ihr merkt, bin ich ein klein wenig aufgebracht.

    Entschuldigung für OT.

    Das Alleinbleiben - wie Du ja selbst schon gemerkt hast und einsichtig bist - hätte man von Anfang an üben müssen. Aber da denk man ja auch nicht dran. Die Übungsphase dauert lange, bestimmt drei Wochen und Du musst täglich mehrfach üben. Unsere Hündin war aus dem Tierheim und hat ziemlich viel Unsinn gemacht, wenn wir nicht da waren. Aber wir haben es einfach gemacht und irgendwann hat sie sich auch daran gewöhnt (sie hat aber nicht gejault oder gebellt).

  6. #5
    Mausilla

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    Ich würde jetzt eine Box nicht komplett ablehnen. Auch wenn ich selbst noch für keinen meiner Hunde eine benutzt habe.

    Aber manche Hunde fühlen sich wirklich räumlich begrenzt in einer Höhle sicherer und wohler, wenn sie allein sind.

    Das ein Hund natürlich nicht über viele Stunden in die Box gesperrt wird, habe ich als selbstverständlich vorausgesetzt.
    Aber kurzzeitig, wenn es vorher gut positiv konditioniert wurde, da sehe ich kein Problem.

    Und mit zunehmender Gewöhnung kann der Hund später womöglich auch die ganze Wohnung zur Verfügung haben. Wobei es ja Hunde geben soll, die freiwillig in der offenen Box ruhen, wenn ihre Leute nicht da sind.

  7. #6
    Galadriel

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    Huhu..

    Das mit dem Verwöhnen kenn ich, das richtige Maß mussten wir alle doch irgendwie erst lernen..

    Ich bezweifele übrigends das man es hätte von Anfang an üben müssen, ich hab erst mit 5-6 Monaten nach und nach angefangen..mal hier mal da..ohne Druck für Welpen, noch für mich..diesen Druck den lese ich bei dir schon wenig raus diesen Druck kenn ich vom Ersthund und der tut weder einem selber noch dem Tier gut.
    Ich kenn das selber nur zu gut wenn man immer auf andere angewiesen ist und man ja auch ab davon nicht will das das Tier Stress hat nur weil man man fix zum Supermarkt gehen will.
    Ist die Frage ob das Tier Stress hat weil Angst, weils das nicht kennt oder eher weil Kontrolletti, ist er ein Kontaktlieger...vielleicht auch einfach euer Spiegel..



    Ich kenne viele Welpen die jammern und jammern ..da kann man so einen Zwerg schon ganz früh traumatisieren.
    Klar eine Box die richtig konditioniert ist, wo der Hund freiwllig gern reinggeht und die Tür garnicht vorhanden ist ok....ist ja dann eine andere Art von Korb und hat den Vorteil das im Auto und Krankheitsfall/Reisen,der Hund sowas schon kennt.
    Es ist zudem für Welpen ein Todesurteil wenn sie plötzlich mit 8 Wochen irgendwo alleine liegen..drum finde ich es eine Sauerei wie oft Welpen heute erstmal schon mit 8 Wochen aus nem Wurf gerissen werden und dann direkt alleine bleiben sollen oder Nachts in Boxen gepackt werden ohne jeden Sozialkontakt und ohne Rücksicht darauf ob der Welpie eher ein Kontaktlieger ist oder nicht.


    Ich hab so ein Teil garnicht erst gekauft..meine Hunde dürfen sich in der ganzen Wohnung sicher fühlen und wohl, wer Kontaktliegen mag darf das, wer nicht der nicht..
    Es gibt aber wohl Hunde denen eine Box gut tut..warum das heute so in Trend liegt, würde das Thema sprengen..und es gehtt ja schliesslich um einen speziellen Fall.

    Zuerst mal find ich eine Stunde spazierengehen, sehr sehr wenig....klar Kopfarbeit ist super und wichtig, aber eine Stunde bissl laufen für ein Lauftier find ich viel zu wenig..und ich kenn auch Havaneser die sind zwar klein aber keine Langweiler..

    Körper und Seele sollten da ein Gleichgewicht werden.
    Vielleicht mag wer mit ihr joggen, oder Radfahren..ich nehm meinen Mopsmix auch zum Radfahren mit. Mag er super gerne, entspricht auch seinen natürlichem Lauftempo eher solang ich kein Radrennen fahre
    Und obwohl er auf 12 zugeht, sind 10 Kilometer immernoch drin am Rad + alles andere am Tage..

    Vereinsmensch bin ich auch garnicht, man kann alles selber machen...wir machen schon Agilty bevor dieser Begriff so in aller Munde kam..es ist alles vor der Tür, ich brauch da keinen Platz zu....hat auch den Vorteil das man zusammen mit dem Hund lernt, ein besseres Bauchgefühl bekommt wann wieviel und was.


    Das Alleinebleiben würde ich komplett neu aufbauen.
    Vom 0 Anfangen..innerlich..
    Wenn er partout nun an die Box schon so gewöhnt ist, muss die wohl bleiben..wird die Tür zugemacht?...dann macht das doch auch mal im Alltag..einfach so, ohne das ihr geht..wenn Hund pennt. Dann mal längere Zeit im anderen Raum was machen..usw..

    Und ich würde nie einfach nur so tun, als wenn ihr geht..dieses Vor der Tür warten, so doof sind Hunde nicht..

    Begrüßen darfst du den Hund auch wenn du wieder kommst?
    Wer hält eigentlich diese Myten immer aufrecht?
    Beobachte mal Hunde die sich treffen, da wird sich immer begrüßt.
    Ich pers mache das wie ich Bock habe, hab ich Hände voll oder so oder bin genervt dann schieb ich durch die Hunde durch, hab ich Lust dann mach ich eine Begrüßungsparty..es seid denn sie fahren dabei richtig hoch, das mag ich auch nicht.
    Meine Große bellt jetzt im Alter auch wieder, wie früher..sie ists chwerhörig und schnell unsicher. Ich werf ihr nen Knochen hin. Klar sie kann keine 6 Stunden mehr alleine sein, aber das soll sie auch ncht müssen. Ablenken mit Knochen klappt, wenn sie dann fertig ist pennt sie und wenn sie pennt dann kann eine Bombe explodieren sie bekommt das kaum mit...^^

  8. #7
    Mausilla

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    Wir begrüßen immer. Mal mehr mal weniger doll. Ich stell eben auch mal fix die Einkäufe ab, um erstmal die Hunde zu begrüßen. Rosie ist momentan immer noch sehr entusiastisch. Aber was solls. Ich mag das, wenn mir meine Hunde freudig entgegenkommen.

    Mit dem allein bleiben hat da übrigens keiner ein Problem und sog. Dominanzprobleme haben wir auch nicht. Obwohl wir im Zusammenleben mit unseren Hunden so manche schöne Theorie mißachten.

    Wir haben das allein bleiben nie explizit geübt (allerdings hatten wir auch Zeit, das gelassen anzugehen). Die Hunde haben von Anfang an lernen müssen, dass wir nicht ständig für Bespaßung zur Verfügung stehen. Wir haben nicht auf jede Regung immer sofort reagiert und Hund mußte auch mal Ruhe geben oder sich allein beschäftigen.
    Auch überall hin folgen dürfen sie nicht. Da wird eben einfach mal die Badtür zugemacht, wenn man rein geht. Oder mal fix zum Briefkasten ohne Hund. Und ohne Aufhebens dabei zu machen.
    Das wir einfach mal unser Ding machen, haben unsere Hunde nie als was Besonderes erlebt, sondern einfach als Normalität.
    Und so nach und nach wurden die Zeiten eben auch mal länger.

  9. #8
    AndreaManuela

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    Yep, bei uns war es auch selbstverständlich, dass wir weggehen und den Hund allein lassen. Ging und geht ja nicht anders. Keinen Bohai draus machen.
    Das Problem bei Mucki+Cleo ist ja, dass eben immer jemand da war. Völlig ohne schlechten Hintergedanken oder Nachlässigkeit daneben gegangen. Wäre ich in der Situation gewesen, hätte ich auch nicht an irgendwelche Folgen gedacht.

    Und natürlich begrüßen wir unsern Hund auch, wenn wir nach Hause kommen. Aber ob das in einer Übungsphase sinnvoll ist?

  10. #9
    Galadriel

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    Es macht einfach wenig Sinn..der Hund versteht es garnicht, da ist doch kein Lernansatz....

    Zum Thema Begrüßen kommt noch oben drauf das völliges Ignorieren ja eh nicht geht..
    Der Hund merkt doch das da was komisches los ist.."Frauchen ist wieder so seltsam"..vor allem wenn sie vorher vor der Tür gesessen hat, reinkommt und versucht so zu tun als wäre man Luft.

    Da bin ich lieber authentisch, wenn ich Lust hab begrüße ich wenn ich genervt bin nicht..so das die Hunde auch eine Chance haben mich zu verstehen und ich sie nicht noch zusätzlich verwirre mit meinem Verhalten.
    Wichtig ist nur das Mensch vorgibt wie es läuft, meine Hunde wissen genau wann sie besser Land gewinnen und wissen aber auch genau wann sie Party mit mir machen können.
    Weil ich einschätzbar bin ..authentisch...Murphy weiss auch wann er mich mit Sabberteddy im Maul begrüßen kann und ich den werfe..das wissen die alles ohne das ich irgendnen Firlefanz mache. Ich bin einfach ich und das dauert eben eine Zeit bis das wächst, das ist ja da noch ein ganz junger Hund.

    Das mit dem ignorieren hat man mir vor 13 Jahren für die Große auch empfohlen, das ist son alter Latschen vom SV Platz..
    Ich habs auch ne Zeit durchgezogen, hat aber nichts gebracht..dann bin ich zum Bauchgefühl zurückgekehrt und plötzlich lief es..Schritt für Schritt.

    Ich hab den ganzen Firlefanz damals dann sein gelassen als meine Whgstür plötzlich kaputt war ^^..da ist so ein Knoten geplatzt bei mir...und ich hab gedacht..du blöde Kuh ich will den Stress mit dir so nicht mehr...^^
    Hab das Radio und Licht wieder aus, meine Nachthemden wieder weggelegt, sogar die Bachblüten hab ich abgesetzt, alle Türen aufgemacht....das einzige was ich gemacht habe sind Futterversteckspiele, einfach weil ich ja ne Zeit die Hunde auch sehr lange allein lassen musste das sie was zu tun haben und heute gibts halt nen Knochen wenn ich weggehe. Dann kam der Tag wo sie einfach gepennt hat und das hat lange Jahre gereicht.



    Bleibt authentisch und gebt den Hund ne Chance euch richtig kennenzulernen um sich an euch besser orientieren zu können.
    Das ihr erst da wart und nun weg, ist glaube ich wenn der kleinste Teil in dieser "Problematik"..kommt eben noch oben drauf..

    Aber Hundebabys lässt man eh nicht alleine und eurer ist ja immernoch ein Junghund, man baut das so minimaltisch und am Individuum orientiert auf das man genug Zeit hat.....manche Hunde brauchen zudem viele Monate um stubenrein zu werden, rechnen muss man im ersten Jahr mit allem.
    Bekannte hat nen Altdeutschen gehabt der hat mit 12 Monaten immer noch in die Whg gepiselt, war in allem ein Spätentwickler..und ab davon, es ist unnatürlich..einen Welpen alleine zu lassen, das heisst nicht das man 24/7 da sein muss und der Hund immer an einem klebt, dafü rgibts Regeln und Erziehung..
    Aber man kann eben nicht regelmäßig Stunden weg sein..kann man schon, wenn man Rudelhaltung hat ist das nochmal was anderes..es geht ja um dieses allein sein...Sozialkontakte sind existenziell ..für Welpen noch 3 mal mehr.


    Ich würd mich da dringend Mausi anschliessen, entspannt euch, lebt den Alltag bewusster und grenzt euch auch mal ab..schickt ihn auf seinen Platz und geht in die Küche Kaffetrinken, lasst Türen auf..ihr wollt Kaffeetrinken und ihr wollte den Hund gerade nicht dabei haben..Punkt..und so steigert ihr das, macht irgendwann Türen zu..steigern aber nur wenn der Hund das andere aktzeptiert hat.
    Auf dem Platz ablegen sollte er in dem Alter schon können..und dann sollte er auch entspannen dürfen.

    Lebt dem Hund vor, das ihr den Takt angebt und das das normal und völlig ok ist.

    Lg

 

 
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