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2 Tage nach Gebärmutter-OP

  1. #1
    Sonne-Aika

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    Standard 2 Tage nach Gebärmutter-OP

    Hallo,
    meiner Hündin Aika wurde am Samstag die Gebärmutter entfernt.
    Grund eitrige Gebärmutterentzündung.
    Sie hatte vor 2 Wochen schon eine Gebärmutterentzündung, gezeigt hatte sich das mit Schlappheit, Appetitlosigkeit und Fieber.
    Da sie 9 1/2 Jahre ist wollten wir sie eigentlich nicht mehr operieren lassen.
    Also versuchten wir es mit Antibiotikaspritzen und es ging ihr auch nach 2 -3 Tagen besser.
    Aber fit war sie nicht, sie hat immernoch kaum was gefressen und schlief viel.
    Da sie die letzten Wochen eh abgebaut hatte, dachte ich das liegt am Alter :konfus:
    Am Freitagmorgen hat sie sich irgendwie wieder verschlechtert, sie hatte aber kein Fieber und ich dachte mal abwarten.
    Leider hatte ich dann am Freitag Mittagschicht und mein Mann musste sich um sie kümmern.
    Abends rief er mich ganz verzweifelt auf der Arbeit an, der Hund verlor gelb7rotes Sekret.
    Er konnte mir
    nicht sagen ist es Urin oder kommt es aus der Scheide.
    Als ich von der Arbeit nach hause kam, traf mich fast der SChlag.
    Er hatte alles im Wohnzimmer mit Tüchern ausgelegt und darauf standen pfützenweise Eiterlagen und er wusste nicht mehr wo er noch anfangen soll wegzuputzen.
    Aika sah mich hilfesuchend an, ich gleich in die Tierklinik angerufen und die Situation geschildert.
    Schnelle Antwort Hund ins Auto und sofort vorbeikommen.
    Klare Diagnose : eitrige Gebärmutterentzündung , keine Wahl wie OP.
    Aber in den eitrigen Bauch schneiden, dass wäre ein wahnsinnig hohes Risiko.
    Also spritzte sie ihm eine hohe Dosis Antibiotika und ein Schmerzmittel um die Entzündung etwas einzudämmen.
    Da sie trank konnten wir sie bis am Samstagmorgen (OP-Termin mit nach haus nehmen).
    Zu hause angekommen, (bereits 1:00 Uhr nachts) ging es ihr erst einmal schlechter.
    Sie hat erbrochen und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.
    Ich hab dann bei ihr auf dem Boden übernachtet und war froh als wir sie am Samstag Morgen in die Klinik bringen konnten.
    Sie verlor immernoch massenhaft blutig/eitriges Sekret.
    Am Samstag um 12:00 Uhr begann dann die OP.
    Leider hatte ich auch übers WE Mittagschicht.
    Wenn alles klappt sollten wir sie abends schon wieder abholen können.
    Natürlich habe ich über Mittag mehrmals in der Tierklinik angerufen.
    Die Ärztin, die sie operiert hat erzählte mir, dass es fünf vor 12 war.
    Die Gebärmutter war noch mit 2 Liter Eiter gefüllt.
    Ihr Glück war, dass das Sekret immer rausgelaufen ist.
    Gleichzeitig riet sie mir den Hund über Nacht in der Klinikzu lassen, weil sie so viel Flüssigkeit verloren hatte.
    Sie bekam über Nacht noch Infusionen und gestern Morgen konnten wir sie endlich wieder abholen.
    Als wir um 10 Uhr gestern Morgen mit ihr nach hause kamen wollte sie erst garnichts, als ihre Ruhe haben.
    Sie nahm auch nichts zu Essen an, aber sie trank und das ist ja wichtig.
    Ich legte ein Weck vor sie (ist ihr Lieblingsessen) und um 13:00 Uhr knabberte sie den Weck.
    An ihrem Futter hat sie noch kein Gefallen gefunden.
    Sie hat dann fast den ganzen Mittag geschlafen.
    Mein Mann war am Abend dann ein paar Meter mit ihr spazieren, dass sie Stuhl und Pippi machen konnte.
    Was auch gut geklappt hat.
    Heute Morgen liegt sie jetzt wieder nur da und schläft, sonst bettelt sie immer wenn ich frühstücke, was sie aber eben auch nicht getan hat.
    Hat jemand Erfahrung, wie lange es dauert bis sich das Tier von so einer OP erholt hat ???Gruss Heike

  2. #1
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    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.

  3. #2
    Christie

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    Guten Morgen!

    Also, mit einer Pyometra (eitrige Gebärmutterentzündung) ist absolut nicht zu spaßen! Aber das habt ihr ja leider erfahren müssen und die TÄ hat das ja auch gesagt!

    Da es schon sehr kritisch war bei deiner Hündin musst du dich darauf einstellen, dass sie noch einige Zeit nicht fit sein wird! Zuerst diese massive Entzündung, die den ganzen Kreislauf miteinbezieht und dann noch die Narkosemittel, Antibiotika!

    Und dazu das Alter!

    Ich würde also sagen, dass es noch 1-2 Wochen nur langsam aufwärts geht. Wenn ihr das Gefühl habt, es geht ihr irgendwie wieder schlechter, dann nicht zögern und sofort zum TA!

    Ansonsten macht euch möglichst nicht verrückt! Viel Ruhe und Pflege und dann wird das auch wieder! So eine Narkose ist ja an sich schon sehr anstrengend, das vertragen die Hunde unterschiedlich gut!

    Zusehen, dass sie trinkt, wenig Futter, leichtverdauliches, kein Stress!
    Das wird schon wieder! Dauert halt ein wenig, gerade bei älteren Tieren!

  4. #3
    Mr.Honey Bunny

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    Standard

    Puh, das war ja wirklich 5 vor 12.

    Ich musste meine Hündin mit 10 Jahren, aufgrund einer Pyometra, auch notkastrieren lassen. Wir hatten wegen dem Alter auch fürchterliche Angst.


    Ich würde mit dem Hund (vor allem bei diesen Temperaturen) nur 2 Mal vor die Tür zum Lösen gehen. Und sie tagsüber im Haus lassen, wo es kühl ist. Christie hat es ja schon geschrieben. Gönnt ihr viel Ruhe.

  5. #4
    Sonne-Aika

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    Hallo,
    danke für eure Antworten.
    Mitlerweile bewegt sie sich schon etwas mehr.
    Fressen tut sie weiterhin nur ihr Lieblingseesen wie trockenes Brot und Leckerli.
    Mit dem Trinken haben wir auch keine Probleme.
    Heute Morgen müssen wir zur Nachuntersuchung in die Tierklinik.
    Bin mal gespannt was die Ärztin meint.
    Gruss Heike

  6. #5
    macb

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    Moin!


    Schön, dass es ihr schon besser geht!
    Die Temperaturen im Moment sind natürlich auch noch der Hammer obendrauf.
    Wenn sie gut trinkt, ist schon sehr viel gewonnen. Penny haben wir damals nur mit extrem verdünnter Hühnerbrühe zum Trinken gebracht.

    Bekommt sie noch Schmerzmittel? Dann hat sie solange auch kaum Juckreiz an der Narbe. Aufpassen musst Du, wenn sie anfängt, sich zu lecken. Ihr habt ja sicherlich einen Trichter mitbekommen. Den auf jeden Fall benutzen, und dass lange genug. Leckt sie trotzdem mal dran, gleich danach desinfiszieren. Die Wunde darf sich nicht entzünden, das könnte gefährlich werden, gerade in ihrem Alter.
    Falls sie den Trichter gar nicht mag: schau mal hier rein, so sah Penny einige Tage nach der OP aus, hat auch prima funktioniert: Nach einer Operation, wie geht es nun weiter?

    Ist der Wundverband schon ab, oder hast Du ihn noch drangelassen? Ich mache Verbände so früh wie möglich ab, damit die Wunde trocknen kann. Dann aber regelmässig desinfiszieren.

    Christie hat es ja schon gesagt, ihr habt wahnsinnig viel Glück gehabt. Die Pyometra ist eine der wenigen Dinge, wo ich schon beim kleinsten Anzeichen beim TA bin.


    Grüsse,
    mac

  7. #6
    Mr.Honey Bunny

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    Standard

    Meine Maus hatte gar keinen Verband dran. Nur so ein "Tuch", welches man am ganzen Körper befestigen kann. Wie heißt das nur? Einen Trichter hatte sie auch nicht. Aber sie ging sowieso nie an Wunden ran.

    Wohnt ihr in einem Haus? Habt ihr einen Keller? Wenn euer Hund das mitmacht, würde ich ihn in den Keller schaffen. Die Temperaturen hält doch niemand aus.

    Wenn sie dann wieder fitter ist, muss sie die erste Zeit unbedingt Leinenzwang haben, damit die Wunde nicht aufgeht.

  8. #7
    Sonne-Aika

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    Hallo,
    wir kommen gerade aus der Tierklinik.
    Die Ärztin, die sie operiert hatte ( Chefin der Klinik )
    ist sehr zufrieden mit ihr.
    Vorher war ich noch mit ihr draußen zum Geschäfte erledigen und dabei hat sie einen ganz munteren Eindruck gemacht.
    Man merkt natürlich, dass sie noch etwas schlapp ist, aber sie war schon immer eher gemütlich und nicht so wuselig.
    Durch ihre Versteifung der Wirbelsäule, die sie schon hat seit sie 2 Jahre alt ist kommt sie garnicht bis an ihre Wunde.
    ( Für was so eine Versteifung nicht alles gut ist) :binzel:
    Deshalb brauchen wir wenn sie im Haus ist, nichts mehr draf zu machen.
    Denn nach 48 Stunden ist eine Wunde die vernäht ist eigentlich geschlossen.
    Wenn ich mit ihr rausgehe oder für in der Garten mache ich ihr dann einfach ein Pflaster drauf.
    Da ich Krankenschwester bin, habe ich alles was es an verbänden gibt zu hause.
    Die Ärztin hat uns Hoffnungen gemacht, dass wir sie heute in 14 Tagen mitnehmen können in Urlaub.
    Sogar mit uns im Schlauchboot fahren sollte kein Problem sein.
    Sie sagt, wenn in 10 Tagen die Fäden gezogen sind müsste man wenn alles Komplikationslos verlaufen ist zum NORMALEN ALTAG übergehen können.
    Ich hoffe, dass sie recht behält.
    Heute Nacht hat sich Aika schon wieder auf die Cauch geschlichen, dass ist ihr Lieblingsschlafplatz.
    Obwohl sie es eigentlich nicht sollte, wegen dem Runterspringen.
    Aber ich vertraue einfach auf ihren eigenen Instinkt, so wie dass ja bei uns Menschen auch der Fall ist.
    Ich hoffe, dass wie unseren Sonnenschein noch lange unter uns haben und wünsche mir nichts sehlichster sie in Urlaub mitnehmen zu können.
    Wir haben uns im frühjahr extra wegen ihr einen eigenen Wohnwagen gekauft, dass wir mit ihr unabhängig sind und nicht irgendwelchen Hundehassern in den Ar.... kriechen müssen, dass wir unsere Aika überhaupt mitbringen dürfen.
    Ich hasse mitlerweile Menschen die keine Tiere mögen.
    Tiere sind eine Bereischerung in unserem Leben.
    Sie fühlt sich auch sehr wohl auf dem Campingplatz und die Kinder sind meist ganz verrückt mit ihr.
    In der Tierklinik sind wir und Aika besser behandelt und informiert worden , als mache Angehörige und Patienten in unserer Klinik.
    Ist schlimm, aber ist so.
    Wenn ich die Uhr zurück drehen könnte, würde ich lieber in einer Tierklinik arbeiten.
    Drückt uns die Daumen, dass alles restliche komplikationslos verläuft.
    Gruss Sonne-Aika

  9. #8
    Christie

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    Na das klingt doch schon wieder richtig prima!!!

  10. #9
    baby-boomer

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    :gut: Freut mich, dass sie auf dem Weg der Besserung ist

  11. #10
    Sonne-Aika

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    Hallo,
    und wieder geht es ein Stück besser.
    Gestern Abend gingen wir eine kl. Runde mit ihr und sie hat auf jeden Fall einen fiteren Eindruck gemacht als vor der OP.
    Sie bettelt auch wieder und das ist bei ihr ein sicheres Zeichen, dass es ihr besser geht.
    Ich bin jetzt voller Hoffnung, dass es mit dem Urlaub klappt.
    Ein überglückliches Frauchen.
    Gruss Sonne-Aika

  12. #11
    Mr.Honey Bunny

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    Sehr schöne Neuigkeiten :gut: Weiterhin Gute Besserung

  13. #12
    Cessy2310

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    Standard 2 Tage nach Gebärmutter-OP

    Hallo liebe Beitragsverfasserin. Ich bin über Google zu diesem Beitrag gekommen. Er ist zwar fast schon 9 Jahre alt aber für mich gerade sehr aktuell. Unsere Schäferhündin wurde am Samstag ebenfalls an einer eitrigen Gebärmutterentzündung Not-operiert. Ich wollte nun gerne wissen, ob sich Ihre Hündin damals noch vollständig von der OP erholt hat und wie lange es ungefähr dauerte ?
    Sie ist ja noch ein Jahr älter als Ihre Hündin damals. Da sie bis auf diese Sache (Schlappheit, Appetitlosigkeit usw. ) in einem sehr guten körperlichen Zustand war, haben wir uns für die OP entschieden. Sie hat diese OP, den Umständen nach, gut überstanden und ist seit gestern Nachmittag wieder Zuhause. In der Klinik hatte sie schon zweimal gefressen, was sie nun so gut wie verweigert. Hab ihr zwei handvoll Nassfutter per Hand gefüttert um ihr die Medis geben zu können (Schmerzmittel soll nur nach dem Fressen gegeben werden). Antibiotikum bekommt sie auch. Heute Abend soll die Narbe nochmal angeschaut werden und wenn das gut aussieht dann wieder Kontrolle in 10 Tagen.
    Ich hoffe nun das Sie mir vllt. darauf antworten. Vielen Dank schon mal und LG, Gabi

  14. #13
    Elvira B.

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    Ich bin zwar nich die Themenerstellerin, aber bei meiner Geli war es auch so, allerdings hatte sie nich so ein Glück, dass das Sekret nach außen abgelaufen ist, sondern der Gebärmutter ist geplatzt und alles in den Bauchraum geflossen. sie wurde auch mit 9 Jahren Notoperiert, die TA hatten während der OP angerufen, so was haben sie noch nie gesehen, das Bauchfell, was eigentlich so dünn wie ein Blatt Papier ist, war dick angeschwollen, der ganze Darm entzündet und wie gesagt, bei ihr was schon beinahe 12 durch.

    Die TÄ wollten sie eigentlich aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen, ich war mit ihr ja schon Tage vorher immer und immer wieder bei meinen damals behandelnden TA, der hatte es versemmelt, weil er der Meinung war, da ist nicht, obwohl wir eigentlich mit der richtigen Diagnose schon aus der Nachtbereitschaft kamen.

    Ich hab dem jedenfalls nicht zugestimmt und war der Meinung, nun sind wir so weit gegangen, Erlösen lassen kann ich sie dann immer noch.

    ...und ja Geli hat sich wieder völlig von der OP erholt, es hat zwar sehr sehr lange gedauert, aber sie hat

    Sie war zwar dann noch fast ne Woche in der Praxis, also ich hab sie morgens gebracht und abends geholt, da nachts keiner da ist, da hat sie immer noch Infussionen bekommen.

    Ich bin froh, mich damals gegen den Vorschlag der TÄ entschieden zu haben, aber sie haben erst lange nach der OP Entwarnung gegeben, es alles auf der Kippe.

  15. #14
    Cessy2310

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    Hallo Elvira...vielen Dank für die Antwort. Bei unserer Hündin ist auch erst in der Klinik, nach dem Ultraschall etwas abgelaufen..vorher haben wir nichts bemerkt. Die Gebärmutter hätte gut zwei Kilo gewogen und war auch zum Platzen voll. Sie war nur sehr unruhig hat literweise getrunken und hatte Fieber. Zwei Tage vorher nichts, außer Leckerli gefressen. Dachten an schein schwanger und das es vorüber geht.. . Ich hätte auch so entschieden wie Sie .. die Hoffnung stirbt zuletzt. LG

  16. #15
    Elvira B.

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    Ich war ja mit Geli 3 Nächte hintereinander beim Not-TA, der hat auch schon an Hand des Tastbefundes die richtige Diagnose gestellt, der Not-TA der da nachts Bereitschaft hatte, hat hier am Ort nur ne kleine Notfallpraxis, seine Hauptsitz ist in einer anderen Stadt, sonst hätte e gleich einen US gemacht, aber hier hat er keine US und ich bin jeden Morgen mit Geli zu meinen damaligen TA, der hat immer behauptet, ihr fehlt nicht, denn Geli hat nicht getrunken.

 

 
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