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Hund schaut mich nicht an

  1. #1
    la blub

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    Standard Hund schaut mich nicht an

    Hey Leute,

    hab vor einiger Zeit angefangen, einen Nachbarshund auszuführen. Inzwischen haben wir eine echte Beziehung zueinander und der Hund orientiert sich immer mehr an mir - hab also "versehentlich" eine große Verantwortung übernommen.
    Jetzt ist der Hund gerade ein Teenie und auch sonst probiert er gerne mal aus, was alles geht.

    Sein neuester Trick ist: wenn ich ihn rufe, kommt er zwar, aber wenn ich ihn sitzen lassen will, schaut er weg und tut
    so, als hätte er das Zeichen nicht gesehen. Hab darauf reagiert, indem ich ihm den Hintern runtergedrückt habe und ihn eine Weile sitzen bleiben lassen habe, aber das war ja eigentlich nicht der Zweck. Wir haben das zwei- dreimal wiederholt, hat nichts gebracht- daraufhin hab ichs anders versucht: Erst mal ihn gar nicht mehr sitzen lassen, sondern andere Übungen gemacht (damit er mich wieder respektiert) und ihn nach längerer Zeit mit Leckerlis erfolgreich sitzen lassen.

    Aber ich will ja erreichen, dass der Hund prinzipiell auf mich hört und nicht nur mit Bestechung.

    Außerdem liegt das Problem ja meistens am anderen Ende der Leine. Ich mach mit dem Hund viel Lustiges, weil er von Frauchen genug schikaniert wird, und vielleicht zu wenig Übungen?

    Andererseits trotzt er wirklich nur beim Sitzen und sonst orientiert er sich absolut an mir... schaut mich an, wenn er was nicht weiß, kommt auf Ruf, steht und wartet, wenn ichs sage, geht in die Richtung, die ich zeige, und lässt sich Ekliges aus dem Maul nehmen...




    Also, nach längerem Gelaber hier meine Frage: 1. Wie gehe ich mit dem Trick mit dem Wegschauen um, und 2. könnt ihr mir ein Buch über Hundeerziehung (vielleicht gerade für Teenagerhunde) empfehlen? (Der Hund ist ein Tibetterrier, falls das wichtig ist). Gibt so viele Bücher, und ich denke, ich hör da mal auf eure Empfehlungen


    LG

  2. #1
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    Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?

  3. #2
    Mausilla

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    Zitat Zitat von la blub Beitrag anzeigen

    Außerdem liegt das Problem ja meistens am anderen Ende der Leine.


    LG
    Richtig erkannt.

    Der Hund trotzt nicht, er beschwichtigt.

    Was vermutlich an Deiner Körperhaltung/Tonfall beim rufen liegt.

    Wegschauen ist ein deutliches Beschwichtigungssignal.

    Ich vermute, Du stehst beim Kommando geben sehr aufrecht, schaust den Hund vllt. direkt an oder beugst Dich etwas vor, in seine Richtung.

    Diesen Fehler machen grade Neu-Hundebesitzer oft. Wundern sich dann, dass der Hund nur zögerlich kommt oder eben verlangte Dinge nicht ausführt.
    Sondern wegschaut oder um den Hundeführer drum rum schleicht.

    Mit o.g. Haltung machst Du dich groß, forderst Respekt ein, und grad der junge Hund fühlt sich verunsichert. Und zeigt Dir Respekt. Was eben viele Halter nicht erkennen, sondern das für Trotz halten.

    Den Hundepo dann mit sanfter Gewalt runterdrücken ist auch nicht zielführend. Wie Du ja schon gemerkt hast.

    Versuch einfach mal, Deine Körperhaltung zu verändern. Dreh Dich etwas seitlich weg vom Hund, schau ihn nicht direkt an, mach Dich vllt. auch etwas klein. Wirke nicht zu fordernd.

  4. #3
    Galadriel

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    Buchempfehlung
    https://www.amazon.de/Hunde-brauchen...FS59X5VXG3T98F

    Und

    https://www.amazon.de/Hoffnung-auf-F.../dp/3440127621



    Beide super Interessant..auch für Menschen die das alles schon kennen ^^ Einfach geschrieben etc

    Wenn er in der Pupertät ist, steht das ja eh alles noch nicht, dann wäre "Hoffnung auf Freundschaft", das was du zuerst lesen solltest.

    Auch wenn die Besitzerin nicht gut ist deiner Meinung nach, versuch in ihrem Sinne zu denken und handeln, macht es einfacher für den Hund.

    Zum Thema Pupertät etc würde ich was von Udo Ganßloser und/oder Sophie Strodtbeck empfehlen.

  5. #4

  6. #5
    Galadriel

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    Und hier ein Artikel von Frau Strodtbeck

    http://www.wuff.eu/wp/die-pubertaet-...nicht-besetzt/

  7. #6
    AndreaManuela

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    Mausillla, das Wegschauen ist nicht immer ein Beschwichtigungsversuch. Es kommt drauf an, wie der Hund wegschaut.

    Rübe z. B. hat manchmal keinen Bock mehr auf Tricksen (wenn es zu oft wiederholt wurde oder ich mich unklar ausdrücke), dann schaut sie weg und ignoriert mich. Sie schaut dann zur Seite, in den Himmel oder beobachtet andere Hunde. Sie zeigt mir so - sozusagen - den Stinkefinger. Würde sie nach unten schauen (egal ob seitlich oder gerade runter), dann ja, dann würde ich es als Beschwichtigung sehen.

    Aber Rübe ist in der Beziehung auch sehr selbstbewusst.


    @lablubb, ich finde es sehr gut, dass Du Dich da so reinhängst, obwohl es nicht Dein eigener Hund ist. Der Hund hat so an Lebensqualität gewonnen.

  8. #7
    Galadriel

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    Ich bewundere ja hellseherische Fähigkeiten immer schon...

  9. #8
    Mausilla

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    Standard

    @andrea

    Beim wegschauen als Beschwichtigung schaut der Hund nicht zwangsläufig immer nach unten. Sondern er schaut eben weg. Woanders hin.

    Und wenn Dein Hund keinen Bock mehr auf Übungen hat, schaut er weg. Beschwichtigung und deutliches Desinteresse.

    Wenn sie Dich provozieren wollte, "den Stinkefinger zeigen", würde sie Dich direkt anschauen und nicht machen, was Du verlangst. Möglicherweise noch mit einem grinsen im Gesicht. Ich hatte so einen Hund.

  10. #9
    Mausilla

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    Standard

    Ergänzung
    Demonstratives wegschauen kann kann auch eine Art Übersprunghandlung aus Streß oder Überforderung sein.
    Da kommen auch solche Sachen vor, wie plötzliches intensives schnüffeln an einer Stelle oder buddeln, weil der Hund sich irgendwie in einem Konflikt befindet.

  11. #10
    la blub

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    Standard

    @ Mausilla: Nein, wenn ich den Hund rufe, hocke ich mich hin, rufe mit fröhlicher Stimme den Namen des Hundes und dann "komm mal her".

    Dass die Situation richtig blöd gelaufen ist, war mir auch klar, deshalb hab ich ja dann erst mal was anderes gemacht und dann den Konfliikt umgangen, indem ich ihn mit Leckerlis sitzen ließ.

    Ich lerne den Hund immer besser kennen und auch, wenn ich ihn nicht auswendig kenne, versuche ich ihn zu verstehen. Ich weiß, dass der Hund mich toll findet, und auf jeden Fall als tollen Kumpel sieht - aber ich will ja auch Alpha sein. Und bevor ihr mich jetzt umbringt: Unter Alpha verstehe ich, dass der Hund mir vertraut, sich bei mir sicher fühlt und mir die Entscheidungen überlässt, ohne sich schikaniert zu fühlen. Und diese Definition von Alpha hab ich von Maike Novak, der Hundeflüsterin... kann also nicht ganz falsch sein...

    Und ich will mit dem Hund spielen und Übungen machen, wo er was lernt, aber (vor allem) Spaß hat und die die Beziehung zu mir stärken.

    aber danke für eure Tipps Werd mal ein oder zwei der Bücher lesen und hab beschlossen: Wenn ich in Zukunft eine Sitruation nicht beurteilen kann, vermeid ich die Situation erst mal, bis ich weiß, wie damit umgehen.

    P.S. An Fraucchen orientieren geht gar nicht. Schaut mal in den Fred "Hund als Stofftier". Und wenn ich den Hund zurückbringe, wird er immer langsamer, je näher ich Frauchens Haus komme, schaut sie überhaupt nicht an, wenn sie mir aufmacht (sondern mich), und will wieder mit mir weg. Bricht mir jedesmal das Herz. Soviel zu Frauchen.

  12. #11
    la blub

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    Kleine Ergänzung - wie gesagt, ich will, dass der Hund mir vertraut, aber damit meine ich nicht, dass zuerst der Hund mir vertrauen muss, sondern dass ich erst mal vertrauenswürdig sein muss. Das heißt, er muss wissen, dass ich ihm niemals ein Leid zufüge oder ihm Angst mache, er sich auf mich verlassen kann. Und dann erst kann er lernen, dass ich die Entscheidungen treffe - er aber trotzdem richtig viel Spaß mit mir haben kann. Und wenn er z. B. im Bach planscht, darf er solange planschen, wie er will (und ich plansch mit) - darf überall schnuppern, wenn er will - aber wenn ich nein sage, ist es nein; zum Beispiel, wenn er zum Grillplatz will, oder an den Kinderspielplatz pinkeln.

    Will aber, dass er lernt, dass Unterordnung auch Spaß macht und nicht nur Pflicht ist. Deswegen mach ich zur Belohnung auch ein tolles Spiel mit ihm, wenn er was gut gemacht hat; und wenn ich merke, dass es ihn stresst, brech ich ab und jogge ein Stück mit ihm oder plantsche, wenn Wasser in der Nähe ist.
    Und leg viel Wert drauf, dass er auch oft einfach so Spaß hat, sich stressfrei austoben kann.

    Das mein ich mit Alpha.

  13. #12
    la blub

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    Hey...

    hab jetzt das Buch (hilfe, mein Hund ist in der Pubertät)
    und hab schon drin gelesen...
    und beschlossen, jetzt noch viel viel mehr als sowieso den Schwerpunkt auf Spiel und Spaß zu legen.

    Wenn er nicht sitzt - egal aus welchen Gründen - dann lasss ichs halt, ist ja keine Übung, die unbedingt sein muss.


    Dass der Hund sich mit Spaß und Fun nicht nur austoben und amüsieren kann, sondern das auch richtig viel für die Bindung bringt, war mir so nicht ganz klar *schäm*

    Jedenfalls geh ich das nächste Mal am 13. August wieder mit dem Hund und mach vielleicht ein paar Fotos (wenn mein Foto dann zur Abwechslund dann mal funktioniert). Bis dahin arbeit ich das Buch dann mal durch.

    LG und danke für eure Tipps!

  14. #13
    Galadriel

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    Huhu

    Spiel und Spaß hat man am meisten mit einem gut erzogenem und sozialisiertem Hund.
    Man kann ihm aber auch über Spiel und Spaß viel beibringen..das kannst du wenn du es richtig angehst auch mit ihm machen.


    Sitz, Platz, Bleib, Halt, Bring..etc kann man alles spielerisch machen und ich kenn keinen Hund der da kein Spaß dran hat..ausser vielleicht Hunde denen das zu langweilig ist oder die einen starken Eigenwillen haben und kein Interesse an Leckerchen, Hunde die nicht wissen was man von ihnen will..also wo Mensch nicht gut vermitteln kann haben natürlich auch keinen Spaß.

    Vielleicht gefällt euch Clickern?

    Und wenn du nicht "Sitz" sagst dann muss er es nicht machen klar.
    Aber wenn du es sagst dann sollte da schon was kommen wenn er es kennt und das Wort nicht abgenutzt ist, wie soll er dich sonst ernst nehmen und wissen wann du was willst und wann nicht..dann weiss er nicht was er von dir zu halten hat und wird immer selber entscheiden.

    Wenn ihr Sitz nicht braucht für eure Runden dann pfeif drauf, aber sag es dann auch nicht ihm zuliebe.

    Hunde haben aber oft Spaß an sowas wenn sie was gutes zu erwarten haben dafür.

    Also kannst du es ruhig antrainieren, das gehört zu Bindung genauso dazu denn Hunde haben Spaß am Kommandos lernen wenn man es gut macht, ihr macht was zusammen, der Hund wird gefordert und gefördert und die Sachen sind fürs Zusammenleben wichtig.

    Ist auch die Frage wie tief du diese Bindung haben willst, denn der Hund muss damit klarkommen immer das du wieder gehst..und du selber musst es auch.

  15. #14
    la blub

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    "Brauchen" tu ich Sitz tatsächlich nicht.

    Eben weil ich will, dass ich glaubwürdig bin und der Hund weiß, woran er ist, hab ichs dann weggelassen.

    Dass ich die Leckerlis zu wenig eingesetzt hab, war so: Hab in einem Buch von Maike Novak gelesen, dass ihre Hunde lernen, Übungen aus Spaß und nicht wegen Bestechung zu machen. Dachte, der Hund Tshan soll die Übungen mit mir richtig toll finden (und nicht nur das Leckerli danach) und hab deswegen immer nach einem erfolgreichen "Sitz" ne Runde mit ihm gesprintet - das fand er toll

    aus welchem Grund genau das plötzlich nicht mehr geklappt hat, hab ich immer noch nicht kapiert - aber immerhin soviel: Als absolute Hundeanfängerin muss ich mich nicht mit einer Hundeflüsterin vergleichen - und wenns mit Leckerlis klappt, warum nicht?


    Jedenfalls mach ich jetzt mal nur das mit ihm, was klappt. Und ihm Spaß macht. Und das ist dann auch gut für die Bindung... dass die immer enger wird - denke, der Hund hat dann wenigstens eine Person, der er vertraut, auch wenn ich nicht jeden Tag mich um ihn kümmern kann... ist doch besser als gar niemand...

  16. #15
    Mausilla

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    Egal was manche Trainer sagen, man kann auch mit Leckerli belohnen. Oder mit Spiel, oder mit verbalem Lob oder streicheln. Je nachdem, was der Hund auch als Lob empfindet.

    Meine wollen Keks, für die wäre streicheln draußen nicht wirklich das Highlight an Lob.

    Und warum soll der Hund nur was tun, um seinem Menschen zu gefallen? Menschen arbeiten im allgemeinen auch nicht für umsonst.

  17. #16
    Galadriel

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    Schmeiss Novak weg, hol dir die Grewe Bücher..mein Rat.

    Weil er nicht von irgendwelchen Ideologien redet, sondern vom Hund und Individuum, von der Natürlichkeit..die Novak ist mir zu sehr auf dieser Rudelschiene und ausserdem kommt die Rudelstellungsgeschichte von ihr und für mich ist diese ein Fall von Grausamkeit..am Tier..

    Also die find ich pers noch schlimmer als alles an prominenten Trainern..

    Ja mach das so weiter, was euch beiden Spaß macht. Es ist eh nicht dein Hund und so oft siehst du ihn nicht..habt Spaß miteinander.


    Bei Canis weist man auch darauf hin das heute viele Menschen sich einfach ein Frolic auf die Stirn tackern und meinen das sei Hundetraining.
    Das ist es aber nicht...das ist Dressur, das kannst du machen in der kurzen Zeit. Schöne Dinge für euch beide.

    Du trainierst den Hund aber nicht damit, du hast ab und an ein paar nette Stunden mit ihm, vielleicht bringt du ihm was bei... Das ist was ganz anderes als Hundetraining-Erziehung im Alltag etc..wird wunderbar erklärt in den Büchern der Unterschied.

    Wenn es deiner wäre müsstest du dir selber grundliegende Fragen stellen..
    Zum Beispiel ob er nur auf dich hören soll wenn er dafür eine Belohnung erwarten kann.

    An dieser Stelle würde ich mich rausziehen, denn ja ich mach viel mit Lecker und meine Hunde sollen Dinge gerne tun..aber wenn ich sage "Aus" erwarte ich "Aus"..egal ob es dafür eine Belohnung gibt..und wenn Hunde begreifen, dich verstehen und sich an dir orientieren machen sie auch was ohne das man dafür ständig was ins Maul schiebt..
    Und wenn ich den Hund aus dem Katzenklo ziehe , dann bekommt er nen Anschiss und wir sind trotzdem noch Kumpels..das passiert und da wackelt gute Beziehung nicht..

    Aber Mensch..diese kurze Zeit die ihr habt, habt Spaß..

    Wenn du mal einen eigenen Hund hast kannst du tiefer ins Thema einsteigen..
    Ich würde dir dann aber empfehlen nur grundliegende Bücher zu lesen, wie "Hoffnung auf Freundschaft", dir ansonsten einen Trainer zu suchen wo DU dich gut fühlst und der INDIVIDUELL und nicht nach einer ideologie arbeitet.
    Viel aus dem Bauch heraus zu machen, dafür das Internet Internet sein lassen..denn die Erfahrung sammelt man im Erleben mit dem Hund und nicht hier.. Das verstört nur wenn man es zuviel macht, weil du 100 Meinungen hören wirst aber ja deinen eigenen Weg finden willst und der liegt nicht in Büchern oder foren..
    Lg

 

 
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