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Wo ist euer Hund/eure Hunde her?

  1. #1
    Luder

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    Standard Wo ist euer Hund/eure Hunde her?

    Ich habe mir gedacht, wir schreiben mal wo unsere Hunde her sind und evtl.
    welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Züchter, Vermehrer, Zeitung, Privat, Tierheim oder Tierschutzorganisation usw.

    Also ich fange dann mal an.

    Meine Mix-Hündin habe ich von einer Tierschutzorganisation übernommen. Sie kam ursprünglich aus Griechenland. Mit ca. 4 Monaten zog sie bei uns ein.

  2. #1
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    Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.

  3. #2
    Spiky

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    Unseren Mischling haben wir mit 11 Wochen aus dem Tierheim geholt. Er wurde dort abgegeben mit der Begründung, dass er sich nicht mit dem Ersthund vertragen hat.

  4. #3
    PeggySue

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    Meine Mischlings-Hündin ist von einer Tierschutzorganisation. Sie wurde im zarten Alter von ca. 4,5 Monaten nach Deutshcland geflogen, wo sie zwei Wochen bei einer Pflegefamilie war, bevor ich sie entdeckte und sie bei mir einzog.
    Meine Erfahrungen sind rundum positiv. Alles lief bestens: Kennenlernen bei der Pflegefamilie, die Wohnungsbesichtigung, die Übernahme, alles reibungslos und super freundlich.
    Klar, Söckchen ist ein sehr ängstlicher Hund. Ich vermute, dass das zum einen Veranlagung ist, da sie grundsätzlich ein sehr zurückhaltender Hund ist und zum anderen denke ich, dass sie in ihrer Prägephase keine Erfahrungen machen durfte und somit vor vielem Fremden ersteinmal Angst zeigt.
    Aber damit kann ich wunderbar leben.
    Ich bin einfach nur glücklich, dass sie bei mir ist. Besser hätte es nicht laufen können!

  5. #4
    StoneCold

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    collin kommt von einem züchter für gordon setter. genau wie unser yaris vorher.

    ich muss dazu sagen, dass yaris mein erster hund war und ich zu dem zeitpunkt einfach dachte, dass ein hund vom züchter die beste lösung wäre. jetzt, wo ich über mehr hundeerfahrung verfüge, würde ich aber auch zu hunden mit "vorgeschichte" nicht mehr nein sagen.

  6. #5
    Jack

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    Jack ist vom Polenmarkt,wurde uns verkauft das er 8Wochen alt ist und ein Terrier.

    Hier in Deutschland wurde mir dann gesagt das er max. 4-5Wochen alt ist und ein Mix,was genau drin ist weiß keiner,aber es wird vemutet,das er ein JRT-Labbimix ist.

    Eine Erfahrung war es auf jeden Fall wert,auch wenn ich es heue nicht nochmal machen würde,einfach weil ich auch richtig Pech hätte haben können.
    Ich habe wirklich Glück,das man ihm es nur an seinem Sozialverhalten anmerkt,weil das nicht ganz astrein ist und wahrscheinlich auch nie sein wird und er auf fremde agressiv reagiert meist und sich auch nicht anfassen lässt.

    Der nächste der einziehen wird,ist auf jeden Fall einer vom Züchter,klar kann man da auch reinfallen,aber einiges ist da doch sicherer.Außerdem soll der nächste auf jeden Fall deutlicher ruhiger,leichter erziehbar sein und auch einen "Will to please" haben und das kann beim Mix nicht vorher sagen und es soll keiner mehr sein mit extremen Jagdverhalten und da ist ein reinrassiger wohl eher angebracht,wenn man seine vorstellungen hat.

  7. #6
    Phade

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    Interessant....

    Unser 1. : Schäferhund vom Nachbarhof, "Hobbyzucht", gesund und stets munter, wurde knappe 16 (mit Frolic und Essensresten !).

    Der 2. : Berner Sennen, Züchter, war seit Beginn an dauernd krank und musste mit 5 Jahren eingeschläfert werden

    Der 3. : Dalmatiner, Zucht, fast nie krank, toller Charakter, starb mit 13,5 an Krebs

    Der 4. (mein erster eigener): Dingomix (Mutter kam schwanger aus Australien auf einen miesen Bauernhof), nur zum Impfen beim TA gewesen bis sie mit 9 Jahren nen Mammakarzinom bekam, OP gut überstanden, leider überaus ängstlich, starb mit fast 14 - wahrscheinlich an nem Magengeschwür

    Der 4,5 (meiner Eltern): Dalmatiner, Zucht STÄNDIG krank, Knie und sonstige Gelenkprobleme, Ohrenprobleme,...,....,.. halb taub, schon mehere OP´s...und ist erst knappe 5

    Der 5. Huskymix aus einer Mülltonne in Italien, anfangs voller Parasiten und dementsprechend kränklich, heute fit und gesund, knappe 4 Jahre alt, selbstbewusst, eigenständig, souverän, mutig, Jagttrieb....leider etwas "bindungsunwillig" (wird aber dank unermüdlicher Arbeit besser)

    Der 6. Straßenmix über Generationen, aus Spanien, bislang immer gesund und munter, fröhlich, anhänglich, verschmust, topfit (hatte einmal Durchfall)..knappe 4 Jahre alt.

    Grüßle

  8. #7
    Sleepy

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    Sanny - Vater Pudelpointer, Mutter Slowenische Bracke, kam aus der Zeitung *g* Ich denke wirklich das es ein Upswurf war (beide Elternteile anwesend) da diese Rassen nicht so gebräuchlich sind, außerdem stand bisher nie wieder was in der Zeitung (Tiermarkt wird immer gelesen ;-))

    Arko - Glatthaarfoxterrier - wurde durch meinen Freund mitgebracht, der hatte ihn von privat, was ich schon als Vermehrung bezeichnen würde, da die es in dieser Stadt toll finden ihre Foxterrierrüden immer auf Foxterrierhündinnen zu lassen ohne eine wirkliche Kontrolle.

    Mein nächster Hund wird einer vom Züchter, da ich gewisse Vorstellungen von meinen Hund habe und denke das man durch eine bestimmte Rasse- und Zuchtauswahl schon mehr eingrenzen kann als bei einen Upswurf oder Hunden aus dem Tierheim.

    Bin mit meinen sehr glücklich, Sanny ist nahezu perfekt, an den Fehlern bin eher ich schuld^^ Arko hat durch das erste Jahr bei meinen Freund etwas zu wenig mit anderen Hunden Kontakt gehabt und er hält sich halt bei anderen Rüden für den König der Welt und ist deswegen nicht immer einfach.

    Aber ich möchte beide nicht missen, sie sind gesund und das ist für mich erstmal die Hauptsache.

  9. #8
    Chrissie

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    Senta ist von privat, Vater reinrassiger heller Labbi und Mutter Mischling Rottweiler-Münsterländer. Innerhalb von 3 Tagen wurden wir stolze Hundebesitzer. Mein großer kam damals aus der Schule heim und erzählte ganz aufgeregt das eine Klassenkammeradin drei kleine Hundewelpen mit zur Schule brachte. (sie hatten das Thema Haustiere) Er war ganz begeistert. Auf meine Frage ob sie die abgeben meinte er, zwei sind schon vergeben und einer ist noch übrig. Ich natürlich sofort angerufen und nachgefragt ( man kennt sich ja im Ort) Die Mutter sagte mir das eine Hündin noch zu haben wäre, aber die wollte ich wohl nicht, weil sie schwarz ist. Ich war ganz geschockt, wo sie das sagte,weil ob schwarz, weiß, gefleckt...., das war mir doch ganz egal. Naja, mußte aber noch meinen Mann überzeugen. Ich ihn dann auf der Arbeit angerufen, er meinte nur, ruf sofort mal an ob wir mal vorbei kommen können. Gemacht und sofort verliebt. Den nächsten Tag alles gekauft was man so braucht (Körbchen, Leine,Futter u.s.w.) Und den Tag darauf unsere kleine Mitbewohnerin abgeholt. Seit dem 1.11.09 haben wir sie 8 Jahre.


  10. #9
    discomedusa

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    1. eigener: Sheara, Schäferhund-Wolfsspitz-Mix, "Scheidungskind" von Bekannten. Wir haben sie übernommen, als sie 7 Jahre war. Damals war sie recht krank, hatte extremes Hautekzem, Allergien, Gelenkprobleme. Wurde bis dahin nicht gut gehalten, war lange alleine und hatte wenig Bewegung. Bei uns ist sie dann richtig aufgeblüht, Allergien und Ekzem haben wir durch Ernährungsumstellung und geringe Cortisongaben in den Griff bekommen, durch viel Bewegung hat sich ihr Gelenkproblem gebessert. Ihre psychischen Macken waren leider hartnäckiger, Leinenterror und extreme Abneigung gegenüber Hündinnen und Kindern. Sie war bis in hohe Alter geistig und körperlich sehr fit, mit 17 Jahren und 8 Monaten mussten wir sie einschläfern.

    2.: Moritz, Terrier-Jagdhund-Mix. Wurde uns von meiner Freundind aufgenötigt, aus ihrer Nachbarschaft. Wurde als Welpe von einem Mann angeschafft für seine Tochter, die aber nicht bei ihm lebt. Wurde zwar liebevoll behandelt, war aber komplett unterfordert, da er täglich bis zu 8 stunden alleine bleiben musste. Als er zu uns kam war er 1,5 Jahre und ein Nervenbündel, übernervös und durchgeknallt. Nach etwa einem Jahr hatte er dann begriffen, das er nun mehr Aufmerksamkeit bekommt und er sich also durchaus auch mal ruhig hinlegen kann. Er ist nun 11,5 Jahre, war eigentlich, bis auf ein Problem mit der Bandscheibe, immer gesund. Moritz ist ein Anarchist, lässt sich nix befehlen ist aber ein super Kumpel der alles für mich tun würde.

    3.:Klara, ist nun 1,5 Jahre. Die haben wir von Bekannten aus Dresden, die einen ungeplanten Wurf hatten. Wir haben sie mit 11 Wochen geholt. Ihre Mutter ist Am. Staff-Mix, ihr Vater Schäfer-Mix. Sie ist mit ihren Geschwistern sehr liebevoll betreut worden und eigentlich optimal aufgewachsen. Da sie unser 1. Welpe war haben wir uns dann mit ihr mal ernsthafter dem Thema Hundeerziehung gewidmet. Sie ist ein sehr sensibler Hund, will arbeiten, Energiebündel und einfach nur ein Goldstück.

  11. #10
    korsi

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    Asko ist aus privater,aber nicht Züchterhand.Es war ein Zufallswurf zwaischen einer Labi-Mix Hündin und schwarzem Labi-Rüden,deren Besitzer der Freund von der Besitzerin der Hündin war.

  12. #11
    Saso

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    Akira - Weißer Schäferhund-Kuvasz Mix - ca 2,5 Jahre jung - aus'm Tierheim - Liebe auf den ersten Blick

    Peppi - Zwergdackel-Pinscher Mix - 8 Jahre - Notfallabgabe von Privat aber über'n Tierschutz - ebenfalls Liebe auf den ersten Blick


    Noch nie breut, jeden Tag auf's neue erfreut... ^^

  13. #12
    Vany

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    Sheila, deutscher Schäferhund, 3 Jahre alt, ist (genauso wie Peppi von Saso) eine Notfallabgabe von Privat (ebenfalls) vom Tierheim aus. Hätten wir hier nur einen einzigen Tag länger gewartet, wäre die süße Maus im Tierheim gelandet...

  14. #13
    Rewana

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    Hallöchen,
    unsere Hunde waren bis jetzt:


    1. Hund, Tarja, Rottweiler, haben wir mit 14 Wochen aus dem Tierheim geholt, hatte aber so schwer HD das wir sie mit einem Jahr einschläfern lassen mußten. Das war im Oktober 1991.

    2. Hund, Rewana, Rhodesian Ridgeback, haben wir mit 10 Wochen von einem VDH Züchter in Norddeuschland abgeholt. Sie war vom Charakter und ihrer ganzen Art großartig. 10 Jahre hat sie bei und gelebt ohne Krank zu sein oder andere gesundheitliche Probleme zu haben. Dann ging es allerdings sehr schnell.

    3. Hund, Solo, Rhodesian Ridgeback, haben wir mit 9 Wochen von einem "Züchter" geholt, war zwar ein wunderschönes Tier aber sehr aggressiv und unberechenbar. Er hat die Kinder und meine Mutter gebissen, eine Nachbarin gebissen und einen Jungen auf dem Schulhof angegriffen. Mit 11 Monaten standen wir vor der Entscheidung ihn einschläfern zu lassen (nach Rücksprache mit Hundepsychologen und mehreren Tierärzten). Aber wir haben zum Glück jemand gefunden der keine Kinder hat und mit einem so aggressiven und dominaten Hund zurecht kam.

    4. Hund, Bruce, Pocadan (Irish Kerry Beagle), haben wir von einer Bekannten übernommen die aus beruflichen Gründen nach Italien auswandern wollte. Er ist jetzt 6 Jahre alt, ein absolut treudoofer Schluffen der alles mit sich machen läßt und glücklich ist wenn die Kinder mit ihm spielen und schmusen.
    Gruß
    Rewana

  15. #14
    Pegasus

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    Da ich bisher nur Tages-/pfleghunde hatte, kann ich nur von diesen erzählen:
    1. Hund:
    1981 Mix aus Spanien. Über die Grenze geschmuggelt (damals war der Tierschutz im Ausland noch nicht so gängig). Zu Menschen jeden Alters ein ganz lieber zu anderen Hunden ein Aas, Kleintiere und Katzen dürften nicht in seine Nähe kommen. Hatte sehr starken Jagdtrieb, ableinen war nicht möglich.Ist immer streunen/jagen gegangen, wenn man nicht aufgepasst hat und versehendlich die Tür zu weit geöffnet hat. Wurde ca sieben Jahre alt, kam von einem Jagdausflug mit einer Magendrehung zurück, die er nicht überlebt hat.
    2. Hund:
    1985 aus USA, Mutter Dobermann, Vater Boxer/Schäferhund. Lebte dort mehr oder weniger sich selbst überlassen auf einer großen Farm. Eine deutsche Familie, die dort auf der Farm lebte, hat ihn mit nach Deutschland gebracht. Wurde Streuner in Deutschland und ist mir irgendwann "zugelaufen". Gehörte weiterhin seinen Besitzern, war aber tagsüber stundenweise bei mir. Er hatte teilweise Probleme mit seinen Ohren, bekam mit 15 einen Schlaganfall, wurde 17 Jahre alt, ohne größer krank gewesen zu sein. War sehr sozial mit allem und jeden, egal ob Mensch oder TIer.
    3. Hund:
    1999 aus Holland vom Züchter: Goldenretriver war bis letztes Jahr nie krank, hat seit einem Jahr Morbus Chron und dieses Jahr Anaplasmose gehabt. Sonst fit und sehr munter. Lebt noch, liebt alle Menschen und Tiere, man könnte sie mit einer Maus alleine zusammenlassen, sie würde ihr kein Häärchen krümmen. Gelegendlich zur Urlaubspflege bei mir
    4. Hund:
    2007 Streuner aus Griechenland. Mix aus Bretone und Aussi. Sehr lieb, sozial, wenn auch sehr zurückhaltend und ängstlich anderen Hunden gegenüber. Kinderlieb, gegenüber fremden reserviert, aber nie unfreundlich. Sehr vorsichtig. Starker Jagdtrieb vorhanden, ableinen nur in wildarmen Gebieten möglich (mangels Erziehung, muß ich leider sagen). Ansonsten ein Traumhund und immer wieder würden wir uns für ihn entscheiden. Bisher nur einmal Druchfall, ansonsten gesund und munter.

  16. #15
    Leonberger

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    Frodo ist mein erster Hund. War eher Zufall mit ihm. Er ist ein Golden-Retirever-Pyrenäen-Schäferhund-Border-Collie-Mix. Wir holten ihn privat mit 13 Wochen. Er ist draußen nicht müde zu bekommen, aber in der Wohnung merkt man ihn nicht. Er ist ein Arbeitstier und will es einem immer recht machen. Er war oft krank im ersten jahr. Mit Augenenzündungen, Analdrüssenverstopfung und Durfall. Jetzt ist er drei Jahre und ist seither gesund.
    Nanni kam als Zweithund aus einem Tierheim in Spanien. Durch eine Internetseite wurde ich auf sie aufmerksam. Sie wurde in der Pflegestelle sehr krank. Hat sich aber wieder bei uns gut erholt. Nanni zog bei uns ein als sie 3 Monate alt war. Sie hatte seither keine ernste Erkrankungen mehr. Sie ist mit Frodo sehr mutig, alleine allerdings fast ängslich.

  17. #16
    Mausilla

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    Mein allererster Hund, Lucky, kam vom Polenmarkt. Gekauft als Rauhaardackel, als er dann immer größer wurde, sah man auch dass da wohl Jagdterrier mit drin war. Viel zu jung, lt. TA war er grad mal 5-6 Wochen. Anfangs auch krank, verfloht, verwurmt.
    Gesundheitlich war er später sehr robust, leider hatte er ausgeprägte Verhaltensdefizite und als Hundeanfängerin habe ich sicher durch Fehler noch dazu beigetragen. Wir hatten ihn 4 Jahre, dann haben wir ein kinderloses Ehepaar für ihn gefunden. Denn er war zwar gut erzogen, aber mit unsern Kindern ging das garnicht mehr, da hat er mehrfach gebissen.

    Tilli, Chihuahua, hatten wir als Pflegestelle aufgeommen, weil sie im TH nicht klar kam. Sie war geschätzte 7 Jahre, ein völlig verzogener, kläffender Hund. Sie war stubenrein, mehr aber auch nicht. Gleich am ersten Abend stand sie auf dem gedeckten Tisch zwischen Wurst und Butter und wollte teilhaben.
    Sie hat bei uns Hund sein gelernt, Spaziergänge außerhalb der städtischen Gehwege kennengelernt, und eine ausreichende Erziehung bekommen.
    Abspecken durfte sie auch noch. Und war dann erstaunlich fit.
    Leider wollte sie trotzdem keiner haben, zu alt, (anfangs) noch zu dick, zu groß!!! Nachdem dies als Ablehnungsgrund kam, sagte mein Mann, Schluß jetzt, wir behalten sie.
    In der Familie war sie ein fröhliches, aufgeschlossenes Hundchen. Fremde Leute, da eher zurückhaltend, anfassen ließ sie sich da nicht gern. Nur ihren Hang zum kläffen haben wir nie ganz in den Griff bekommen.
    Wir hatten sie noch etliche schöne Jahre, leider kam sie durch einen Unfall ums Leben.

    Fast zeitgleich mit Tilli zog Lea, Amstaff, mit 11 Wochen bei uns ein. Von einer sorgfältig ausgesuchten Züchterin. Denn diesmal wollte ich alles richtig machen.
    Nach stürmischen Anfangszeiten wurde Lea ein Klassehund. Der Hund, den ich immer wollte - mein Herzenshund.
    Wesensfest, gradlinig, offen und freundlich zu allen Menschen. Anhänglich und verschmust. Allerdings auch von aufbrausendem Temperament, keiner Herausforderung aus dem Weg gehend, gelegentlich stur wie ein Ochse, sehr durchsetzungsfähig.
    Einziges Manko, ihre Rauflust. Aber damit kann ich leben und wir habens erzeihungstechnisch im Griff.
    Ihr Lebensmotto: geht nicht, gibts nicht.
    Sie war nicht wirklich leicht erziehbar, mittlerweile verstehen wir uns aber im Prinzip ohne Worte.
    Bis auf eine gewisse Futterempfindlichkeit ist sie viele Jahre von robuster Gesundheit gewesen.
    Nun ist sie 13, da gibts schon Alterskrankheiten.

    4 Jahre nach Lea bekamen wir Cora zum aufpäppeln. Mix aus SH-Mix und SH-Boxer. Sie war noch ganz klein, ca 3-4 Wochen, noch ohne Zähne.
    Anfangs war sie sehr krank, sie mußte täglich Infusionen kriegen und hat eine tiefsitzende Angst vorm TA zurückbehalten.
    Lea hat sie aufgezogen und erzogen, daher hat Cora auch ein gutes Sozialverhalten.
    Wesensmäßig ist sie eher unsicher. Da wir sie so zeitig hatten, konnten wir von Anfang an gegensteuern, so dass das heute in der Öffentlichkeit nicht mehr auffällt. Zumindest nicht Leuten, die keine oder wenig Ahnung von Hunden haben.
    Bei anderer Prägung und Erziehung

  18. #17
    Mausilla

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    So, jetzt hatte ich meinen obigen Beitrag aus Versehen abgeschickt. Wollte den nochmal bearbeiten, schreibe nen langen Text und dann wird das nicht angenommen! Da kommt ein Fenster, ich könnte den Beitrag nur innerhalb von 5 Minuten bearbeiten. Waren aber gras mal höchstens 2 Minuten. Nun bin ich stinkig, Geschreibsel umsonst.
    Also Fortsetzung:

    4 Jahre nach Lea bekamen wir Cora zum aufpäppeln. Mix aus SH-Mix und
    SH-Boxer. Sie war noch ganz klein, ca 3-4 Wochen, noch ohne Zähne.

    Anfangs war sie sehr krank, sie mußte täglich Infusionen kriegen und hat eine tiefsitzende Angst vorm TA zurückbehalten.
    Nachdem sie sich stabilisiert hatte, ist sie aber bis jetzt kerngesund.

    Lea hat sie aufgezogen und erzogen, daher hat Cora auch ein gutes Sozialverhalten.

    Wesensmäßig ist sie eher unsicher. Da wir sie so zeitig hatten, konnten
    wir von Anfang an gegensteuern, so dass das heute in der Öffentlichkeit
    nicht mehr auffällt. Zumindest nicht Leuten, die keine oder wenig
    Ahnung von Hunden haben.

    Bei anderer Prägung und Erziehung wäre sie möglicherweise ein Angstbeißer mit der Tendenz nach vorn zu gehen geworden.
    Sie ist leicht erregbar, neigt zum bellen.
    Ansonsten in der Familie lieb und unterordnungsbereit, Cora war nie aufmüpfig. Bei Fremden eher zurückhaltend bis mißtrauisch.

    Hero, Amstaff, ist auch aus dem TH. Er kam mit geschätzten 6 Jahren zu uns, war und ist gesund.
    Zu Menschen ein offener, freundlicher Hund. Vom Wesen her sicher, ruhig, mit einem Hang zur Sturheit. Aber lenkbarer als Lea.
    Mit Hunde hatte er ein Problem, mit Katzen ein noch größeres. Das haben wir erziehungstechnisch ganz gut hinbekommen.
    Er ist im großen und ganzen irgendwie bescheiden in seinem Wesen, wenn man das von einem Hund so sagen kann. Nicht laut, nicht aufdringlich. Obwohl er, nachdem er längere Zeit bei uns ist, jetzt auch manchmal regelrecht auftaut und albern wird. Dann ist er wie ein Panzer, man muß ihn einfach gern haben.

  19. #18
    Schrecker82

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    Gordon ist ja mein erster Hund. Ich hab mit vielen "ordentlichen Züchtern" telefoniert (als endlich das OK meiner Eltern zum Hund kam). Nichts gefiel mir (die Hunde waren toll, doch das "verkaufen am Telefon" passte mir nicht).

    Ich habe im Th geguckt, nichts gefiel mir. Ich habe im Internet geguckt und mich schlielßlich für einen Hund bei einer Retrieverhilfe beworben.

    Ich bekam keine Antwort. Auch auf Nachfragen hin nicht...

    Gut, also wieder im Net gesucht, nen Wurf Labradore in der Nähe gefunden. Nur mal gucken.

    Es hieß, es sei ein Unfallwurf, ein einmaliger. Ich wusste über Labradore nicht viel (wollte ich doch eig. nie einen haben *lach*),wusste nicht das eien Hündin mit knapp 1,5 Jahren zu jung zum Werfen ist und und und - und verlor mein Herz an meinen Goldjungen, der als ich gehen wollte plötzlich wieder aus der Wurfkiste gekrabbelt kam.

    Über die Hunde wurden wir "Freunde". Ein Jahr später kam ein zweiter (angeblich letzter) Wurf. Und naiv wie ich bin *g* Habe ich dort dann auch meinen Connor geholt

    Mittlerweile gab es (ein Jahr später) einen dritten Wurf. Abgeblich diesmal ein Unfall udn wirklich das letzte mal...

    Vom Charakter sind beide top. Kinderlieb, verträglich mit jeglichem anderen Getier, Traumkerle vom Aussehen (für mich jedenfalls). Gesundheit? Naja, wie es halt so ist, wenn man keine Ahnung hat, was in den Vorfahren steckt. Gordon hat HD und eine Weizenallergie, Connor ist bereits wegen ED operiert. Ebnso sieht es bei den wenigen anderen Wuffis die geröngt wurden aus (und dennoch gab es einen dritten Wurf...).

    Somit kann ich abschließend sagen, meine Hunde stammen von einem privaten Vermehrer.

  20. #19
    Heidie

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    Unser 1.Hund war ein reinrassiger Yorkshire Terrier aus einer Zucht,er war sehr lebendig und ich brauchte nie eine Leine.Er lief immer genau hinter mir.

    Als er 4 Jahre alt war kam Jacky dazu .Jacky war damals 6 Wochen alt und eine Schäferhund Rottweiler Mix Hündin.Die beiden haben sich ganz wunderbar vertragen.

    Bärchen der Yorkshire ist mit 8 Jahren an Lungenentzündung gestorben und Jacky mit 12 an Leberkrebs.

    Dann nahm ich Bruno ein Jahr später zu mir als er 2 Jahre alt war.Bruno war ein Labrador Dalmatiner Mix und meine goße Liebe.

    Leider starb er nach langer Krankheit mit 11 Jahren .Er hatte eine Knochenhaut entzündung.

  21. #20
    Heidie

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    Edit geht nicht mehr Bärchen war vom Züchter

    Jacky von privat

    Bruno privat

  22. #21
    Angie1

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    Tommy kam 2006 mit 4 Monaten über eine TSOrga aus Spanien zu uns. Er war als Labbimix in der Vermittlung, wird aber eher ein Podenco portuguez pequeno Mix sein. Bis er sich bei uns richtig heimisch fühlte hats schon einige Zeit gedauert. Inzwischen ist er ein großer Schmuser mit Kasperlallüren und manchmal recht erziehungsresistent , was vielleicht auch an unserer zeitweiligen Inkonsequenz liegt :whistling: .
    Julchen kam mit 10 Wochen vom Vorbesitzer zu uns, sie haben gemerkt, dass ein Welpe Arbeit macht und sie die Zeit dafür nicht haben. Das war Weihnachten 2006.
    Sie stammt von einer Vermehrerin, die wohl durch Welpen ihr HartzIV aufbessern wollte :wut: . Sie hatte damals noch keine einzige Impfung, kannte gar nichts und pinkelte überall hin. Es dauerte auch ziemlich lange, bis sie stubenrein war. Wir hatten auch ziemlich Schwierigkeiten, da sie ängstlich und unsicher ist. Durch Geduld und die richtigen Erziehungstipps unserer Trainerin haben sich diese Probleme ziemlich gelegt. Julchen ist ein Dackel/Brackemix, ein Langhaardackel mit hohen Beinen :lachen:

  23. #22
    FireGirl81

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    Cab kommt von privat - einem Unfallwurf (er hat auch nur 30€ gekostet). Dort waren die Zustände aber wohl katastrophal laut meinem Freund (mich gab's damals noch nicht in seinem Leben)... gefunden wurde er, soweit ich weiss, über eine Anzeige im Internet.

    Becks haben wir auch durch eine Anzeige im Internet gefunden. Eine Famile, die auf dem Land lebt & einaml Welpen großziehen wollte. Wirklich eine ganz tolle Familie, mit denne wir noch immer Kontakt haben. Sie hatten keinen Wurf mehr nach diesem einen & die Welpen waren ganz toll sozialisiert & aufgezogen worden ^^

  24. #23
    vertical leader

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    Hi!

    Die alte Huskydame stammt von einem ausländischen Züchter und wir haben sie aus Privathand übernommen, weil die Leute völlig überfordert waren. War aber gesundheitlich in sehr gutem Zustand, ist mittlerweile 14 und bis auf kleine Alterswehwechen topfit!

    Frau Knickohr ist ... ähm, gute Frage, vermutlich von einem Züchter, wurde von einem Gebrauchshundehändler gekauft. Sie ist ein pumperlgesunder Hund.

    Havoc stammt von einem ausländischen Züchter, war sehr gut sozialisiert und geprägt, alle notwendigen Impfungen und Entwurmungen, und bis auf seinen monströsen Charakter ein toller Hund.

    Candor stammt ebenfalls von einem ausländischen (FCI)-Züchter, über die Verhältnisse da kann ich nichts sagen, wahrscheinlich ging es ihm dort sehr gut. Er wurde mit anderthalb von einem Gebrauchshundehändler gekauft. Er ist von den Knochen her nicht ganz astrein, aber normalerweise würde das nicht auffallen.



    Stay Safe,
    Verticalis

  25. #24
    Franzi1990

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    Meine Wolfshunde sind von Freunden. Sie züchten diese Rasse. Sie heißen Rudi, Karo und Walter.

  26. #25
    vampira

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    Hallo

    1.Kira (Akita Mix) hatten wir von Bekannten, es war ein Unfallwurf. Durch eine Pankreasinsuffizienz wurde sie nur 2 Jahre alt.

    2.Gizmo (Pinscher Mix) kommt von einem Bauernhof und wurde uns von meiner Cousine geschenkt, als Zweithund zu Kira.

    3.Kuma (Akita Inu) kommt von einer Züchterin des Akita Clubs (VDH), ihn haben wir mit knapp 12 Wochen bekommen. Da es ein Akita sein sollte und Welpe, haben wir uns für einen Züchter entschieden.

    Als Kira starb und wir einen Zweiten Hund gesucht haben, haben wir auch im Tierheim gesucht. Aber da es trotz der vielen Hunde keiner so wirklich gepasst hat, weil ich doch wieder einen Akita wollte, war halt der Züchter das Beste.

  27. #26
    teco

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    Hallo,

    mein erster Hund (noch bei meinen Eltern) war eine Collie-Hündin haben wir von Privat übernommen, wäre sonst ins Tierheim gekommen.

    Zweiter Hund war eine Shih-Tzu Hündin vom Züchter, ich wollte damals unbedingt einen kleinen Hund mit langem Fell.

    Dritter Hund war eine Dackel-Pekinesen-Mix Hündin von einem Privaten Ups-Wurf.

    Jetzt unseren beiden aktuellen Hunde:

    Vierter Hund ist eine kleine Spanierin die wir als Welpen bekommen haben.

    Fünfter Hund ist ein Collie Rüde vom Züchter.

    LG

    Ute

  28. #27
    Dackelmädchen

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    Hexie ist von einem Züchter, den wir auf der Cacib kennengelernt haben. Er war der einzige deutsche Züchter mit Dackeln. Alle anderen waren Schweizer, Engländer, oder Franzosen. Nachdem mir seine Dackelchen gefallen haben und ich unbedingt einen Rauhhaar-Dackel wollte, ( und zwar aus dem Grund, weil mit halt einfach der Dackel-Charakter gefällt) hab ich dann aus seinem Februar-Wurf im Juni (er hat Hexie so lange behalten bis ich mit dem Job fertig war) Hexie genommen. Ich hoffe, daß wir sie ganz lange haben werden.

    Dackelmädchen

  29. #28
    monakess

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    erster Hund : Kessy , Beagle - keine ahnung Mix...Mutter und Vater sitzen in Köln im labor,Welpen wurden raus geholt.Haben sie gesehen und uns verliebt.Sie saß ganz alleine in einer Ecke und hatte einen ganz schüchternen Blick drauf.Gesund?! nein leider nicht.Übergewicht höchsten grades,Herz und Lunge angeschlagen, durch Medis die sie von ihrer mutter übers blut mit bekamen.Tierarzt gab ihr nur 2 Jahre zu leben,- heute ist unsere Kleine dicke schon knappe 10 Jahre alt,zwar nicht die flotteste aber sie hat ihre zeiten da kann sie sein wie ein junger hund bzw sie versucht es zu sein.=)
    es waren 5 welpen aus diesem wurf und nur sie lebt noch.
    zweiter Hund : Mona, Bordercollie-Dsh - Münsterländer Mix,Mama bekannt,Vater unbekannt...ungewollter Wurf,insgesammt 9 welpen waren es.5 kamen zu uns ins tierheim alle sahen unterschiedlich aus.als ich sie sah musste ich sie haben und habe mich auch gegen die ganzen interessenten gut geschlagen.Habe sie nun seit 4 jahren,hatte noch nie was,fit und flott unterwegs.

  30. #29
    Tigerente

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    Hallo,
    ich schließe mich mal an:

    Balou (rumänischer Straßenhund) holten wir aus dem Tierheim bei uns aus der Umgebung. Man erzählte uns, das er aus der Tötungsstation gerettet wurde und 6 Wochen alt und ganz gesund sei.. Tatsächlich war er bereits 6 Monate alt und hatte als Welpe die Staupe durchlebt. Mittlerweile ist der Süße seit einem 3/4Jahr bei uns,wächst und gedeiht und stolziert selbstbewußt durch die Welt :-)

    Max (Berner Senne, 9 Monate alt) wohnt seit ca. 2 Monaten bei uns, kommt aus merkwürdigen Verhältnissen von privat, traute sich in den ersten Tagen nicht einmal zu trinken. Spielen lernte er jetzt auch erst. Ansonsten meint er mit seinen 42kg er wäre ein Schosshund und schmust bis zum Umfallen :-)

    Viele Grüße

  31. #30
    Issi

    Beiträge
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    Standard

    Unser 1. Hund Flocki (Mischling)wurde einfach bei uns abgestellt - wir haben ihn auch gerne aufgenommen, weil er eingeschläfert werden sollte - er vertrug das Autofahren nicht. Da war er 9 Monate alt.
    Sein Leben endete je mit 15 Jahren, er wurde beim Besuchen divereser Hundeweibchen des Ortes von einem Auto überfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt war er noch Topfit.

    Unser 2. Hund Blacky (Mischling)kam aus einer Tierpension - mit 6 Geschwistern und seinen Eltern allein in einer Neubauwohnung aufgefunden. 2 Geschwister waren schon tot - 4 überlebten. Er war, außer seinen Eltern der letzte der noch zu vermitteln war. Seine Ernährung der letzten Wochen bestand aus Kot und Mais. Wir haben ihn mitgenommen und 6 Jahre sehr geliebt. Dann wurde er sehr krank. Chronisch Nierenkrank - wie bei Tieren, zu spät erkannt. Wir haben ihn einschläfern lassen müssen

    und nun kommt der King des Hauses

    Peppi unser 2 Jahre alter Jack-Russel-Terrier Rüde.
    Nach langer Suche fand ich eine Anzeige im Internet von einer Züchterin. Er ist "echt" aber ohne Papiere. Das war uns zu teuer.
    Ein lieber Kerl, auch wenn die Ohren manchmal auf Durchzug sind...er weiß genau was er machen kann und was nicht aktzepiert wird.
    Wir haben ihn hoffentlich noch ganz lange

 

 
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Wo ist euer Hund/eure Hunde her?: Ich habe mir gedacht, wir schreiben mal wo unsere Hunde her sind und evtl. welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Züchter, ...

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