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Biete neues Heim für ein Katerchen

  1. #31
    Galadriel

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    Och das mit den Flausen
    hört eh nie auf..
    Wenns danach geht ist Travis bald keine 10 Jahre, sondern 10 Wochen alt..:9

  2. #31
    Anzeige

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    Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
    Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?

  3. #32
    Schiefe_Palme

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    Zitat Zitat von Johsly
    Das mit den Verhaltensstörungen ist sone Sache. Hat den wirklich schon jemand von uns sone Katze mit Verhaltensstörung gehabt? Gibts da ne Untersuchung. Das wird immer so erzaehlt. Wär interessant mal Fakten zu lesen.
    Also Fakten im Sinne von wissenschaftlichen Quellen hab ich keine parat, aber ich denke, wenn man ein paar Fachbücher wälzt, würde man rasch fündig werden.
    Ich selbst lebe mit einer Katze zusammen, die von der Vorbesitzerin als wenige Wochen altes Katzenbaby von der Mama genommen wurde. Sie kam in einen Haushalt, wo schon ein Kater war, der sich aber nicht groß für sie interessierte. Malo ist bis ins hohe Alter hinein eine extrem bissige, schlecht gelaunte Katze gewesen. Inzwischen ist sie 20 und etwas tattrig und genügsam.
    Mehrere Tierärzte, mit denen ich darüber sprach, erklärten mir, Bissigkeit/Aggressivität trete erfahrungsgemäß häufig bei unzureichend sozialisierten Katzen auf.
    Man nimmt an, das ist die Folge, weil sie, in der entscheiden Phase von der 8. bis 12. Woche, nie lernen konnten, ihre Aggressionen im Spiel mit Gleichstarken auszuagieren und außerdem zu erleben, wie es ist, mal selber eine auf den Deckel zu kriegen. (Was bitte nicht heißen soll, dass der Mensch seinem 8wöchigem Babykätzchen ab und an eins überbraten soll!)

    Auch das von Dien geschilderte Nuckeln kenne ich vom Kater einer Freundin. Ihre TÄ meint, das sei das deutlichste Zeichen, dass das Tier sich geistig quasi noch in der Kindheit befindet, weil seinerzeit das Nuckelbedürfnis zu früh abgebrochen wurde.
    Ähnlich wie bei Menschenbabys: Wenn man die zu früh von der Mutterbrust entwöhnt, kann man auffallend häufig beobachten, dass diese Kinder sich über das normale Alter hinaus (ca. 3 Jahre) auf Ersatznuckel (Schnuller, Daumen u.ä.) fixieren, während Kindern, deren Bedürfnis zur gegebenen Zeit gestillt wurde, in der Entwicklung vorangehen können.

    Eine andere Freundin hat einen Kater, der unter dem Pica-Syndrom leidet, d.h. er frisst in Stresssituationen oder aus Langeweile unverdauliche, mitunter giftige Dinge. Nachdem alle organischen Ursachen ausgeschlossen wurden, macht sie mit ihm jetzt schon seit einer Weile eine Verhaltenstherapie unter Anleitung einer Tierpsychologin. Eine mögliche Ursache für das Pica-Syndrom ist unzureichende Sozialisierung. Wenn ich mich recht entsinne, argumentierte die TP damit, dass es für Babykatzen normal ist alles möglich in den Mund zu nehmen/anzunagen, eine erwachsene Katze hat aber eigentlich gelernt, einen Unterschied zwischen genießbar/ungenießbar zu machen. Eine Katze, die das nicht macht, fällt also in frühkindliche Verhaltensweisen zurück. Auch hier wurde möglicherweise durch zu frühe Trennung und die damit einhergehende Traumatisierung des Kätzchens ein normaler Entwicklungsschritt unmöglich gemacht.
    Bei Bedarf kann ich aber nochmal genauer nachfragen.

    Ich denke die ganzen Tierärzte, Verhaltensforscher und Tierpsychologen werden sich die 12-Wochen-Regel nicht einfach so aus den Fingern gesaugt haben. Man orientiert sich ja so ungefähr daran, wie lange in der Natur ein Katzenfamilienverband besteht. Und auch die Natur wird diesen ungefähren Zeitraum nicht willkürlich festgelegt haben, sondern weil eben in dieser Zeit wichtige Entwicklungsschritte geschehen, für die ein Kätzchen idealerweise die Nähe seiner Geschwister und der Mutter braucht.

    Und wenn ich mir vorstelle, ich wär' verantwortlich dafür, dass so ein 8wöchiger Wurm verzweifelt weinend in meiner Bude überall nach der Mama und den Geschwisterchen sucht - da bricht mir ja allein bei der Vorstellung das Herz.

  4. #33
    Joshly

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    wow sehr interessanter Beitrag.

    Danke

    Ja ich glaube auch nicht, das die sich die 12 Wochengrenze ausgedacht haben, aber interessant wärs eben schon wenns da richtige Untersuchungen gäbe.

  5. #34
    Mausilla

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    Okay, wohl mehrfach Glück gehabt.

    Keine meiner Babykatzen hat in den ersten Tagen verzweifelt weinend Mutter und Geschwister gesucht. Sie haben sich merkwürdigerweise viel schneller eingewöhnt als meine Hundewelpen. Oskar entstieg bspw. seiner Transportbox, schnurrte mich an und begann, zwar vorsichtig, aber doch recht munter, gleich das Zimmer zu erkunden.

    Naja, ich werd auch nicht mehr weiter drüber diskutieren. Ich werde, wenn vllt. noch mal ein Welpe (egal obs jetzt Hund oder Katze betrifft) immer einen nehmen, wo wichtige Prägephasen noch nicht abgeschlossen sind, oder wenn älter, dann von einem wirklich guten Züchter. Denn was da evtl. versäumt wird, läßt sich nicht ganz mehr nachholen, nur mit Glück und Geduld verbessern. Weil bestimmte Entwicklungen und Nervenverknüpfungen im Gehirn nur bis zu einem bestimmten Zeitraum stattfinden.

    Und bei meiner derzeitigen Hundekonstellation kam nur ein Kätzchen ohne negative Vorerfahrungen und unbefangenem Wesen infrage.
    Bei einer erwachsenen Katze oder auch einem älteren Jungtier wär mir die Gefahr zu groß, dass entweder die aggressiv oder überängstlich reagieren.
    Und ich nie Frieden und Eintracht da rein kriege oder die Katz womöglich noch Schaden nimmt.
    Ganz abgesehen von Minou, die wahrscheinlich bei Konfrontation mit einer fremden älteren Katze völlig ausrasten würde.

  6. #35
    Galadriel

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    Und wenn ich mir vorstelle, ich wär' verantwortlich dafür, dass so ein 8wöchiger Wurm verzweifelt weinend in meiner Bude überall nach der Mama und den Geschwisterchen sucht - da bricht mir ja allein bei der Vorstellung das Herz.




    Katzen und Hundewelpen zu vergleichen indem ist schon eine Aussage die ich besonders bei dir Mausilla enttäuschend finde, aber ich fands auch enttäuschend so einen Wurm dem "Nest" zu entreissen.
    Wenn ich persönlich die Fotos sehe, kommt gleich neben dem " Oh wie süß" - "Der arme Floh"
    Aber sicher werden wir in einem Jahr einen glücklichen Kater sehen !
    Na, egal zu spät.


    Bei Hunden stimme ich dir voll und ganz zu, die haben eine weitaus einfachere Zukunft wenn sie die wichtige Prägephase schon im neuem Heim erleben, wenn sie dann noch aus gutem Haus und auch ähnlichen Lebensumständen kommen, ist das die halbe Miete!
    Man kann zu Welpengruppen gehen, man kann Privat viele soziale Kontakte suchen...das geht mit Katzen nicht..

    Zum Glück kann ich mich an dem Spiel von Katzen untereinander mehr erfreuen, das öffnet mir das Herz und nicht die erzwungene Aufmerksamkeit eines einsamen Kätzchens.
    Zumal Kätzchen auch im Paar die gleiche Bindung aufbauen, ich meine das das keinen einen Unterschied macht.

    Bei mir sind erwachsene Katzen einfacher reingekommen.
    Eine große Katze kann weglaufen, sich wehren..so einen Wurm hätte ich ja Wochenlang nicht ruhig alleinelassen können mit den Hunden. Alleine wegen des Kräfteunterschiedes, so ein Kätzchen verträgt zwar so machen Knuff, aber wenn ein 30 KiloHund sich vertritt, wer weiss...
    Und dann meine alte Lucy die erst alles vollgepinkelt hätte wenn so ein kleiner Nervfloh sie 16 Stunden täglich strapaziert hätte.
    Ausserdem machen Kätzchen nur Mist wenn sie allein sind noch mehr..

    Wäre ich nochmal an dem Punkt wo Travis so ein Floh war, mit dem Wissen von Heute, hätte er hier nicht als Welpe allein hocken müssen ..
    Er wurde auf 7-8 Wochen geschätzt damals, er musste auch allein mit 2 großen Katzen aufwachsen.
    Fast 10 Jahre später kräht kein Hahn mehr danach, nur meine eigene innere Einstellung zu den Dingen in der heutigen Zeit.

    Er hat auch keinen Knacks so nebenbei, ist ein ganz toller sozialer wesensfester stattlicher Kater..ich halte die 12 Wochen Regel für Überzogen und zu Pauschal immernoch..

    Den Nuckelkater den ich hatte, da weiss ich leider nichts über die Vergangenheit, aber da vermutete der TA damals auch das er zu früh wegkam von der Mutter.
    Geändert von Galadriel (21.08.2010 um 09:16 Uhr)

  7. #36
    Azalea

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    Toller Text Palme

  8. #37
    Piepmatz

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    also wenns nach dem Text geht is mein Zeus aber verhaltensgestört??? Er nagt alles an, frisst alles und ist viel gewaltbereiter als Caspar. Er will immer stänkern...aber wie kann man mit 5 Monaten zu jung sein??
    Caspar hingegen hatte ich erst bekommen als er 1 Jahr war - allerdings genau Vorgeschichte Unbekannt. Und trotzdem Stresspisser der aber null gewaltätig is und eher davon läuft. Is das jetz normal oder nich?

    Aber nichts desto trotz interessant, Schiefe Palme, also nix gegen Dich - aber der Text trifft glaub ich nich auf jede Katze zu...

  9. #38
    discomedusa

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    Katzen können ihre Macken ja aus unterschiedlichen Gründen haben und entwickeln. Die Welpenzeit ist ja nur eine mögliche Ursache, dazu gehört sicherlich auch genetische Disposition, (traumatische) Erfahrungen, das Lebensumfeld (ein sicherlich wichtiger und großer Komplex), Krankheiten, ...

  10. #39
    Galadriel

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    Eben man darf das nicht zu pauschal sehen, sondern als Richtlinie für einen guten Start ins Leben.
    Dazu spielen bei Katzen ja auch besonders die Charaktere eine Rolle, zu den individuellen Erfahrungen die sie sammeln.

    Ich denke die Wahrscheinlichkeit steigt einfach das sie etwas wegbekommen wenn man sie zu früh den Müttern entreisst.

    Also optimale Vorraussetzungen sind mit Sicherheit wenn die Kätzchen zwischen der 10ten und 12ten Woche erst weggehen und dann bestenfalls noch mit einem Geschwisterchen oder wenigstens altersgleichem Spielkamerad im neuem Heim. Alles andere ist kein Ersatz..

    Und von Leuten denen die Prägephase ja so wichtig ist das sie ein Kätzchen viel zu früh aufnehmen, hätte ich erwartet das sie zwei Kitten nehmen...das wäre auch satt geworden...
    Ob eine Katze sich gut einlebt ist einfach mehr eine Charakterfrage und weniger eine Altersfrage und der einzige der ein Kätzchen prägen sollte ist die Mutter..Meine Meinung..
    Geändert von Galadriel (21.08.2010 um 12:53 Uhr)

  11. #40
    44maya

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    also in der Ausbildung lernen die Tierpflegerinnen, dass die Kätzchen ab der 8. Woche abgegeben werden können.

    Eine neue Sichtweise wäre, dass es Regeln sind, die nicht mehr in unsere Zeit passen oder die einfach nicht zutreffend sind.
    Beispiel: Katzen bekommen täglich Kuhmilch

    Auch für uns Menschen hat sich einiges geändert, z.B. die Volljährigkeit, Führerschein.
    Neulich las ich, dass Mädchen heute schon mit 9 Jh. geschlechtreif werden können.
    Ursachen unbekannt, evtl liegt es an der guten Ernährung.

    44maya

  12. #41
    Joshly

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    Also meine vertragen Milch:P Ist eigentlich genauso wie beim Menschen wenn die Lactase fehlt dann is man eben intolerant. Ansonsten ist es so (aktuelle Lehrmeinung) das die Lactose immer dann weiter gebildet wird, wenn die Tiere täglich Milch bekommen, daher sind Bauernhofkatzen auch nicht intolerant)

    Kommt ja auch auf die Menge an. DIe meisten Tiere habe wenig Lactase und wenn sie dann wenig Milch bekommen geht das auch.

    na ja ich weiss du wolltest was anderes mit deiner Aussage ausdrücken. Muss mich nur grad ablenkne, weil ich nämlich hochaus versagen werde in meiner nächsten Prfg. Aber egaaaaal

  13. #42
    Rewana

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    Hallöchen,
    kann Joshly nur zustimme. Alle unsere Katzen haben immer Milch und Sahne bekommen und die hatten nie Durchfall oder ähnliches. Auch die Katzen die hier auf den Bauernhöfen leben bekommen beim melken grundsätzlich einen großen Topf mit Milch hingestellt und auch den bekommts.

    Überigens ist unser Bienchen über 20 Jahre alt geworden und ihr Sohn ist mittlerweile weit über 19 Jahre alt. Falls jetzt irgendwas in Richtung Spätzschäden oder so kommen sollte.
    Gruß
    Rewana

  14. #43
    Mausilla

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    Zum Thema gleichaltriger Spielkamerad.

    Wie sollen das denn Leute machen, die schon eine erwachsene Katzen haben? Oder zwei hatten, so wie ich und eine ist nicht mehr da (aus welchen Gründen auch immer).

    Man will gern wieder ne Zweitkatze, aber damit die einen Spielkameraden hat, nimmt man also zwei. Und hat dann schon drei Katzen.

    Aber nicht jeder möchte unbedingt drei Katzen. Also auf die Zweitkatze verzichten,bis die erste in 15 Jahren an Altersschwäche verstirbt?

    Minou hat übrigens mit Oskar gespielt und spielt jetzt auch mit Erwin.

    Und die Zeit intensiven Spiels dauert ja auch nicht wirklich lange. Dann sind andere Dinge viel interessanter, vor allem wenn die Katzen Freigang haben dürfen.

    Ich kann das ja verstehen, wenn ein Kätzchen in reine Wohnungshaltung kommt, als Einzelkatze, keine anderen Tiere und die Besitzer vllt. noch etliche Stunden außer Haus. Dann würde ich auch gleich zwei nehmen.

  15. #44
    * dien *

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    Hallo,

    Zitat Zitat von Mausilla Beitrag anzeigen
    Zum Thema gleichaltriger Spielkamerad.
    Wie sollen das denn Leute machen, die schon eine erwachsene Katzen haben? Oder zwei hatten, so wie ich und eine ist nicht mehr da (aus welchen Gründen auch immer).
    Ich würde dann einfach kein Kitten dazu holen.


    Liebe Grüße
    Nadine

  16. #45
    Galadriel

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    Verstehen kann ich das schon, ich würde auch keine 3 Katzen unbedingt mehr haben wollen.
    Als ich vor demselben Problem stand, vor 2 Jahren hab ich etwas Altersentsprechendes genommen.
    Ganz treu war ich mir zwar auch nicht, weil Emmy erst geschätzte 2 war und eben kein Kater, aber der Charakter ist es eben der es macht hauptsächlich bei Katzen.

    Mein Jeremy-Kater hat auch mit Traviskitten gespielt, aber es ist kein Kräftemessen zweier ebenbürtigen Spielkameraden, die dabei soviel voneinander lernen.
    Er hatte auch oft keine Lust oder wenn sie gebalgt haben, war klar wer den Kürzeren gezogen hat. Manchmal war Travis ein Spielball.
    Von Lucy gabs eh immer nur was auf den Deckel, also mir tut es heute mächtig leid das ich das damals so gehandhabt habe. Auch wenn es ein toller Kater geworden ist..;9

    Klar ist es schön wenn wenigstens ne Altkatze da ist, der das Generve von Babykatzen nicht auf den Senkel geht und sie das ein Stück mittragen, aber "natürlich" wäre es immer besser..

    Die Erkenntnisse sind eben heute weiter als vor 10 Jahren, mittlerweile wird fast überall zur Abgabe ab der frühstens der 10ten Woche geraten wenn die Katzenfamilie vollständig ist, und zwar von Tierärzten, Züchtern und auch dem deutschen Tierschutzbund..sicher werden die das nicht aus Jux und Dollerei machen..
    Genauso wie sich zum Glück mehr und mehr rumspricht das Katzen eben keine grundsätzlichen Einzelgänger sind, das Gerücht hielt sich ja auch Jahrzehntelang hartnäckig.

    Nunja, er wird auch so groß.
    Aber bissl zwackt es im Herzen, ihn allein zu sehen..auch wenn er ein süßer Fratz ist..;9


    Lg

  17. #46
    Mausilla

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    Ich muß mich zwar nicht rechtfertigen, aber ich will mal erklären, warum ein Kitten und keine gleichaltrige erwachsene Katze.

    Meine Minou ist 4 Jahre und ich bin überzeugt, eine erwachsene Katze oder Kater in ihr Zuhause, das würde nicht gut gehen. Die kommt auch mit den Katzen der näheren Umgebung nicht aus. Da gibts immer Gefauche und Rumgeplänkel.
    Würde ich eine gleichalte Katze holen, gäbs entweder Dauerzoff oder Minou würde abhauen und wahrscheinlich nur noch zum fressen, wenn überhaupt, heimkommen. Das muß ich nicht haben.
    Mit einem Kleinen arrangiert sie sich, nach anfänglicher Ablehnung recht schnell. Das war bei Oskar so und auch jetzt wieder mit Erwin.

    Der zweite Punkt sind meine Hunde. Viele erwachsene Katzen reagieren mehr oder weniger ablehnend auf Hunde. Und wenn da gefaucht und gehauen wird, da gehen meine drauf. Das ist eine ernste Herausforderung, die auch angenommen wird.
    Oder das andere Szenario - die Katze hat Angst, verschanzt sich irgendwo und gewöhnt sich nie richtig an den Hund. Hatte ich schon. Meine Jasmin damals, als Hero bei uns einzog. Die hat sich nie an den Hund gewöhnt, und das, obwohl sie mit Hunden aufgewachsen ist. Trotz aller Bemühungen und dem Gedanken, die Zeit wirds bringen, war es kein wirklich erstrebenswerter Zustand.
    Und auch das möchte ich vermeiden, Kriegszustand Hund-Katze oder eine Katze, die sich ständig versteckt.

    Sicher könnte ich die Hunde unter Kontrolle halten, aber die Ungewißheit, ob sich das wirklich einspielt oder nicht, das ist mir auch zu riskant.

    Ein unbefangenes Kätzchen dagegen wird als Welpe erkannt und auch so behandelt - mit Nachsicht und ohne Feindseligkeiten.

 

 
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